7 Argumente


Der Diplomlehrgang für Licht und Farbe

Der neue interdisziplinäre Lehrgang startet am 02. März 2017 und läuft bis Herbst 2018.
Mehr als 20 internationale Fachleute werden um Ihre ganzheitliche Ausbildung bemüht sein.

     Bei Interesse bitte unverbindlich nähere Informationen anfordern
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Warum ist dieser Lehrgang so interessant und ungewöhnlich?


Sieben Argumente:

1. Dieser Diplomlehrgang bietet eine europaweit neue Fachausbildung:
    Die beiden untrennbar verbundenen Gebiete LICHT und FARBE werden hier
    in allen Phasen des Lehrgangs gemeinsam und verschränkt betrachtet
    (integrierend-holistische Arbeitsweise).
   
Eine isolierte Behandlung des einen oder anderen Gebietes würde eindimensional
    bleiben und könnte nicht zu optimalen Ergebnissen führen.

2. Eine vielseitige und hoch motivierte Teilnehmerrunde erwartet Sie hier:
    Aus unterschiedlichsten Berufsgruppen, bisher aus Österreich und Deutschland.
    Diese Vielfalt bietet auch die Chance auf wertvolles Networking.

3. Unser Dozenten-Team besteht aus versierten anerkannten Fachleuten:
    Internationale Expert/Innen aus Österreich, Deutschland, Schweiz, Schweden,
    Kanada und Frankreich werden in unserem Lehrgang unterrichten.


4. Ein weiterer Diplomlehrgang startet frühestens in drei Jahren.
    So bietet sich hier die Chance einer Pioniergruppe, die
praktisch noch konkurrenzlos
    ist in der Situation der G
egenwart.
    Mit den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten sind Sie anderen um Jahre voraus.
   
5. Die Zeit ist reif - die Probleme werden immer bekannter, Hilfe ist nötig.
   
Nach Prof. Funk, Dresden, ist ca. jeder dritte 75-Jährige heute von Alterserblidung
    bedroht: Viele Forscher sehen das im Zusammenhang mit zu hohen Blaulichtanteilen
    in der modernen Beleuchtung. Aufklärung ist ebenso nötig wie die Erarbeitung von
    Verbesserungen.

6. Fachleute werden daher immer dringender benötigt
    Berufe mit Zukunft – es gibt noch kaum professionell geschulte Fachleute auf den beiden
    Fachgebieten Beratung und Therapie, wie sie nach den beiden Grundmodulen "LICHT I+II"
    und "FARBE I+II" in der Spezialausbildung III erarbeitet werden (vgl.
Curriculum):

    Licht- und Farbberatung für Bau- und Wohnconsulting:
          Jährlich gibt es allein in Wien rund 14.000 Baustellen: Sie sind praktisch unbetreut!
          Herkömmliche Fachausbildungen vernachlässigen Licht und Farbe nach wie vor.

          Die Folge: Kaum wirklich gesundes und menschgemäßes Licht, große Defizite bei
          den Farben. Der Ruf nach Fachleuten und besserer Planung wird täglich lauter.
        

    Licht- und Farbtherapie / Energiearbeit:
          Hohe berufliche Herausforderungen, seelische Belastungen und Stress
steigern
          heute den Bedarf an Erholung und Entspannung.
          Täglich wächst
das Interesse an Licht- und Farbtherapie zur Steigerung einer
          erwünschten höheren Lebensqualität.

          Die Heilkraft von Licht- und Farbstrahlung wird allgemein bekannt - spät, aber doch:
          Schon 1903 erhielt der dänische Arzt Nils Ryberg FINSEN den 
Medizin-Nobelpreis
           
für seine Lichttherapie.

7. Zukunftsorientierung, kritische, aktuelle, vielschichtige Arbeit mit Licht und Farbe:
   
Die neuen Diplomanden können jetzt bereits auf neue hervorragende Lichtqualität und auch
    
bereits durchgeführte Lichtplanungen oder Lichttherapien zugreifen und diese bekannt machen.
     Dies bringt dem neuen Beruf ein gutes Image.

    
Die neuen Diplomanden verbreiten die Grundlagen für Licht und Farben nach dem Maß
     des 21. Jahrhunderts – in holistischer Forschung, Lernvermittlung und Praxis.
    
Durch unsere Ungebundenheit ist ein offener und kritischer Dialog möglich - sowohl im
     Kurs, wie auch bei Beratungen gegenüber Industrie und Politik:
     Offen steht das Institut allen ehrlichen und ethischen Ansätzen zur Verbesserung des
     Lebensraums und der täglichen Befindlichkeit der Menschen gegenüber, ebenso klar wird
     aber auch kritisch beurteilt.

Zum CURRICULUM  -  Inhalte, Termine, DozentInnen

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Schwerpunktgebiete und Vortragende:

Die als Dozenten im neuen Lehrgang vorgesehenen Expertinnen und Experten
unterrichteten
alle bereits in unseren bisherigen Pilot-Lehrgängen und Symposien.
Ein Auszug:

Medizin und Biologie:
         Univ. Prof. Dr.med. Wolfgang MARKTL, Wien, betreut grundsätzlich alle medizinischen
         Teile der Ausbildung.
         Alexander WUNSCH, Arzt aus Heidelberg, nimmt sich kein Blatt vor den Mund, wenn es
         um gesundheitsgefährdende Wirkungen von Licht geht. - als Arzt und international
         bekannter Lichtbiologe trennt er scharf zwischen den wertvollen neuen Leuchtmitteln
         (die gibt es sehr wohl!) und den „toxischen“ Lichtstrahlen aus bestimmten modernen

         Lampen, die das Nervensystem und die Netzhaut des Auges schädigen können bis hin
         zu Alterserblindung (AMD). Er ist auch Lichttherapeut (Spectro-Chrome nach Dinshah).

Mensch-angepasstes Licht:
         Dies ist das Ziel aller hier Vortragenden. Wie notwendig die „spektrale Güte“ des Lichtes
         ist, zeigen neue Forschungen zur immer bekannter werdenden Blaulichtgefahr.
         Univ. Prof. Dr.med. Richard FUNK, Dresden, ist anerkannter Fachmann auf dem Gebiet
         der Netzhautforschung.

Licht und Krebs:
         Nicht allein Prof. Dr.med. Eva SCHERNHAMMER (Harvard Univ.) forscht über den
         Zusammenhang zwischen Lichtexposition und Krebserkrankungen (zB. die Gefahren
         von Nachtarbeit).

   
Neue LEDs mit wachsend guter Lichtqualität:
         Mit Prof. Dr. Günther LEISING (Graz) gelingt ein Blick in die echte Zukunft der
         Beleuchtungstechnik mit hoher Qualität von Kunstlicht - leider nur erkennbar in exakten
         Messungen - derzeit herrschen gravierende Qualitätsunterschiede bei LEDs.

Gefahren des Lichtflackerns:
         Unbehaglich ist „zerhacktes Licht“, ein Flimmern, welches das Auge zwar nicht als solches
         wahrnimmt, das aber nachhaltig auf das Nervensystem einwirkt. Der Arzt und Lichtbiologe
         Dr. Alexander WUNSCH aus Heidelberg geht darauf ein.
         Neue Strategien, die solches „Flickering“ auch beim Dimmen vermeiden.

Hervorragende neue Lichtplanungen sind bereits Wirklichkeit:
         Prof. Mag. Karl A. FISCHER berichtet über den eigentlichen, weil genetisch fixierten Lichtbedarf
         des Menschen und über neueste Planungen und Ausführungsbeispiele:
         Krankenhäuser, Büros, Seminarzentren, Shops, Kirchenräume, Privatbauten.
        
Zu Nachhaltigkeit und solaren Bauprojekten: Prof. Dr. Karin STIELDORF (Wien). 

Farbenlehre nach Maß des 21. Jahrhunderts:
        
Doz. Eckhart BENDIN (Dresden) und Univ.Prof. Dr. Manfred SCHREINER (Wien) garantieren für
         exakte Grundlagen der modernen Farbenlehre auf Grundlage der klassischen Forschungen
         im 20. und 21. Jahrhundert.

Psychologie der Farben, der Architektur und des Wohnens
         DDr. Ingrid RIEDEL, Schweiz, war erst jüngst im Pilotlehrgang zu Gast, Farbpsychologie
         und Farbtests sind wichtige Inhalte (Frieling, Lüscher, Heller, Mahnke...).

Kommunikation - ein wichtiger Themenkreis
       
Sei es "Beratung und Beziehung", sei es angewandte Licht- und Farbkommunikation im Raum
        oder mediale Kommunikation im "ColorManagement" - all dies sind wichtige Themen, erst kürzlich
        hervorragend im Pilotlehrgang behandelt (Willi WERNBACHER, Wien, Uwe LINKE, München, Helmut
        GERSTENDÖRFER, Stolberg D)

Neue Paradigmen für Licht- und Farbtherapie:   
       
Karl RYBERG (Stockholm), Anadi MARTEL (Quebec), Alexander WUNSCH (Heidelberg)
        und andere arbeiten mit neuen Methoden auf den Grundlagen der Therapieerfahrungen
        von der Antike bis ins 21. Jahrhundert.       

Philosophische und biologische Fundamente:
   
     Aus Biophysik, Biophotonik, Ästhetik, Anthropologie und Soziologie berichten u.a.
        die Wiener Experten Univ.Doz.Dr. Gerhard SCHWARZ und Univ.Prof.Dr. Herbert KLIMA,
        der auch über Biophotonik gearbeitet hat.


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Mit den erworbenen Kenntnissen und Fähigkeiten sind Sie anderen um Jahre voraus.

Wir wünschen, dass Sie daraus großen Nutzen ziehen
und freuen uns auf eine interessante Begegnung mit Ihnen!


Mit freundlichen Grüßen
Karl Albert FISCHER, Lehrgangsleiter