Basis-Seminare für Licht-Farbe-Beleuchtung
Neu: Seminare mit Förderung durch FFG
Ein ausserordentlich günstiges Seminar-Angebot –
keine Seminargebühr!
Über die neuesten Erkenntnisse zur Lichtwirkung und über Planung und
innovative Techniken / Systeme für Beleuchtungskonzepte -
eng verbunden mit der Farbqualität von Licht.
Geförderter Kurs mit hochqualifizierten ExpertInnen als Vortragende
aus Wien, Graz, Innsbruck, Heidelberg, Dresden, Wismar, Stockholm.
Ärzte, Universitätsbeauftragte, Bauplaner, Lichttechniker, Biophysiker...
Wir freuen uns, dass wir aufgrund der bis 2013 laufenden Ausschreibung
des BMWFJ - "Forschungskompetenzen für die Wirtschaft" -
allen unseren IntessentInnen anbieten können:
QUALIFIZIERUNGSKURSE FÜR LICHT, BELEUCHTUNG, FARBE
Nächste Termine:
Qualifizierungskurs I - Modul LICHT:
Do. 18. – So. 21. Oktober 2012 und
Do. 15. – So. 18. November 2012
Statt der normalen Seminargebühr von
€ 1.750.- für 2 x 4 Tage,
das ist der reguläre Preis für ein 8-tägiges Modul,
können diese als "Qualifizierungsseminare" mit Förderung besucht werden,
was bedeutet:
Keine Seminargebühr!
Bitte um rasche Meldung, wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind.
Nach unseren Verhandlungen mit ecoplus und FFG können wir nun -
mit den Namen aller Teilnehmenden - die Förderung einreichen.
Nur auf diese Weise kommen Sie in den Genuss der Förderung.
Ein so günstiges Seminar kann nur einmal durchgeführt werden,
denn die Förderung läuft nur bis zum 30.06.2013.
Bei den hochqualifizierten Referent/Innen, die wir anbieten,
ist das bestimmt eine Sensation, wir erachten diese öffentliche Unterstützung
fachlicher Weiterbidung sehr wertvoll und sehen darin die Chance zu einer hoch
kompetenten neuen Wissensvermittlung.
Diese Förderung gilt im Grunde
für alle Teilnehmer/Innen, die von einem Unternehmen kommen oder selbständig
bzw. Einzelunternehmer/Innen sind.
Also auch für Einzelpersonen wie neue Selbständige usw.
Dazu kommt noch, dass dem Unternehmen die entfallene Arbeitszeit
während der Seminartage bis zu 80% ersetzt wird.
Wir sind aber bemüht, die Teilnahme auch für private, nicht förderbare Personen
in einer Sonderregelung zu sichern, eine solche ist möglich,
wenn auch ohne Ersatz der Arbeitszeiten.
Übersicht über den QUALIFIZIERUNGSKURS I - "MODUL LICHT"
mit Programmentwurf und Vortragenden:
Erster Viertage-Block (Licht 1):
Grundlagen der Lichtbiologie und Lichtgesundheit, Physik, Medizin.
Neue Erkenntnisse über die Wirkung von Licht und Beleuchtung -
Lichtqualität und echter Lichtkomfort.
Do. 18. bis So 21. Oktober 2012, Wien
Do. bis Sa. 09:00 - 18:00 Uhr,
So. 09:00 bis 16:00.
Programmentwurf, Vortragende:
Dr. Herbert Klima, em. Univ. Prof. TU/Atominstitut, Wien:
Biophysik, Licht-Erkenntnis-geistige Orientierung, Licht im Körper bzw. im Zellgeschehen, Biophotonen. Holistische Betrachtung von Licht-Mensch-Ambiente
Univ. Prof. Dr. Richard Funk, Dresden - Zellbiologe und Netzhautforscher
Die Qualität des Lichtes und ihre vielschichtigenEinflüsse auf Auge und Organismus,
Gefahren für die Netzhaut durch unangepasstes Licht, AMD, Blue Light Hazard
Alexander Wunsch, Arzt, Lichtbiologe und Farbtherapeut , Heidelberg, D,
Fachmann für Lichtmedizin: Recherchen über die Wirkung der spektralen Anteile des Lichtes,
medizinische Stellungnahme zu neuen günstigen wie problematischen Leuchtmitteltechnologien.
Lichtbiologie in Theorie und Begründung sowie in der Praxis.
Licht als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden.
Univ.Doz. Dr.phil. Gerhard Schwarz, Wien,
Fachmann für Philosophie, Gruppendynamik, Konfliktmanagement, er spricht über
Licht und Farbe in der Evolution der Homo Sapiens
Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser, Univ. Graz:
Licht als Zeitgeber für unsere Lebensprozesse. Die Wichtigkeit von Lichtsteuerung für die Gesundheit.
Arch. Univ. Prof. Dr.tech. Martin Treberspurg, Wien: "Bauen mit der Sonne",
Bedeutung und Strategie optimaler Tageslichtplanung.
Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe:
Lichtbedarf des Menschen als urspüngliches Tropenwesen - neues Lighting Design auf der Basis biologischer und anthropologischer Grundlagen in Praxis / Theorie
Zweiter Viertage-Block (Licht 2):
Lichttechnik und Lichtgestaltung auf neuen lichtbiologischen Grundlagen.
Raumlicht, Architectural Lighting Design, ausgeführte Bau-Projekte, Therapielicht,
Licht in Schulen, im Klinischen Bereich ua.
Do. 15. bis So 18. November 2012
Do. bis Sa. 09:00 - 18:00 Uhr,
So. 09:00 bis 16:00.
Programmentwurf:
Hier berichten wir konkret und ausführlich, wie in der Gegenwart neue lichtbiologische Vorstellungen tatsächlich in der Beleuchtungspraxis umgesetzt werden können:
Z.B.: LED-Techniken, quecksilber- und leuchtstofffreie Lichtplanungen in Krankenhaus, Bürobau, Privathaus...
Verbunden mit entsprechend abgestimmten kreativen Farbgestaltungen
unter der Vorasussetzung, dass das Licht ebenso wenig ohne den direkten Bezug zu Farbe geplant werden kann wie auch umgekehrt die Farbe immer
mit dem Licht und der herrschenden Beleuchtung zusammenhängt.
Die Vortragenden:
Prof. Dipl. Ing. Msc. Michael Rohde, Hochschule Wismar, D:
Licht - Raum – Kommunikation
Mag. Dipl. Ing. Markus Peskoller, Innsbruck:
Innovative Lichtplanung mit Tageslicht und Kunstlicht
Mag. Wilfried Vetter, Inst. f. Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst: Messung von Lichtspektren. Spektrale Analyse von Leuchmitteln: LED, Halogenglühlicht, Gasentladungsspektren, Vergleich mit spektraler Qualität von natürlichem Tageslicht.
(Univ.Prof.Dr.F.Graz) oder (Univ.Prof.Dr.L.Graz) - angefragt:
Farbe und Licht im Bereich der Klinik: Erfahrungen nach innovativen Revitalisierungen
DI. Werner Stumpf, Univ, Boku Wien: Experimentelle Aspekte der Biophotonenforschung
DI. Christoph Neururer u/o. DI. Roman Smutny (beide Univ. BOKU Wien): Ökorecherchen zu moderner Lichttechnik
Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe: Licht und seine unlösbare Verbindung mit Farbe: Farbpsychologische Aspekte der Lichtgestaltung
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Die Qualifizierungskurse beginnen am Do. 18. 2012.
Mit der Förderung besteht ein wirklich verlockendes Anbot für unsere InteressentInnen.
Näheres zu diesem geförderten Qualifizierungsseminar:
Gegenwärtig läuft das "Programm Forschungskompetenzen", wo wir im Rahmen unserer Kontakte mit FFG (Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft)
und ecoplus eine Förderungszusage erwarten.
Wir bitten alle, die an der Föderung interessiert sind, sich so bald als möglich bei
uns zu melden, da wir bei der Eingabe die Unternehmen und/oder Personen
namentlich anführen müssen.
Die Firmen oder die selbstständigen Einzelpersonen werden in einem "Konsortium" gemeinsam einreichen, worauf sie nach der angestrebten Erteilung der Förderung unterstützt werden wie oben beschrieben:
Für privat interessierte und daher nicht förderbare Personen
- die im Prinzip teilnehmen können -
werden wir uns bemühen; eine Sonderregelung zu finden.
Anmeldung oder unverbindliche Information:
Mail an info@lichtundfarbe.at
Übersicht über den QUALIFIZIERUNGSKURS II - "MODUL FARBE":
Erster Viertage-Block (Farbe 1):
Die Gesetze der Farben - Farbenlehre auf neuester Basis
Farbensehen - Farben fühlen - Farben ordnen und optimal einsetzen.
Farberscheinung - Auge - Gehirn
Farben im Tageslicht und im Kunstlicht
Grundwirkung und allgemeine Bedeutung der wichtigsten 30 Farben
Ordnungssysteme, Farbenpaare und Farbharmonien,
Farbmessung, Farbmischung, Farbberatungsstrategien.
Mit Beispielen von Farb-Consultings im öffentlichenund privaten Bereich
Do. 17. bis So 20. Jänner 2013
Do. bis Sa. 09:00 - 18:00 Uhr,
So. 09:00 bis 16:00.
Programmentwurf, Vortragende:
Univ. Prof. Dr. DI. Manfred Schreiner, Inst. f. Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst, Wien:
Farbsehen, Farbenlehre, Farbchemie.
Prof. Dr. Max LÜSCHER, Schweiz (angefragt): Farbpsychologie seit dem 20. Jahrhundert, Color-Diagnostik
Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe: Farbpsychologie in der Farberatung und in betrieblichen Consultings, Farbe im Krankenhaus, in Schulen, Kindergärten, Banken, Büro- und Arbeitsstätten.
Und andere Fachleute für Farbpsychologie (Programmin Kürze)
Zweiter Viertage-Block (Farbe 2):
Moderne und traditionelle Farbenpsychologie - von der Gehirnphysiologie bis zum Unbewußten und den täglichen Alltagswirkungen
Farbbedeutungen und Farbwirkungen von der physischen Basis
bis und aktuellen Trends
Ferbbedeutungen Farb-Archetypen, Farbsymbolik,
individuelle Farben - Persönlichkeitstests,
moderne Forschung (Frieling, Heller, Riedel)
Do. 21. bis So 24. Februar 2013
Do. bis Sa. 09:00 - 18:00 Uhr,
So. 09:00 bis 16:00.
Programmentwurf:
Moderne und traditionelle Farbenpsychologie
Farb-Archetypen, Farbsymbolik, Farbtherapie,
individuelle Farben - Persönlichkeitstests,
moderne Forschung (Frieling, Heller, Riedel)
Mit Dr. Ingrid RIEDEL, Schweiz (angefragt)
Mit Arch. Karl RYBERG, Lichtklinik Stockholm, S
Die "Monocrom-Therapie": Heilbehandlung mit Farblicht
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1. Anlass und Schwerpunkte der Seminare:
Neue Forschung zeigt uns heute, dass die Lichtstrahlung in allen ihren Formen viel intensiver und nachhaltiger auf der Organismus wirkt als bisher bekannt.
Dies kann zum Vorteil genutzt werden, es bestehen in der gegenwärtigen Beleuchtungspraxis aber auch Gefahren.
Damit stellen sich auch neue Anforderungen an den Umgang mit Licht:
Sowohl für die künstliche Beleuchtung unseres Lebensraums: im Bauen und Wohnen, in Betrieben, in Kindergärten, Krankenhäusern, im Geschäftsbereich usw. -
wie auch für die Therapie mit Licht: gegen Winterdepression, als Farblichtbestrahlung usw.
Doch die Realsituation ist heute weit davon entfernt.
Beim Bauen werden Licht, Beleuchtung und Farbe immer noch zweitrangig behandelt.
Bauplaner erfüllen meist nur Normen und liefern damit eine Minimalaustattung, weit weg von echtem Lichtkomfort.
Architekten wie auch Lichtplaner beachten meist nur die Beleuchtungsstärke in Lux.
Damit werden aber wesentliche Qualitäten des Lichtes beiseite gelassen. Obwohl die Lichtindustrie heute optimale Lichtlösungen anbietet, wird bei den Ausführungen meist nur mittlere oder schwache Lichtqualität erreicht.
Ebenso traurig steht es meist um die Farben:
Bauplaner wissen zu wenig über die Wirkungsweise der Farben.
Deshalb wird Farbe kaum richtig eingesetzt: Entweder herrscht ermüdendes Grau und Weiß - damit versuchen PLaner vor der Farbentscheidung zu flüchten, wissen aber nicht, dass auch Grau-Weiss-Schwarz Farbentscheidungen sind, nur leider für "avitale" Farbwirkungen (H.Frieling).
Oder es wird eine unangepaßte Schockfarbe als Alibi in die Farblosigkeit gesetzt - dies macht noch keine Farbgestaltung aus und führt oft zu unangenehmen Reizerscheinungen.
2. Das Seminar- und Ausbildungsangebot:
Weil uns diesbezüglich viele Anfragen erreichen und auch weil es kaum Ausbildungen für Licht und Farbe gibt, hat unser Institut den Entschluß gefaßt, darüber öffentlich zu informieren.
Geboten wird insgesamt ein Qualifikationskurs in zwei Modulen - LICHT im Herbst 2011, "FARBE" im Winter ab Jänner 12
Beide Kurse werden für Förderungen eingereicht, das "Konsortium" besteht aus KMUs und Wissenschaftspartnern - sowie den teilnhmenden Firmen,
Wir bereiten eine Kooperation mit der Univ. für Bodenkultur Wien und der Univ. Graz vor.
Die beiden Seminarblöcke a 4 Tage können unabhängig von einander besucht werden und werden auch getrennt
zur Förderung eingereicht.
Wer noch weiteres Interesse hat, kann nach Absolvierung beider Qualifizierungsseminare
im Anschluss zwei Fachausbildungsmodule besuchen:
Für Beratung und Consulting in Licht, Beleuchtung, Farbe - mit Abschluss-Diplom
oder
für Energiearbeit bzw. Farb- und Lichttherapie - ebenso mit Abschluss-Diplom.
Haben Sie Interesse, an diesen geförderten Seminaren teilzunehmen?
Dann bitten wir Sie, uns so schnell wie möglich eine unverbindliche
Voranmeldung zu senden (formlos per Mail bzw. mit Anmelde-Klick).
Die normalen Preise gestalten sich wie folgt:
Seminar-Pauschalpreis für 2 Blöcke
8 Tage, jeweils Do. bis So. € 1750,--
Preis für den Einzelblock (4 Tage) € 900,--
Bei Einzahlung bis 6 Wochen vor dem Seminarbeginn:
Frühbucher Bonus von -6%.
Lesen Sie bitte im Anschluss das detaillierte Programm und die Termine.
1) Zur Förderung:
Mit der Ausschreibung „Forschungskompetenzen für die Wirtschaft“ unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) Unternehmen (primär KMU) im systematischen Aufbau und in der Höherqualifizierung ihres vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals. Ein zweiter Schwerpunkt ist die Förderung der Verankerung unternehmensrelevanter Forschungsschwerpunkte an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie die Impulsgebung für eine höhere sektorale Mobilität.
3. Details zur Veranstaltung. Vortragende, Zielgruppen,
Erweiterung als Berufsausbildung (Diplomlehrgang):
Einer der wichtigsten Schwerpunkte:
"Gesundheit über das Auge".
Dieses Seminar bringt eine spannende Reise in die Welt der Lichtwellen –
als Beleuchtung, Lichtgestaltung, Therapie oder Daylight-Design –
und in die Welt der Farben und ihrer geheimen Wirkungen und Gesetze –
angewendet im Bauen und Wohnen, als Chromotherapie, in Kunst und Design.
Die Zeit ist reif für hohe Qualität bei Licht, Farbe und Beleuchtung.
Wir gestalten diese Seminarreihe auf dem Niveau neuester Erkenntnisse,
wie international auf Kongressen bekannt gemacht.
Unserere eigene Kongreßveranstaltung "Licht-Farbe-Gesundheit"
(Okt. 2010, Wien/Gesundheitsministerium) war diesen Themen gewidmet.
Diese Seminare sind für alle fachlich Interessierten auch ohne Spezialwissen
anschaulich und verständlich.
Unsere Zielgruppen:
Alle, die an den Wirkungen des Lichtes und seiner Sonderenergien - den Farben -
interessiert sind.
Insb. Fachleute der Lichtbranche, Ärzte und Therapeuten, Architekten und Bauplaner, private Hausbauer uns Wohnungspanende, Lehrberufe, Fachhochschulen, Einrichtungsfachleute, öffentliche Bauträger usw.
LICHT:
Im ersten Block liegt der Schwerpunkt auf der biologisch- medizinischen Wirkung des Lichtes und seiner Natur als elektromagnetische Welle, zugleich Teilchen bzw. Lichtquant.
Wirkungsebenen im Körper, Lichtphysik, Lichtbiologie, Lichtwandel (Zeitphasen).
Der zweite Block befasst sich ausführlich mit Lichttechnik und Lichtdesign, modernen Leuchtmitteln und Lichtsystemen: Lichtfarbe, Raumszenen, Lichtsteuerung.
Gefährliche und gesundheitsfördernde Bereiche in gegenwärtigen Lampenspektren.
FARBE:
Der erste Block führt in die Bereiche der Farbenlehre, der Farbpsychologie und Farbanwendung ein.
Erklärt werden die Gesetze der Farberscheinungen, die Funktionen des Farben-Sehens und die Ordnungssysteme für Farben.
Der zweite Block bringt moderne und traditionelle Farbpsychologie und Farbenergetik und erklärt damit die Stimmungen, die durch Farben entstehen, wie auch die unterschwelligen Wirkungen der Farben als Urbilder und Archetypen (im Kollektiven Unbewussten nach C.G.Jung).
Beide Basisseminare sind Grundmodule für Licht- und Farbverständnis.
Sie können einzeln besucht werden.
Im Anschluss daran können alle noch spezieller Interessierten den österreichweit ersten Diplomlehrgang für Licht und Farbe besuchen:
Einen etwa 7monatigen Ausbildungkurs für zwei einzigartige und vor allem auch zukunftsträchtige Berufzweige:
- Licht- und FarbberaterIn – Wohnberatung, Bauconsulting, Design und Event – und
- Licht- und FarbenergetikerIn – Therapie, Energieausgleich, Wellness, Anti-Aging
(siehe unten).
Gesundheit ist die Zukunftsbranche
Immer mehr Wert wird heute auf Wohlfühlen, Fitness und Lebensqualität gelegt.
In einer Welt von Dauerstress spielt Wohnkomfort und körperlich-seelische Erholung eine tragende Rolle –
als gestaltete Wohlfühl-Atmosphäre ebenso wie als Wellnessbehandlung und Lichttherapie.
Prinzip unserer Seminare
Die Grundlagen sind neue wissenschaftliche wie auch gestalterische Erkenntnisse und Erfahrungen der Gegenwart
ebenso wie die aktuellsten Therapieformen mit Licht und Farbe.
Holistisches Denken ist prägend für unsere Arbeit. Kein Esoterik-Kurs.
Was Menschen als „Licht“ oder „Farbe“ wahrnehmen, bezeichnen und fühlen, beruht auf ein und demselben Prinzip:
Den spektralen Lichtwellen.
Daher erfolgt auch die Seminararbeit ganzheitlich :
Es kann nach den neuen Erkenntnissen keine getrennten Ausbildungen mehr geben –
keine Lichttechnik, Lichtbiologie, Lichtplanung ohne den Faktor Farbe –
und keine Farbgestaltung, Farbpsychologie, Farbenlehre ohne Kenntnis und Beachtung des Lichtes.
Internationale Fachleute tragen vor – mit der gemeinsamen Überzeugung:
Licht und Farben können heilen.
Doch Licht kann auch gefährlichen Schaden stiften, wenn bloß technische und wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund stehen und nicht der Mensch und sein einzigartiger Organismus.
Weiterführende Veranstaltung:
Diplomlehrgang
Alle AbsolventInnen dieser Qualifizierungskurse (Modul I – LICHT, Modul II – FARBE)
haben die Berechtigung, in einem nachfolgenden dritten Modul
eine spezifische Berufsausbildung abzuschließen:
A. Zum freien Beruf „Licht- und Farbberatung“ und/oder
B. Zum freien Beruf „Licht- und Farbenergetik"
In Weiterführung der Seminare wird im Laufe des Jahres 2013 dieses dritte Modul
als Spezialausbildung angeboten.
Es schliesst mit einem Diplom des Instituts für Licht- und Farbe ab.
Zwei Berufsrichtungen werden vermittelt:
- MODUL III - Diplomlehrgang Beratung und Consulting über Licht und Farbe
Das Spezialmodul für die Gebiete Bau- und Wohnplanung, Einrichten, Architekturdesign und Produktgestaltung
6 Viertages-Blöcke, Donnerstag bis Sonntag, ab Frühjahr 2013
- MODUL III - Diplomlehrgang Energetik und Therapie mit Licht und Farben
Das Spezialmodul für Energiebehandlungen, Lichttherapie, Farbtherapie
Arbeit am Menschen mit den Heilkräften des Lichtes - Entspannung, Kräfteaufbau, Gesundheitsvorsorge
6 Viertages-Blöcke Donnerstag bis Sonntag, ab Frühjahr 2013
Die Termine werden so gelegt, dass man auch beide Modulformen besuchen kann.
Insgesamt sind dies pro Ausbildungsrichtung jeweils 36 Unterrichtstage (Do- bis So.),
Dazu kommen Peergroups,gemeinsame Messe- oder Kongress-Besuche und Einzelcoachings.
Zum Diplomlehrgang für Licht- und Farbberatung / Bau- und Wohnconsulting:
Was heute gefragt ist, sind professionell geplante und damit auch individuell angepasste Konzepte in Licht- und Farbe.
Nicht gefragt sind klinisch-abstraktes Design oder minimale zweckdienliche Ausleuchtungen.
Ziel der Fachberatung: Streile Neue Bauten, abgewohnte Behausungen oder langweilige Betriebsräume verwandeln sich in belebende Wohlfühloasen.
Zum Diplomlehrgang für Licht- und Farbenergetik / Therapie und Energiebehandlung:
Wissenschaftlich fundierte Arbeit mit Licht- und Farbstrahlen am Menschen nützt neue Erkenntnisse.
Lichttherapie wurde schon vor 100 Jahren anerkannt: Nils Ryberg Finsen aus Schweden erhielt 1903 den Nobelpreis für Medizin. Seither entwickelte sich eine neue Welt von Energetik- und Therapieformen, alle auf der Heilkraft des Lichtes aufbauend. Sie wirken auf Grund natürlicher Gesetze und sind frei von unerwünschten Nebenwirkungen.
Die Nachfrage nach kompetenter Arbeit mit Licht und Farbe steigt rasant.
Internationale Kongresse wie die "Professional Lighting Design Convention", London 07 und Berlin 09, Lichtkongresse, Farbsymposien zeigten unerwartet großen Andrang, oft mit über 1000 Teilnehmer/Innen. Licht- und Farbfachleute werden in Zukunft sehr gefragt sein.
Das im deutschen Sprachraum bisher einzigartige interdisziplinäre Konzept dieser Ausbildung:
Zwei Grundmodule (12 Tage in Dreitages-Blöcken).
Im anschließenden Fachmodul bietet es die Möglichkeit, eines der Diplome oder nach Wunsch auch beide zu erwerben und so in einem aussichtsreichen und spannenden Tätigkeitsfeld zu wirken (24 Tage).
Die Teilnehmer/Absolventen folgen den Bedürfnissen der Menschen nach Design und hoher Lebensqualität, nach Entspannung und täglicher Stärkung der vitalen Energien.
Die Vortragssprache ist Deutsch.
Gesamtleitung des Ausbildungszyklus:
Karl Albert Fischer, Prof.Mag.art., Institutsleiter des Öst. Instituts für Licht und Farbe,
em.Univ.Lekt. Angewandte Kunst und Pädagogik, Univ. Wien, Member of Board ILA, Member of AHC
Vortragende sind Dozent/Innen aus den bisherigen Pilotprojekten sowie den Kongressen des Instituts,
Fachleute aus Lichttechnik, Raumgestaltung, Architektur, Medizin, Biologie, Psychologie, Licht- und Colortherapie,
Farbtechnologie, Photobiologie, Baubiologie
Österreichisches Institut für Licht und Farbe, Prof. Mag. Karl Albert Fischer www.lichtundfarbe.at – 0664 2011895 – info@lichtundfarbe.at
Programmänderungen vorbehalten.
Hier lesen Sie das detaillierte Programm und die Termine:
Information und Anmeldung: info@lichtundfarbe.at
Modul III
Dieses Modul bietet eine spezielle Berufsausbildung, und zwar in zwei wählbaren Fachrichtungen (Beginn September 2012):
- "Licht-und Farb-Beratung" (Consulting Bauen/Wohnen)
B5 - B9 - "Licht- und Farb-Energetik" (Behandlung/Therapie)
E5 - E9
mit je 24 weiteren Tagen (6 Blöcke à 4 Tage)
MODUL 3 - B: SPEZIALAUSBILDUNG BERATUNG UND CONSULTING
Diplomlehrgang B5 - Farbe als Material
Ab Frühjahr 2013
Mit Exkursionen zu Farberzeugern, Vollholztischlerei, Keramik und Fliesen, Naturstein, Glaserzeugung, Linoleum/Bodenbeläge.
- Die wichtigsten Farbmaterialien und ihr Einsatz in Raum und Design: Natürliche und künstliche Pigmente - Hölzer weltweit - Naturstein - Linoleum - Textilien - Farbglas - Keramik
- Die spezifische Sprache farbiger Materialien, Qualitäten der Oberflächen
- Einführung in die Farbchemie
- Der Begriff "Naturfarbe", Eigenschaften und Vorteile von farbigen Naturstoffen
- Wichtige neue künstliche Farbmaterialien für Produktdesign und Bau- und Wohnbranche - neue Gestaltungsmöglichkeiten
- Grundstoffe der modernen Farbenherstellung, Produzenten, Kunststoff- (Masterbatch-) und Lackerzeugung
- Ökologie, Toxikologie: Hinweise auf Probleme bei Lösungsmitteln, Pigmenten, Herstellungsverfahren
- Aufbau von Farbbeschichtungen für Aussen- und Innenbereich
- Anforderungen in der Baubiologie und Bauökologie
B6 - Farbe und Licht für Baukörper, Siedlung, urbanes Ambiente
Datum wird festgelegt
- Anwendung der bisherigen Erkenntnisse bei der Gliederung und Gestaltung von Baukörpern und baulichen Ensembles.
- Ökologie des Lichtes und der Farben für die Baugestaltung, für öffentliche Beleuchtung und Farbgebung
- Der Baukörper als Licht- und Sonnenstation (solare Bau- und Planungsstrategien)
- Fassadengestaltung mit Licht und Farben
- Farbenkunst am Bau, künstlerische Gesetze
- Farbe und nächtliche Beleuchtung für Siedlungen, historischese Ambiente, städtische Verkaufs- und Kommunikationszonen
- Das Problem der heutigen "Lichtverschmutzung":
Fakten, Zusammenhänge, Maßnahmen dagegen.
B7 - Farbe und Licht in Raumgestaltung und Design
Datum wird festgelegt
- Grundlagen zur Gestaltung von Innenräumen
- Licht als erstes Kommunikationsmittel der Orientierung und höchster energetischer Stimmungsfaktor
- Raumelemente und Gliederung - Ganzheitlichkeit, Farbpsychologie des Innenraums
- Synthese aus Raumtyp - Charakteristik der Raumnützer - Raumfunktionen - Raumgeometrie - Materialqualitäten und Akustik
- Farbe in der Raumsymbolik, archetypische und psychologische Hauptstimulierung
- Licht- und Farben-FENG SHUI
- Beispiele, Anwendung:
Farbe und Licht im gezielten Einsatz für Wohnhäuser, öffentliche Bauten und betriebliche Objekte wie Kindergarten, Schule, Büro, Betriebshalle, Therapieräume...
B8 - Farbe und Farbkommunikation in den visuellen Medien, Training von Beratungskompetenz für die Licht und Farbberatung
Datum wird festgelegt
- Medizinisch-biologische Parameter von Licht und Farbe, eine Zusammenfassung (Farnusch Kamali, Mitautorin des neuen Buches für 2008)
- Farberscheinung und Farbkommunikation in elektronischen Medien: Referenz-Bildschirm/ Referenz-Farben - und die Spielbreite der Farbabweichungen bei anderen Computern (Colormanagement und Prozess-Standards sind ein interaktives Problem).
- Grundlagen der Kommunikation und Beraterkompetenz - Wichtige Basis für Kundenbeziehungen
- Einführung in Schwerpunkte der Rhetorik, der Gruppendynamik und des Marketings
- Stile und Trends der Gegenwart und ihr Einfluß auf Beratung und Design
- Berichte von neuesten Ausstellungen, Messen und Kongressen.
- Stellenwert des FENG SHUI sowie vedischer Bauwissenschaft(Vaastu) im gegenwärtigen Planungs- und Design-Geschehen bzw. unserem Berufsfeld
- Berichte und Besprechungen aus den Praxis-Phasen der Teilnehmer und laufenden Diplomarbeiten
B9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis, Vorbereitung zur Diplomprüfung
Datum wird festgelegt
- Spezielle Probleme und Lösungen zur Integration von Licht, Beleuchtung und Farbe im Consulting
- Übergreifende Projekte, in- und ausländische Entwicklungen und Highlights, Kongress-Berichte
- Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten
- Methoden der individuellen Persönlichkeitsdiagnostik und ihr Einsatz bei Beratungen
- Kommunikation mit Interessenverbänden und Fachgremien
- Fachliches Repetitorium Licht/Farbe und Vorbereitung auf die Diplomprüfung
MODUL 3: SPEZIALAUSBILDUNG THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG mit Licht und Farbe
E5 - SPEZIALMODUL THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG - Lichttherapie, SAD (Winterdepressionen), Biophotonik
Ab Frühjahr 2013
- Lichtbedarf des Menschen aufgrund der anthropologischen Entwicklung ("Wir sind Afrikaner"): "Out-of-Africa"-Hypothese
- Einführung und Begriffsklärungen: Energethik, Biophysik, Lichtbiologie
- SAD (Seasonal Effective Disorder) - eine Zivilisationskrankheit, Geschichte, Therapien, Heilungs-Chancen
- Biophotonik, eine neue Wissenschaft, seit Alexander Gurwitsch und Fritz Albert Popp ist dieses Phänomen bekannt – der Wiener Uni. Prof. Herbert Klima arbeitet praktisch seit vielen Jahren damit und wird berichten, auch eine Exkursion an die Universität für Bodenkultur ist geplant, wo entsprechende Geräte stehen.
- Energetiker als Beruf (1) - Dimensionen, Chancen, Zulassungen
- Ergänzend: Verbindungen von Licht- und Farbarbeit mit Entspannungstraining und Stressabbau: konventionelle Entspannungstechniken
- Verbindung mit Biodanza nach Rolando Toro, Trancetanz und TransBodyTrain
E6 - Licht- und Farbtherapien (Dinshah, Wunsch, Ryberg, Martel,...)
Datum wird festgelegt
- Überblick: Anatomische und psycho-physiologische Grundlagen nach Erkenntnissen der Gehirnforschung, Stressgeschehen.
- Grundlagen der Lichtbiologie, Licht- und Farbtherapie - ihre Wirkmechanismen. Kurzer historischer Überblick.
- Dinshah Ghadiali - ein genialer Vorreiter moderner Licht- und Farbtherapie, weiter getragen von seinem Sohn Darius Dinshah.
- Alexander Wunsch und seine lichtbiologische Grundlagenarbeit. Therapeutische Systeme mit 11 Farbfiltern.
- Karl Ryberg, Stockholm: Die Monocrom-Therapie mit dichroitischen Filtern - 2 therapeutische Geräte - große und kleine Farbkugel, in der Farbbestrahlung in kontinuierlicher Spektralfarbenfolge durchgeführt wird.
- Andere Energieausgleichs- und Therapiesysteme: Anadi Martel, Kanada (Light Modulation), Pierre van Obberghen, Genf (Chromotherapie)
- Ergänzend: Verbindungen zu Touch for Health und zu Reiki
E7 - Farbpunktur nach Peter Mandel, fernöstliche Lebenskultur
Datum wird festgelegt
- Meridiane und Akkupunkturpunkte aus der Sicht der heutigen Wissenschaft - holistische Ansätze - kreative Begegnung mit dem fernen Osten
- Biophysik nach Peter Mandel - sein neues System "Esogetik", Licht- und Farbwirkung auf Akkupunktur-punkten und Energiebahnen
- Licht- und Farb-Meditation - Einführung und Übungen
- Verbindungen zu Shiatsu, TCM, Qi Gong, Tai Chi, der 5-Elementelehre allgemein - in Verbindung mit westlicher-Farb-Energielehre
E8 - Licht/farbenergetische Anwendungen, Schwingungsmed. / Entspannungstraining, Beratungskompetenz
Datum wird festgelegt
- Farbenergetische und farbtherapeutische Anwendungen und Überprüfungen
- Farbpsychologie nach Dr. Heinrich Frieling und Dr. Max Lüscher
- Kennenlernen persönlichkeitsdiagnostischer Systeme wie Projektions-Farbtests, Human Design Reading, Biorhythmik
- Anwendung des Sonnenlichtes und geeigneter Kunstlichtsysteme zur Gestaltung energetisch hochwertiger Räume und Raumzonen.
- Licht- und Farbenergethik in Anwendung für Wellnessbereiche, Therapiezonen, Heilanstalten
- Dimensionen und Grenzen des Berufs Energetiker (2)
E9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis
Datum wird festgelegt
- Neue in- und ausländische Entwicklungen, Kongress-Berichte
- Holistische und synergetische Projekte
- Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten
- Kommunikation mit Verbänden, internationale Zusammenarbeit
- Fachliches Repetitorium und Vorbereitung auf die Diplomprüfung










