Der neue "DIPLOMLEHRGANG LICHT UND FARBE"

Aus unseren Kongressen: Hier die Konferenz Licht-Farbe-Gesundheit am LKH Univ. Klinikum Graz, 2013
Alexander Wunsch beim Symposium 2012 in Wien, Akademie am Schillerplatz
Gesetze des Lichtes, im letzten Pilotlehrgang 2015 (Vorläufer des neuen Lehrgangs 2018)
Pressekonferenz beim Symposium "Licht und Gesundheit", März 2017: Fischer, Marktl, Klima, Wunsch, Funk (v. li. nach re.)

 

_________________________________________________________________________________________

Im März 2018 startet der

"DIPLOMLEHRGANG LICHT UND FARBE" -     mit dem Kernstück: "SYMPOSIUM LICHT UND GESUNDHEIT" 
      


Für alle Interessent/Innen an den Grundlagen für gesunde Beleuchtung und moderne
Lichtplanung sowie für Lichttherapie.

 

  •    Der "DIPLOMLEHRGANG" ist eine Ausbildung in 8 Viertages-Blöcken und läuft hier
              als "MODUL LICHT I"  durch
    4 Tage
              Anrechenbar für den Diplomlehrgang als "Modul I Licht - 1.Teil" (vgl. Diplomlehrgang/Curriculum)

    Information und Anmeldung    


    Der Programmverlauf (in Planung):

    Donnerstag 09:00-17:30 Uhr
    Licht und Organismus
    . Eine tiefgreifende medizinische Einführung in
    Wahrnehmung,
          Vegetatives Nervensystem, Ganzheitsmedizin, Grundbegriffe und Fachwörter
          für Lichtbiologie, Psychologie. Physik und Technik des Lichtes.
          Probleme und Anforderungen der
    Gegenwart auf dem Lichtsektor.
          Referenten
    : Wolfgang MARKTL, Karl A. FISCHER (Vortragende siehe unten)
    ___________________________________________________________________

    Frreitag 09:00-17:30 Uhr

    Richard FUNK:
    „Physiologisch angepasstes Licht – immer wichtiger in unserer
          hochtechnisierten Umgebung“ (Aus Zellbiologie und Netzhautforschung)
    Wolfgang MARKTL: "Licht und Zeitphasen". Erkenntnisse der Chronobiologie und
          ganzheitsmedizinische Konsequenzen
    Herbert KLIMA: Holistische Grundlagen, Biophotonik

    Samstag:
          Alexander WUNSCH: "Vom Urknall zur LED - Die gemeinsame Evolution von Licht
          und Mensch" (Lichtbiologie, Licht als Heilmittel, Kritik der modernen Lichttechnik)
          Eva SCHERNHAMMER (Lichtrhythmen - Krebsgefahr) angefragt
          Karl A. FISCHER: Funktion und Bedeutung des Lichtes für den Menschen aus
          seiner tropischen Frühgeschichte / Licht-Archetypen heute
    __________________________________________________________________


    Soonntag.09:00-15:30 Uhr:

    Therapie, Gestaltung, Baupraxis mit Licht
          Alexander WUNSCH: "Selbstoptimierung und Therapie mit farbigem Licht"

          Die SpektroChrom-Methode nach Dinshah. Basiswissen, um Farblicht-Therapie
          direkt anwenden zu können.
         
    Karl A. FISCHER Diskussion der Konsequenzen aus der Lichtforschung,
          Anwendungen in der Bauberatungspraxis.
         

         

Die voraussichtlichen Vortragenden:

     
   Univ. Prof. Dr.med. Richard FUNK, Dresden, Zellbiologe und Netzhautforscher
              Menschangepasstes Licht und neue Forschung über AMD

        Univ. Prof. DDr.med. Eva SCHERNHAMMER (angefragt), Leiterin der Abteilung für
              Epidemiologie, Med.Univ.Wien. Licht und Ursachenforschung zur
              Krebsgefahr

        Univ. Prof. Dr.med. Wolfgang MARKTL. Wien/Akad.f.Ganzheitsmedizin
              Licht und Zeitrhythmen (Chronobiologie) sowie Ganzheitsmedizin

        Dr. Alexander WUNSCH, Arzt und Lichtbiologe, Heidelberg
              Licht-/Farblichttherapie wie auch Lichtgefahren im modernen Kunstlicht

        em. Univ. Prof.Dr. Herbert KLIMA, Tech.Univ. Wien             
              Licht und seine Bedeutung in einer neuen holistischen Kultur

        Prof. Mag.art. Karl Albert FISCHER, Wien/Öst.Inst. für Licht und Farbe -
              Licht und Farbe aus der Sicht der Farbpsychologie, Licht und Farbe in der
              Beratungs- und Planungspraxis
       
 
        
        
        
        
        

    


Der Diplomlehrgang für Licht und Farbe
führt in die beiden Berufszweige ein:

Mit 25 Fachleuten von internationalen Universitäten und Fachhochschulen.

Näheres:

Diplomlehrgang_Curriculum

Preise:

http://www.lichtundfarbe.at/ausbildung_research/preise.html


Was bringt dieser Lehrgang?  7 wichtige Argumente

Näheres zum neuen Diplomlehrgang - Informationen anfordern


Frühbucher-Bonus:
      Bei fixer Anmeldung bis 15. Jänner 2017 gelten als Frühbucherbonus:
     
Gesamtpreis für einen Lehrgang
:
Grundmodule LICHT und FARBE (vier 4-Tagesblöcke)
und ein Fachmodul                                       in Summe  € 8040,-- inkl. Mwst.



___________________________________________________________________________________

In der Folge Auszüge aus den Programmen des Pilotlehrgangs 2015/16

Das war das Programm der vier Tage Kurs A5 im Sept.2016

Holistische Bau- und Raumgestaltung in Licht und Farbe
Qualität - Kritik - Zeitstil - Kitsch 
  


      Details/Abstracts unten bei "Kurzfassungen"
    Die Tage sind auch einzeln besuchbar (Tageskarten)

   
Donnerstag, 15.09.2016  -   Saal E1 der Akademie d. bildenden Künste, Schillerplatz 3, 1010 Wien
                           

09:00 - 09:15

Begrüßung und Einführung: Was ist Holistik?

Fischer
09:15 - 12:30 Neueste Informationen aus der Lichtbiologie, AMD, Myopie Fischer
  Lichtplanung und Raumgestaltung praxisorientiert -
Entwurf, Berechnungen
Fischer, Lechner
     

13:30 - 15:00

 

Grundzüge von Feng Shui
Verschiedene Methoden und Ansätze, Kriterien der Anwendung von Farbe
Lechner
     
14:00 - 17:00 Technische Innovationen - Leuchten und Leuchtmittel Fischer

Mit Pausen
 
   
     
Freitag, 16.09.2016  -   Saal E1 der Akademie d. bildenden Künste, Schillerplatz 3, 1010 Wien
     
09:00 - 17:00 "Licht schafft Bewusstsein"
Kulturentwicklung auf dem Weg durch die Lichtepochen
Fischer

 



   

    
   
     
      bis 12:30

   

      bis 17:00


Diese Zeitreise führt von der Fackel zur Leuchtdiode und zeigt den Einfluss der verschiedenen Lichtqualitäten auf Architektur und Kulturbewusstsein.

Welche Licht- und Farberlebnisse hat die Menschheit auf diesem langen   
Weg erfahren? Was hat sie als Licht erduldet, bejubelt, hinnehmen
müssen?
"Human Centric Lighting" - beim Wort genommen?

Von der Fackel zum Gaslicht - Jahrtausende des Temperatur-Strahlerlichts und ihre Wirkungen auf Bewusstsein und Weltbild

Die Erfindung des Jahrtausends: Licht aus Elektrizität. Der faszinierende und gefährliche Weg seit den Pariser Weltausstellungen bis heute.

 

Mit Pausen
 
   
                Achtung! ORT geändert !  
Samstag, 17.09.2016  -  Akad.f.Ganzheitsmedizin, Otto Wagner Spital, Gebäude G,
                                      Sanatoriumstrasse 2, 1140 Wien
 

Mit dem Bus:
    Die Linien 47A und 48A haben genau dort die Endstation.

 
09:00 13:00 " Coole Kiste Kitsch "
                                      
Pilz
  Das Pathos der Nüchternheit und die Rache des beleidigten Gemüts.
Kulturgeschichtliche Anmerkungen zur Architekturgeschichte des vergangenen Jahrhunderts.
 
  Die Frage nach dem Kitsch in der Architektur verweist auf zwei Verspannungen, die die strengen Interpreten der Architektur der klassische Moderne bis heute in unser Alltagsleben treiben: Das Verhältnis zu einer Baukunst, die unmittelbar Gefühle auszulösen vermag, und die krampfhafte Vermeidung des Begriffs der Schönheit im Diskurs der avancierten Architektur. Das Thema der Empfindung in der Architektur wird diskutiert.  
 
 
14:15 - 17:00 Holistische Licht- und Farbenplanung
an Architekturbeispielen
Fischer
  Heutige Tendenzen, semantische Analysen  
     
Mit Pausen 

   
     
Sonntag, 18.09.2016   -   Saal E1 der Akademie d. bildenden Künste, Schillerplatz 3, 1010 Wien
     
09:00 - 12:00 Vaastu - indische Lehre über Raum und Architektur Buchner
     
12:30 -15:00 Emotion und Rationalität, das Überborden der rechten Gehirnhälfte. Semantische Betrachtungen von Vernunft und Mythos an Beispielen modernster Architektur. Fischer
     
Mit Pausen

   
* Die Mittagspause (etwa 13:00 Uhr) sowie die Kurzpausen werden täglich mit den
   DozentInnen festgelegt.
 
   Programmänderungen vorbehalten


Zu den Inhalten   (Pilz, Buchner, Lechner, Fischer):

Thomas Pilz:
Coole Kiste Kitsch

  Das Pathos der Nüchternheit und die Rache des beleidigten Gemüts.
  Kulturgeschichtliche Anmerkungen zur Architekturgeschichte des
  vergangenen Jahrhunderts

  Abstract:

Die Frage nach dem Kitsch in der Architektur verweist auf zwei Verspannungen, die die strengen Interpreten der Architektur der klassische Moderne bis heute in unser Alltagsleben treiben: das verspannte Verhältnis zu einer Baukunst, die unmittelbar Gefühle auszulösen vermag; und die krampfhafte Vermeidung des Begriffs der Schönheit im Diskurs der avancierten Architektur.

Moderne Architektur darf schockieren, aber niemals anrühren; sie darf uns als Attraktion den Kopf verdrehen, aber nicht schön genannt werden. Aber wann wird das Pathos der Nüchternheit selber zum Kitsch? Wann erscheint der Terror des Attraktiven selber gefällig? –

Anhand der bis heute nur bruchstückhaft ausgearbeiteten Theorie des Kitsches wird das Thema der Empfindung in der Architektur diskutiert und mit der Frage nach einem zeitgemäßen Begriff von Schönheit kontrastiert: wie könnte ein polemischer Begriff von Schönheit konzipiert sein, der das Schöne jenseits der Gefälligkeitsfalle als zentrales Werkzeug auf dem Weg zu Freiheit und Emanzipation zu denken vermag? Wie könnte das Schöne in der Architektur wieder zu einer provozierenden Realität werden, die uns, ganz alltäglich, dazu befähigt, frei zu denken und intensiv zu empfinden?

 
Arch. DI Mag. Thomas Pilz - Studium der Philosophie und Germanistik und der Architektur in Graz. Kulturgeschichtliche Studien, Entwurfskonzepte, Zahlreiche Realisierungen. Seit ca. 10 Jahren vertiefende Auseinandersetzungen mit Themen des Öffentlichen Raums und des Städtebaus. Arbeit in unterschiedlichen Bürokonstellationen sowie einige Jahre für die Forschungsgesellschaft Mobilität in Graz. Seit 2013 gemeinsam mit Christoph Schwarz: Atelier für Architektur in Graz,
www.aaps.at.

Zum Thema siehe:

Kitsch als Stil, downloadbar unter

       http://www.aaps.at/wp-content/uploads/2013/04/Kitsch_als_Stil.pdf

Terror der Attraktion, downloadbar unter

       www.aaps.at/wp-content/uploads/2013/04/TerrorderAttraktion.pdf


-------------------------------

 

Doris BUCHNER:
Vaastu - indische Lehre über Raum und Architektur

Vaastu ist eine zeitlose Lehre über Raum und Architektur.

Vaastu hat das Ziel, das Wohlergehen und Wohl-Sein der Bewohner zu unterstützen. Ein Gebäude wird dazu so geplant, dass es mit den Bewohnern und dem all-umfassenden Raum in Resonanz steht. Der Ursprung dieser Lehre liegt in Indien.

Vaastu wurde über Generationen von Lehrer auf Schüler weiter gegeben.Die Vortragende, DI Doris Buchner, hat Vaastu in Indien von einem traditionellen Architekten erlernt. Im Vortrag werden die wichtigsten theoretischen Prinzipien und ihre Anwendung an Hand von Beispielen veranschaulicht.


 

-------------------------------

 

 Monika LECHNER, Wien:
   Abstract folgt


-------------------------------

 

Karl Albert FISCHER:
Licht schafft Bewusstsein.
Kulturentwicklung auf dem Weg durch die Lichtepochen.

Abstract:

Eine Zeitreise durch die Welt des Lichts

Von der Fackel zur Leuchtdiode – welche Licht- und Farberlebnisse hat die Menschheit auf diesem langen Weg erfahren? Was hat sie an Licht erduldet, bejubelt, hinnehmen müssen?
Menschwerdung begann mit der Erkenntnis: „Ich bin“. Und deren Reflexion: wie bin ich, wo, wer, warum bin ich? Wir sprechen vom „Licht der Erkenntnis“. Wie weit ist denn das Licht mit allen seinen Qualitäten – Helligkeit, farbigen Spektralanteilen und zeitlichen Rhythmen – dafür notwendig, hilfreich, ja vielleicht fundamental gewesen?
Das Phänomen des „Seins“ - das Erlebnis, dass ich hier und jetzt existiere – erscheint zunächst gar nicht unmittelbar mit dem Licht verknüpft, auch das „Bewusstwerden“ nicht. Philosophieren kann man schließlich auch im Dunkeln. Es ist aber schwer möglich, sich „Bewusstsein“ vorzustellen, ohne dass sofort Bilder auftauchen und sogar die wesentlichste Rolle darin spielen. Bilder allerdings sind undenkbar ohne Licht und Farben, denn ihr Ursprung ist Lichtstrahlung. So ist das „Es werde Licht“ ein Schöpfungsbeginn auch für das menschliche Bewusstsein gewesen, denn unser bewusstes Sein ist bildhaft, zeigt Kontraste, nimmt Formen an und hat Farbe.
Weiters:
-  Licht und Kulturentwicklung: Kultur begann im Licht.....
-  Die Kulturgeschichte des künstlichen Lichtes ist eine Genealogie in vier Stufen:
   1. Die lange Epoche des Feuers
   2. Elektrisches Glühlicht
   3. Elektrisches „Neues Licht“
   4. Die Zukunftsstufe

Der Vortrag bringt eine kurze Reise durch die verschiedenen Lichtbewusstseinsstufen und betrachtet den Einfluss des Lichtes auf den kulturellen Erlebnisraum und das Weltverständnis. Qualitätsstufen des künstlichen Lichtes und der Einfluss ihrer verschiedenen Lichtspektren hatten und haben enormen Einfluss auf die sichtbare und farbige Erscheinung der Erlebniswelt...

Vortragender: Karl Albert Fischer, Fr. 16.09.16
Fischer ist Gründer und CEO des Österreichischen Institut

Das war das Spezialseminar A3

Frankfurt, Luminale
Farbe am Aussenbau

FACH-MODUL A  -  LICHT- & FARBBERATUNG  -  TEIL  2  

 Do. 14. bis So. 17. Jänner 2016, Wien  
 
LICHT UND FARBE IM AUSSENRAUM 

   Baukörper, Siedlung, urbanes Ambiente

     Ein Qualifizierungskurs zu Licht- und Farbarbeit.
     Zugleich der zweite Seminarblock in
der Spezialausbildung:
     Licht- und Farbberatung und Consulting (Modul III - A2 Diplomlehrgang)
   


     Die Gestaltung im äusseren Architekturbereich -
     als Intergration von Licht, Beleuchtung und Farbe in holistischer Planung

   
     
Anmeldung & Info

      Näheres zum Seminarinhalt...


      Zum Curriculum des Gesamtlehrgangs

___________________________________________________

   
Preise:
4 Tage € 650,-- zzgl. Mwst.
Einzeltageskarte: € 165,-- zzgl. Mwst.

Alle Preise - diese Veranstaltung läuft als "Fachmodul"


Diese 4 Tage sind auch der erste Teil des neuen
"QUALIFIZIERUNGSKURSES  LICHT- UND FARBBERATUNG"
     (mit Teilnahmezeugnis).

Do. 14.01.     09:00 bis 17:00 Uhr - bei ARTEMIDE, Gonzagagasse 1, 1010 Wien
Fr.  15.01.      08:30 bis 16:00 Uhr - bei TPal (Targetti Poulsen) - Stadlauerstr. 39A, 1220 Wien)
Sa. 16.01.     09:00 bis 17:00 Uhr - bei TPal

So. 17.01.     09:30 bis 16:30 Uhr - bei TPal

 

Das Programm der vier Tage  
     
Donnerstag, 14.01.2016  ORT: ARTEMIDE, Gonzagagasse 2, 1010 Wien
     
09:00 - 15:30 Künstliches Licht für Fassaden und Architektur Fischer
m. Ass.
  Baukörper und öffentliche Bereiche.
Orientierung – Stimmung und Emotion – Klarheit und Sicherheit – positives Image –
Licht und Farbwirkungen
 
15:30 - 17:00 

Farbmaterialien und -techniken für die Außen-Architektur

 
 

Gestaltungsinstrumentarium und innovative Produktpalette – ästhetisch eindrucksvoll,
wirtschaftlich, technisch hochwertig.
Technische Grundlagen wie chemischer Farbaufbau, Diffusionsfähigkeit, Tönbarkeit,
Wärmeverhalten, Oberflächenqualität

Wlach
 

 
Mit Pausen


 
Freitag, 25.01.2016  ORT: TPal, Stadlauerstrasse 39a, 1220 Wien
     
08:30 (!)
- 16:00

DIALux-Schulung  I 

  • Einrichtung des Programms
  • Anwenden des Programms für Innen- & Außenbeleuchtung
  • Einlesen eines CAD-Planes
  • Import von Leuchten-Dateien
  • Diverse Übungsbeispiele

Mit Pausen

 

Fritthum
 

Erforderlich:
Alle Teilnehmer/Innen werden gebeten, ein Notebook mitzubringen, auf dem das Programm
(DIALux 4.12)
vorinstalliert wurde:

           Bitte nur über diesen sicheren Link downloaden:   
www.dial.de/DIAL/de/dialux/download/download-dialux-4-administration.html

Es sollte auf dem Notebook ein nicht gesperrter USB-Steckplatz vorhanden sein, da die Teilnehmer Unterlagen erhalten, die sie auf ihren Rechnern spielen können/sollen.

Weiters benötigt jede/r Teilnehmer/In eine Maus mit Wheelrad, um mit dem Programm leicht  
arbeiten zu können.

(Bei Fragen bitte unser Institut anrufen).

 
 

 


 
Samstag, 16.01.2016  ORT: TPal, Stadlauerstrasse 39a, 1220 Wien

09:00 - 12:00 Neues Bauen mit der Sonne Trebers-
purg
 

Planungsgrundsätze, Massnahmen, die eigentlich Kosten aufwerfen und solche, deren Kosten sich über kurz oder lang amortisieren. Ressourcenorientiertes Bauen / Tageslicht-Management

 
     
13:15 - 17:00 Tageslichtplanung im Sinne der „Plusenergie“:
Wer Licht für den Baukörper plant, muss Grundregeln der Ökologie und Gebäudeoptimierung beachten: An erster Stelle liegt Tageslicht und richtige Einstrahlung in den Baukörper.
Lösungsbeispiele aus der Praxis.
Reinberg
     
Sonntag, 17.01.2016  ORT: TPAL, Stadlauer Straße 39a, 1220 Wien
     
09:00 - 15:30  Farbgestaltung im Außenbereich.
Grundsätze, Beispiele, Innovationen.   
Integration von Licht, Beleuchtung und Farbe in der Architektur/Außenbau.
Angewandte Lichtästhetik, holistische Planung 
Fischer
Negrut
     
* Die Mittagspause sowie die Kurzpausen werden täglich mit den jeweiligen DozentenInnen eingeteilt.  
     
Die Vortragenden:  

Ing. Michael Wlach, Sto Wien
 
Univ.Prof. Arch. DI Dr. Martin Treberspurg, Wien  
Arch.Vis.Prof. DI. Georg W. Reinberg, Wien  
Ing. Michael Fritthum, Wien, zertifizierter Lichttechniker u.Dialux-Trainer
 
Dipl.Ing. Paula NEGRUT, Österr. Inst. f. Licht & Farbe  
Prof. Mag. art. Karl A. FISCHER, ehm.Univ.Lektor, Leiter Inst.f.Licht & Farbe 

 

*Programmänderungen vorbehalten

 

 

 

Rückblick auf November:




FACH-MODUL A  -  LICHT- & FARBBERATUNG  -  TEIL  1                                                    
DIE ÄSTHETIK DER MATERIALIEN
"Die Sprache der stofflichen Ressourcen" -
  
Substanz, Form, Erscheinung, Werkstoffe
 

Das Programm der 4 Tage  
     
Donnerstag, 19.11.2015   ORT: Räume der Gemäldegalerie d. Akademie der bild. Künste,
'                                                                                           Schillerplatz 3, 1010 Wien
     
09:00 09:20    
Begrüßung, Einführung in den ersten Block der Spezialausbildung Fischer
09:45 - 17:00 Farbe als Material. Materialtechnische wie materialästhetische Betrachtungen -
Charakteristik und Ausdruck verschiedener Farbbeschichtungsmateriale, Beschichtungstechniken,
Farbkarten, Verarbeitungsfragen bis hin zur Ausschreibungspraxis
Wolfram-
Martin
  Mit Pausen  
  Im Laufe des Tages:
Führung durch die Gemäldegalerie der Akademie mit Direktorin OR Dr. Martina Fleischer
Fleischer
     
Freitag, 20.11.2015        ORTE:  ERCO, Engerthstraße 151, 1020 Wien, danach Fahrt zu
                                                                                     HTL Mödling, Technikerstr. 1-5 

     
09:00 - 12:30 Materialien und deren Wirksamkeit in der Beleuchtungstechnik (Reflektoren, Streufilterung,
Metallbeschichtungen...) Metall und sein Stellenwert im Design der Gegenwart
Thein
Fischer
14:00 - 17:30 Struktur und Ästhetik von Hölzern, Aufbau des Holzes, Holzbearbeitung.
"Holz als edler Rohstoff für die Herstellung von Möbeln und Holzbauten liegt im Trend..."
Bodner
     
Samstag, 21.11.2015  ORTE 9:00: Schubert Stone, Breitenfurter Str. 249, 1230 Wien,
                                               danach Fahrt zu Artemide, Gonzagagasse 2, 1010 Wien
     
09:00 - 12:00 Natur- und Kunststein, Keramik, Besichtigung des Schauraums mit Marmor- und Granitplatten,
Charakteristik von Gesteinsstrukturen, Ästhetik von Böden und Wänden
Schubert
  Pause, Ortswechsel zu Artemide  
13:30 - 16:30 Materialien in farbigem Licht. Metalle, Folien und anderer Werkstoffe als Träger moderner Ästhetik. Fischer
  Mit Anwendungsbeispielen aus der Design-Praxis  
 
Sonntag, 22.11.2015  ORT: TPAL, Stadlauer Straße 39a, 1220 Wien
     
09:00 - 12:00 Betrachtungen zu weiteren Materialien wie Glas, Kunststoff und Textil Fischer
13:00 - 14:30 Innovative Materialien der Gegenwart in der Innen- und Aussenarchitektur Madzaric
14:30 - 16:00 Von Krieg bist Lust: Die Farbe Rot in den verschiedensten Materialsprachen Negrut
* Die Mittagspause sowie die Kurzpausen werden täglich mit den jeweiligen DozentenInnen eingeteilt.  
     
Die Vortragenden:  
·         Univ. Lekt. (Univ. Linz) Christoph WOLFRAM-MARTIN – Gerichtl. b. Sachverst. f. Farben, Lacke, Harze  
          Martina FLEISCHER, OR Dr. - Direktorin der Gemäldegalerie der Akademie der Bildenden Künste  
·         Marco THEIN, Mag. FH, – Regional Manager ERCO Lighting GmbH für Austria, Slovenia
 
·         Joseph BODNER, Dipl.-Ing. Dr.,  Abteilungsvorstand d. Höheren Abt. f. Holztechnik, HTL Mödling
 
          Thomas SCHUBERT  Schubert Stone, Wien                                          

·         Karl Albert FISCHER, Prof. Mag. art, -  Leiter des Inst. f. Licht und Farbe, ehm. Univ.Lektor, Dipl. Grafiker

 

·         Jelena MADZARIC, Stud. arch. Österr. Inst. f. Licht und Farbe

 
          Paula NEGRUT, Stud. arch. Österr. Inst. f. Licht und Farbe  
          

Programmänderungen vorbehalten

 




In fünf Vier-Tagesblöcken bis Juni 2016 - mit Erlangung des Diploms

 

Termin: Do. 19. bis So. 22. Nov. 2015
Start der Spezialausbildung:
    "Licht- und Farbberatung/Beratung und Consulting"

Inhalte:
Die Bedeutung der MATERIALÄSTHETIK
in der Lichttechnik wie auch in der Farbgestaltung
und bei Fachberatungen

            

Näheres: Institut/Termine


 

In Zeiten dominierender Digitalbilder, die oft nur flüchtig auf Bildschirmen oder Projektionsflächen erscheinen, geraten viele Menschen in Gefahr, die Bedeutung der realen Wirklichkeit aus dem Gesichtsfeld zu verlieren.

Denn nicht unsere gesamte Umwelt ist elektronischer Schein: Farben, die uns in der normalen Erlebniswelt umgeben und beeinflussen, beruhen sehr spezifisch auf substanziellen Materialien und ihren Qualitäten.

Besonders in der Innenraumgestaltung und im Architektur-Design ist gegenständliches, in Licht erscheinendes, berührbares Material immer noch der große allgemeine oder intime Erlebniseffekt, gepaart mit Geruch, Oberflächenreizen, Form- und Farbbeständigkeit und sogar akustischen Qualitäten.

So wird in diesem Seminar den Interessenten aus Raumgestaltung, Malerei, Farbgestaltung, Einrichtungsdesign oder Bautätigkeit gezeigt, wie vielfältig Farbmaterial sein kann – und auch wie vielfältig es in der europäischen Tradition angewandt wurde:
Als Pigmentfarbe für die Beschichtung oder auch künstlerische Gestaltung von Wänden und Decken, als Glasbild in Kathedralen, als Vollholzmöbel, Intarsie oder als metallische Gestaltung.

 

„Von der Aufgabe und der Verwendung in der Raumgestaltung hängt es ab, ob ein Material sich selbst interpretiert oder als Akzent in einer Komposition steht, als Dominante in einem Ensemble wirkt oder als Mitglied in einem „Chor“ klingt..“, so bei Meerwein/Rodeck/Mahnke in „Farbe – Kommunikation im Raum“ (2007) – und:
„In Zukunft wird es immer wichtiger, Licht, Farbe und Material ausgewogen zu planen. Vor allem in Fällen, in denen die geistige Beanspruchung des arbeitenden Menschen steigt, die Toleranzgrenze gegenüber Störeinflüssen sinkt…“




Start der Spezialausbildung:
    "Licht- und Farbtherapie/Energetik"

Inhalte:
Medizinische Grundlagen für Licht- und Farbtherapie
            


Der Start dieser Ausbildung erfolgt im neuen Diplomlehrgang 2017/18.
Bitte bald Ihr Interesse bekannt geben!

Bitte kontaktieren Sie uns-

Planung und Inhate senden wir Ihnen sofort zu.

Der Lehrgang endet nach Verfassen einer Diplomarbeit und Abschluss-Prüfung
mit der Erlangung des

"Diploms für Licht- und Farb_Energetik und Therapie"

Diese Veranstaltung läuft gleichzeitig als
QUALIFIZIERUNGSKURS
für Licht- und Farbberatung, für Licht- und Farbenergetik:

Verkürzt, teilweise mit e-learning, ohne Diplomarbeit und ohne Diplomverleihung,
dafür mit einem Zertifikat über den erfolgreich absolvierten Qualifizierungskurs.

Auf Anfrage!
           

 

Das war das Programm des Seminars FARBE 2


M O D U L   F A R B E    -     T E I L  2                                                    
Farbpsychologie, Symbolik und Archetypik


 
Das Programm der vier Tage  
     
Donnerstag, 17.09.2015
     
09:00 Begrüßung, Einführung Fischer
09:15 - 13:00 Farbe in der Evolution des Homo Sapiens Schwarz
14:15 - 16:00 Uhr Was bedeutet Farbpsychologie in einer archetypen-fernen, digitalisierenden Zeitsituation? Fischer
16:00 - 18:00 Uhr "Farbpsychologie" - ein Überblick Riedel
     
     
Freitag, 18.09.2015
     
09:00 - 17:00 Uhr Farbe - in Religion, Gesellschaft, Kunst und Psychotherapie Riedel
     
Samstag, 19.09.2015
     
09:00 - 13:30 Die rechtliche Situation der Energetiker, im speziellen bei Farb- und Lichtarbeit, in Österreich Schiffner
14:45 - 17:00 Farbpsychologie im 20. Jahrhundert: FRIELING, LÜSCHER, HELLER...  
     
Sonntag, 20.09.2015
     
09:00 - 16:00 Praktische Umsetzung von Farbpsychologie im Bauen, Planen, Gestalten sowie als Farbtherapie  Fischer
     
* Die Mittagspause sowie die Kurzpausen werden täglich mit den jeweiligen Dozenten eingeteilt.  
     
  Die Vortragenden:  
·         Univ. Doz. Dr. Gerhard SCHWARZ- Wien                                 http://www.gerhardschwarz.eu/

 
·         Prof. Mag.art. Karl Albert FISCHER – Institutsleiter Licht und Farbe (Wien)  
·         Prof. DDr. Ingrid RIEDEL - Zürich  
          RA Dr. Manfred SCHIFFNER - Wien  
·         

Das war das Seminar Grundmodul Licht Teil 2



MODUL I   - LICHT 2:


Do. 23. April bis So. 26. April 2015, Wien:
Lichttechnik, Lichtplanung, Lichtästhetik
Die Konsequenzen aus lichtbiologischer Forschung für den planenden und gestaltenden Umgang mit Licht


Vortragende:
   Univ. Prof. DI Dr. Güther LEISING, TU Graz, Lichtphysik, neue LED-Techniken
   Univ. Prof. Dr. Karin STIELDORF, TU Wien, Tageslicht und Kunstlicht im Gebäude
   Dr.Mag.Wilfried VETTER, Akad.d.bildenden Künste Wien, Inst.f.Naturwiss,u,Technologie
   Prof. Mag. Karl A. FISCHER, Wien: Lichtgestaltungen in der Praxis

Do, Fr, Sa: 09:00 bis 17:00Uhr,
So. 9:30 bis 16:30 Uhr

___________________________________

 

Seminarbeitrag:

 

Modul I / Teil 2
Do.23.-So.27.04.2015...(4 Tage)................................................€  580,--
      1 Tag................................................................................ ....€  145,--
      1 Tag Schüler/StudentInnen..................................................€   45,--

Preise zzgl. 20% Mwst.

________________________________________

Bei Anmeldung zum gesamten Lehrgang:

      Pauschalgebühr vgl:
Ausbildung__Preise

____________________________________

 

Die Ausbildung verläuft in drei Modulen:

MODUL I - LICHTBIOLOGIE, LICHTPHYSIK, LICHTTECHNIK, LICHTPLANUNG, LICHTGESTALTUNG - ab Februar 2015

 

MODUL II - FARBENLEHRE, FARBSYSTEMATIK, FARBPSYCHOLOGIE, WIRKUNG / BEDEUTUNG  -  ab Mai 2015

Diese beiden Module schließen ab mit einem
   Zertifikat über die Grundausbildung Licht und Farbe.

Anschließend können zwei Berufsausbildungen gewählt werden:


MODUL III in fünf Vier-Tages-Blöcken:
  
SPEZIALAUSBILDUNG - zwei Wege: 

   A:   Licht- und Farbberatung für Bauen, Wohnen und Betriebsconsulting
          und/oder
   B:   Licht- und Farbenergetik, Energiearbeit am Menschen


Anmeldung oder nähere Infos...

Diese Module werden begleitet von Selbststudiums-Einheiten, Supervision
   und Praxisstunden sowie Peergroups.

Auch diese Fachausbildungs-Module schließen
ab mit einem
   Fachzertifikat unseres Instituts
..

Erlangung des Diploms:
   Wenn während des Moduls III auch eine
   schriftliche Diplomarbeit verfasst wird, kann nach deren positivem Abschluss
   die Diplom-Prüfung
abgelegt werden.

Damit erwirbt man das

   DIPLOM FÜR LICHT- UND FARBBERATUNG  
           oder das
   DIPLOM FÜR LICHT- UND FARBENERGETIK

           - je nach der gewählten Fachrichtung.

Die Kurse sind so angelegt, dass auch beide Diplome erlangt werden können.

Kosten: Ausbildung__Preise

Weitere Informationen lesen Sie hier...


Wer sich für diesen Diplomlehrgang interessiert, wird zu einem persönlichen Gespräch eingeladen: 
Hier wollen wir Sie über Voraussetzungen zu diesem Lehrgang, über die Chancen
und Hürden in Licht- und Farbberufen und über die gegenwärtige Lage informieren, wie auch über Ihre persönlichen Schwerpunkte und Stärken mit Ihnen sprechen, damit Ihre Ausbildung zum größtmöglichen Erfolg führen kann.

Über Ihren - auch unverbindlichen - Kontakt freuen wir uns.

Karl Albert Fischer,
Institutsleiter

Auch telefonisch sind wir gerne erreichbar:
0664 2011895
Aus dem Ausland: 0043 - 664 2011895