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Was bedeutet Lichtqualität, warum Licht-Komfort?

Unsere Wohnung bildet ein wichtiges Fundament der Gesundheit.
Wir geniessen sie als Erholungsort, Erlebnisraum und als eine schützende Atmosphäre für schöne gemeinsame Stunden.

Wohnen ist genau so wie Ernährung, Luft und Bewegung eine der wichtigsten Grundlagen dafür,
dass wir gesund, glücklich und erfolgreich leben können. 

Licht spielt dabei eine unermesslich große Rolle.
Unser tägliches Licht steuert ständig - und von uns unbemerkt - das Nervensystem, dringt tief bis in die Zellen des Organismus und reguliert unsere Vitalität, jeden Tag und jede Stunde. Die moderne "Lichtbiologie" erforscht dieses Gebiet mehr und mehr, prominente Vertreter dieser Wissenschaftsrichtung wie Richard FUNK, Wolfgang MARKTL oder Alexander WUNSCH können Sie live im März 2017 beim Symposium Licht und Gesundheit in Wien erleben!  

Gesundes Licht kann nachweislich heilen, sowohl weißes Gesamtlicht wie auch Farbstrahlen. Licht stärkt das Immunsystem und hebt die Stimmung.
Schlechtes Licht hingegen stresst, macht depressiv, desynchronisiert unseren natürlichen Rhythmus und schadet dem Körper nach neuen Erkenntnissen bis hin zur Erblindung (AMD, Prof. Richard Funk).

Unser Institut will Ihnen helfen, auch in Zeiten nach der Glühlampe gesundes, schönes und komfortables Licht zu planen:
Wir messen Licht mit dem Spektralmessgerät und beurteilen seine lichtbiologische Qualität –

in Wohnräumen wie auch Betriebsobjekten. Wir helfen bei der Wahl neuer Leuchtmittel,
bei Sanierungen und neuen Lichtkonzepten.

Optimale Beleuchtung

Wie plant man heute das beste Licht?

Licht-Workshop am Freitag dem 13. Jänner 201z

Ort:
    Bei TPal, Stadlauerstrsee 39a, 1220 Wien

Zielgruppe:
    Private Selbstplaner,
Lichtdesigner, Baufachleute, Einrichter, alle Interessierten

Für Hausbau, Wohnsanierung, Geschäftslokale,
Schulen, Krankenhäuser, Büros...

-  Was ist gutes Licht?
-  Wie wirkt Licht auf unsere Stimmung und Gesundheit?
-  Welche "Lichtgefahren" müssen gemieden werden?
-  Was bietet die neueste Lichttechnik?
-  Wie wichtig ist Lichtwechsel für den Organismus (Light in motion)?

Mit Spektralmessungen, neuesten Ergebnissen aus lichtbiologischer Forschung, 
             Vorführung neuer Lichtquellen sowie lichttechnisch hervorragender
             Leuchten international.
             Mit lichtmedizinischen Kommentaren zur Verträglichkeit und Qualität von
             Kunstlicht, wenn „Human Centric Lighting“ wirklich ernst genommen wird.


Lichtplanung ist heute keine leichte Aufgabe.

Denn moderne Leuchtmittel sind im Grunde nicht optimal.
Von Seiten der Gesundheit ist es wichtig, dass dieses Licht eine Qualität hat, wie sie das menschliche Auge von Natur aus gewohnt ist.

Bei der Glühlampe/Halogenglühlampe war das kein Problem, weil sie als „Temperaturstrahler“ von ihrer physikalischen Natur her nur gesundes Licht ausstrahlen kann.
Gasentladungslampen  (Energiesparlampe, „Neon“–Röhre) und LED´s haben grundsätzlich kein komplettes Spektrum und im schlimmsten Fall kann ihr Licht dem Auge schweren Schaden zufügen.
Die moderne Lichtbiologie unterscheidet klar zwischen solchen Lichtanteilen, die das Auge (die Netzhaut) entlasten und von Schäden heilen und Lichtanteilen, die die Netzhaut, den empfindlichsten Teil des menschlichen Auges, zerstören können.
Lichtbiologische Fachleute sehen einen Zusammenhang mit schlechtem Kunstlicht.

Nach Univ. Prof. Dr. Richard FUNK, Dresden, droht heute jedem dritten Menschen über 75 Jahren die Erkrankung an AMD (Altersbedingte Makula-Degeneration) mit der Gefahr von Erblindung.
Diese positiven und negativen Anteile im Lichtspektrum können wir nicht wahrnehmen sondern nur mit Spezialgeräten messen.

In diesem Seminarworkshop wird professionelle Lichtplanung gezeigt.
Wir bringen die neuesten Ergebnisse aus der Lichtforschung, analysieren die Qualität von verschiedenster Leuchtmittel und zeigen das beste LED-Licht, das wir in den letzten Jahren messen konnten!

Darüber hinaus: Grundsätze der optimalen Lichtplanung, Stimmungslicht, Arbeitslicht, wechselnde Beleuchtung bei Tag und am Abend,  die „Gesundheits-Lichtdusche“, wie sie ohne große Kosten im Wohnbereich eingerichtet werden kann und mehr. 

Was soll der Workshop bringen?

  • Licht, das die Gesundheit fördert
  • Licht, das Energiesparen hilft
  • Licht, das eine optimale Farbwiedergabe bringt und in seiner Erscheinung angenehm ist
  • Planungs-Know How von Licht mit hohem Seh-Komfort, ergonomisch richtig für Arbeit oder Freizeit
  • Lichtstimmungen und angenehmer Wechsel von Lichtzonen im Raum.

Dauer: 09:00 bis 16 Uhr (mit Pausen).

Kosten des Workshops:
            € 240,- incl. 20% MwSt.

Ort: Zentral in 1010 Wien,
Adresse bei Anmeldung
Unverbindliche Informatíon, Anmeldung: info@lichtundfarbe.at



Wichtige Termine zu Licht - Farbe - Kunst

 

Fr. 23. - Sa. 24. Juni 2017, WIEN:
Spiele
mit Licht.
Wirksames, stimmungsvolles und professionelles Licht für das eigene Heim.
- Neue Lichtkultur, Licht für die G
esundheit
- Technik - Lichtideen - Auswahl
- Selbsterfahrung unter verschiedenen Lichtstrahlungen
- Lichtqualität verändern, steigern, steuern
- Geheime Kräfte des Lichtes: Regeneration und Anti-Aging

Fr. 22. und Sa. 23. September 2017, WIEN:
Qualifizierungskurs Lichtplanung I:
Biologische Grundlagen für gesunde und zeitgemässe Lichtplanung

- Was sagt die Medizin - was verträgt das Auge?
- Welche Lichterzeugnsse fördern die Gesundheit?
- Warum und wie kann modernes Licht krank machen?
- Licht zwischen Technik, Sparen und Komfort 
- Welche Lösungen sind heute gut und erschwinglich?

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FACHAUSBILDUNG UND QUALIFIZIERUNGSKURSE

03. - 04. März 2017, Wien:

Symposium "Licht und Gesundheit"
      Gemeinsam mit der Wiener internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin (GAMED):

      Mit den internationalen Fachreferenten:
      Univ. Prof. Dr.med. Richard FUNK, Dresden, Zellbiologe und Netzhautforscher
               über "Menschangepasstes Licht" und neue Forschung
      Univ. Prof. Dr.med. Wolfgang MARKTL. Wien/Akad.f.Ganzheitsmedizin
               über Licht und Zeitrhythmen (Chronobiologie)
      Dr. Alexander WUNSCH, Arzt und Lichtbiologe, Heidelberg
               über Lichttherapie wie auch Lichtgefahren im modernen Kunstlicht
      em. Univ. Prof.Dr. Herbert KLIMA, Tech.Univ. Wien
               über Licht und seine Bedeutung in einer neuen holistischen Kultur
      Prof. Mag.art. Karl Albert FISCHER, Wien/Öst.Inst. für Lichtund Farbe
               über Lichtfarbe und Farblicht aus der Sicht der Farbpsychologie
      und andere ReferentInnen

Dieses Syposium ist der Kern des ersten Blocks des neuen Diplomlehrgangs.


Den übergreifenden Rahmen des Symposiums bildet:

02. - 05. März 2017, Wien:
Diplomlehrgang für Licht und Farbe  
      MODUL I / Teil 1:  Lichtphysik, Lichtbiologie und Lichtgesundheit

Programminhalte in: 

 

Diplomlehrgang_Curriculum

Was bringt dieser Lehrgang?“  7 wichtige Argumente“

Näheres zum neuen Diplomlehrgang   Informationen anfordern

 

 

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.....UND DAS WAR TULLN 2016!
Licht in der Praxis der Raumgestaltung.
Ein mutiges neues Konzept auf der Baumesse -
         
viele wünschen eine Fortsetzung...

          http://www.lichtundfarbe.at/licht/sonderschau_licht_und_wohnen_in_tulln_2016.html

 

 

Wie gesund ist modernstes Licht? Was können die neuen LEDs?

Messungen zeigen:
Die neuen Lichtquellen sind absolut nicht problemlos.

Ihre Spektralqualität kommt an "menschgemäßes Licht" nicht heran -
noch nicht? - Oder KANN das LED-Licht diese Qualität nicht erreichen?

Als menschgemäßes Licht bezeichnet Prof. Dr.med. Richard FUNK von der Univ. Dresden ein Licht,
das den menschlichen Bedürfnissen, d.h. den medizinisch-physiologischen Anforderungen unseres Organismus an das tägliche Licht entspricht und unserem Auge auf diese Weise nicht schaden kann.

Naturlicht, an das der Mensch seit mehr als einer Million Jahren angepasst ist - unsere Frühgeschichte im tropischen Afrika - hat Eigenschaften, die leicht zu überblicken sind:

1. Ein kontinuierliches (gleichmäßiges) Lichtspektrum, in dem keine Farbanteile fehlen oder nennenswert
    unterrepräsentiert sind.
2. Keine hohen Spitzen (Peaks) und keine den Kurvenverlauf zerklüftenden Täler (Minima).
3. Es enthält ziemlich viel Rotanteil, was besonders in den Nachmittags- und Frühabendstunden die Netzhaut
    von Tagesschäden heilt. Wenn modernes Licht diesen Rot- und Nah-Infrarotanteil am Abend nicht ausstrahlt,  
    wird das Auge zu wenig von den Schäden durch zellulären Netzhautstress des Tages entlastet.

 

In Kürze erscheint in der deutschen Zeitschrift "Natürheilkinde und Medizin" unser neuer Artikel:    
    "Autoimmunerkrankungen vermeiden, Symtome lindern: Die wichtige Rolle von Licht und Farbe"

 

Technische Information zum LED-Licht:

LED-Licht ist kein Temperaturstrahler-Licht. Das heißt, die Lichtausstrahlung beruht nicht auf Heißetemperatur einer glühenden Substanz über 2000 Kelvin-Grade. Sondern das LED-Licht entsteht aufgrund einer neuen Halbleiter-Technologie.

Wenn auf der Packung zu lesen ist: "3000K", dann ist dies nur ein Näherungswert, die Lichtstrahlung dieses sieht nur aus,als wäre die Lichtquelle echte 3000K heiß.
Wenn hier von "Farbtemperatur" gesprochen wird, so sind das nur Näherungswerte aufgrund eines ähnlichen Eindrucks im Auge, das Spektrum unterscheidet sich von dem einer eines Temperatur-Lichtquelle (Sonne, Tageshimmel, Kerze, Glühlampe, Halogenglühlampe).
Daher weist dieses Licht auch keine kontinuierliche Kurve auf - im Türkisbereich herrscht nahezu immer ein Minimum, im Blaubereich KANN es zu hohen Spitzenwerten kommen, nur wenige Lampen weisen hier einen physiologisch unbedenklichen Wert auf, der jene immer bekannter werdende "Blaulicht-Gefahr" einschränkt oder unterbindet.

Unser neuer Artikel zum Thema "Wirkung des Lichtes" erschien in "Naturheilkunde und Medizin" , Mediengruppe Oberfranken-Fachverlag:

Autoimmunerkrankungen vermeiden, Symptome lindern:
Die wichtige Rolle von Licht und Farben

Autoimmunerkrankungen treten immer häufiger auf. Welches Licht zu welchem Zeitpunkt auf unseren Körper einwirkt, hat maßgeblich Einfluss auf Körper und Seele und beeinflusst so auf direktem oder indirektem Weg, und zwar abhängig von der Lichtqualität und dem richtigem Einsatz, auch Autoimmunerkrankungen wie deren Linderung. Licht zählt somit zu den heute als Ursachen vermuteten Faktoren der Umwelteinflüsse (wie Stress), neben anderen wie genetische Prädisposition oder Veränderungen in den Regulationsmechanismen der Immunabwehr....




Bericht über die Sonderschau "Licht und Wohnen" von 22.-24.Jänner 2016

Esszimmer - Uptown Design mit Licht von Louis Poulsen (TPal), Wandfarbe Synthesa
"Salon" - Möbel "hello bullfrog", ERCO-Licht, Wandgestaltung Sto-Farben

Messe Tulln zeigt Mut zur Innovation und einem neuen Erlebnisausstellungs-Design:

  • Erlebnisse mit Licht und Raum auf 700m2 Spielfläche
  • Experimentalräume mit veränderbaren Lichtstimmungen
  • "Lichtkojen" zur Fachberatung für Tageslichtplanung, Kunstlicht-Design und Farbkonzepte

Dies war die Sonderausstellung Jänner 2016 für hervorragendes Innendesign, Farben und vor allem auch gesundes Licht:  Komplett quecksilberfrei - ohne Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen - und mit schaltbaren Lichtstimmungen.

Lesen Sie bitte weiter:  Sonderschau…


Human Centric Lighting: Licht ist dann optimal geplant, wenn der Mensch und sein Wohlbefinden im Vordergrund steht. Das Gleiche gilt für Farbkonzepte

 

Der Dringlichkeit wegen, öffentlich besser aufzuklären und besseres Licht zu planen,
bieten wir

neue "QUALIFIZIERUNGSKURSE"  an.

Drei mal ein 4-Tages-Block im Jahr 2016 -
mit Zeugnis über den Besuch des Kurses.
So können Sie die neuesten Entwicklungen, Trends und  wissenschaftlichen Ergebnisse ausführlich studieren und auch an neuen Praxisbeispielen vergleichen.

Die Ziele:
- Erhöhung Ihrer Urteilskraft durch neue Einsichten
- Hilfe für fachliche Entscheidungen
- Erwerb von Ressourcen für optimale Planungen


Die neuen Erkenntnisse fordern eine strenge Auswahl bei Leuchtmitteln - wir zeigen messtechnisch die Qualität in der Spektralanalyse und in der Farbwiedergabe auf.
Neue Maßnahmen müssen fortlaufend in der Produktion von Leuchtmitteln und für verantwortungsvolle Lichtplanung gefordert werden:

  • Das Auge verlangt höhere Lichtqualität: Vermeidung von Defiziten ebenso wie möglichen Schäden (Netzhautdegeneration und Alterserblindung)

  • Echtes "Human Centic Lighting" heisst:
    Vorrang für Gesundheit und Wohlbefinden.
    Die Photonen des Lichtes steuern und regen an, sie können vor allem auch heilen und regenerieren:
    Das
    Nervensystem und gesamten Organismus


Zur LED-Kritik der Gegenwart:

 "Raubt LED-Licht den Schlaf?"
  
Kommentar zum Artikel in Ärzte Zeitung online, 22.12.2014

Kritik ist berechtigt:
Neue Lichttechnik ist nicht ohne Probleme.

Dennoch: „LED-Licht raubt den Schlaf“ - das ist in dieser generalisierenden Form nur teilweise richtig.
Der Satz erscheint nur dann den Tatsachen entsprechend, wenn eine Melatoninblockade eintritt, das heißt, wenn der Blauanteil des Lichtes hoch genug ist, um den nächtlich laufenden Melatoninzyklus zu bremsen oder gänzlich zu unterbinden.

Dazu ein versierter Fachmann für Lichtbiologie, Alexander Wunsch, Arzt in Heidelberg:

   „Der Blauanteil in hellem Licht sorgt für eine hormonell gesteuerte Stressreaktion über eine Stimulation
    der Hypophyse und über eine Dämpfung der Melatoninproduktion in der Zirbeldrüse…“.
    Die dabei „…in Rede stehende Nervenverbindung zwischen der Netzhaut und dem Hypothalamus

    birgt einiges an pathophysiologischer Sprengkraft, schließlich ist der Hypothalamus die zentrale
    Schaltstelle, von der vegetative Nervenimpulse und Hormonsignale ihren Ausgang nehmen“. [1]

In Wien wird Alexander Wunsch am 20.02.15 einen gesamten Tag lang über Vorteile von menschangepasstem Kunstlicht sprechen und auch sehr ausführlich und kritisch auf Nachteile und Gefahren bei LED-Licht eingehen  (in der Akademie der bildenden Künste, beim „Diplomlehrgang Licht und Farbe“)[2].

Es besteht ja schon seit langem der Verdacht, dass selbst schwaches Licht, wie es durch den unteren Türspalt im Schlafbereich eindringt, den Schlaf entscheidend stören kann. Und dies nicht nur bei stark erhöhtem Blauanteil. Man sollte möglichst bei völliger Dunkelheit schlafen oder allenfalls (besonders in Krankenhäusern) nur ein nicht blauhaltiges Orientierungslicht im Raum einsetzen, welches erst beim Verlassen des Bettes vom Auge erfasst wird und im liegenden Zustand nicht direkt in die Netzhaut gelangt.

Die gute Nachricht:
Uns sind aus unseren Messungen allerdings auch LED-Spektren bekannt – und das ist für uns ein sehr wichtiger neuer Aspekt! – deren spektraler Kurvenverlauf dem natürlichen Tageslicht am Nachmittag oder frühen Abend näher kommt und die nur einen minimalen Blauanteil aufweisen. Dies sind neue Lampen für Raumbeleuchtung mit erstaunlich guter Farbwiedergabe. Da die LED-Entwicklung heute rasant verläuft, darf man auf weitere Überraschungen gespannt sein.

Viel dramatischer ist die Situation bei elektronischen Bildschirmen:
Hier konnten wir nahezu bei allen bisherigen Messungen einen erhöhten Blauanteil feststellen, obwohl es auch hier Unterschiede im Spektralaufbau bei verschiedener Bildschirm-Grundbeleuchtung gibt. Auch uns sind Studien bekannt, die eine nächtliche Schlaflosigkeit mit spätabendlicher Monitorarbeit, Tablett- und Smartphone-Benützung im Zusammenhang sehen.

Sehr wichtig erscheint uns hier der Hinweis auf den Faktor Zeit:
Nicht nur wie lange, sondern vor allem auch wann die Blaubestrahlung erfolgt, ist wichtig. Dies sind Fragen moderner Chronobiologie. [3]
Prof. Dr. Richard Funk, Univ. Dresden, sagt zwar einschränkend, dass erhöhte Blauwerte am hellen Tag relativ leicht vom Auge verkraftet würden, anders aber sei es in den Früh- und vor allem Abendstunden: Fehlt hier regelmäßig der Warmfarb- und Infrarotanteil (als heilende Komponente) und ist zudem auch das Blau regelmäßig zu hoch, so besteht Gefahr für das Auge. Zellbiologische Studien würden eindeutig zeigen, dass kurzwelliges Licht Zellschäden hervorruft. Insofern könnte LED-Beleuchtung mit hohem Blauanteil auch die AMD (Altersbedingte Makula-Degeneration) fördern, also die Zerstörung der Netzhaut bis hin zu Alterserblindung, was ja bisher vor allem beim Leuchtstofflicht (Leuchtstoffröhren und Energiesparlampen) befürchtet wurde. Insbesondere Wellenlängen um die 400 bis 420 nm schädigen demnach die Netzhaut.
Uns sind leider Fälle bekannt, wo nach durchgeführten Sanierungen im Spitalsbereich die neu installierte LED-Beleuchtung höhere Blauwerte aufwies als zuvor das alte Leuchtstofflicht.

Daher folgt als Konsequenz:
Die Qualität der LED-Produkte auf dem Markt zeigt gravierend hohe Qualitätsunterschiede. Wenn mit LED-Licht kompetent beleuchtet werden soll, sind daher Spektralmessungen unerlässlich. Denn das Auge allein kann ohne Messgerät die erhöhten Blauwerte nicht erkennen und lässt sich bei „warmfarbigem“ Kunstlicht aus LEDs und Leuchtstofflampen täuschen: Die gefährliche kurzwellige Spektral-Zacke bleibt unerkannt.
Eine fachgerechte Planung auf Grundlagen der Lichtbiologie hingegen garantiert, dass die vielfach hervorragenden Neuentwicklungen der Lichtindustrie bei Beleuchtung wie auch bei Therapie-Licht richtig und zum allgemeinen Wohl genutzt werden kann.


[1] http://www.lichtbiologie.de/LICHT%20Vollversion.pdf

[2] http://www.lichtundfarbe.at/ausbildung_research/diplomlehrgang/details.html

[3] Dazu wird am 21. Februar 15 beim genannten Diplomlehrgang des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe (www.lichtundfarbe.at) der bekannte Wiener Mediziner Univ.Prof. Dr. Wolfgang Marktl sprechen.

 

Kongress Bregenz 2014
Grau-in-Grau Wohnen: In dunklen Jahreszeiten besonders bedrückend
Gesundes Licht: Feng-Shui-Raum, Ausstellung "Top Light Color" des Instituts

Neueste Forschung beweist:
Licht ist ein Lebenselixier höchsten Ranges

Lichttechnik am Wendepunkt?

Das Symposium Licht und Gesundheit, 18.-20.Okt. 12 in Wien zeigte - und beim Symposium II - 27.02.- 02.03.13 - wurde dies auch durch neue Lichtpraxis untermauert:

Die heute übliche Beleuchtung ist nicht nur unzureichend in der Lichtgüte,
dieses Licht kann auch gefährlich sein.
Das ist bekannt seit 2007 (Professional Lighting Design Convention, PLDC, in London), in Vorträgen von Lichtmedizinern der ILA (International Light Association), vor allem Prof. Dr. Funk.

 

 

Freitag, 31.05.2013,  13:00 -18:30 Uhr
Workshop Spektralmessung, Lichtqualität, Komfortlicht

Weißlicht und Farbstrahlungen objektiv messen
und nach Kriterien der Lichtgesundheit bewerten.

An der Akademie der bildenden Künste, Wien, Schillerplatz 3, in Zusammenarbeit mit dem Institut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst. Künstliche Lichtquellen werden exakt gemessen und lichtbiologisch beurteilt, auch Filterwerte von Farbtherapiegeräten.

Für alle Interessierten. Es können auch Lichtquellen/Leuchten mitgebracht werden.

Fangen wir Licht mit einem Taschenspiegel ein, so können wir den kleinen weissen Spot beliebig durch den Raum geistern lassen.
Bündeln wir aber dieses Licht - zum Beispiel mit einer Sammellinse - und schicken es dann durch ein Prisma, so erscheint statt des weissen Spots ein regenbogenfarbiger Streifen im Raum!
Lassen wir diesen Lichtstreifen ins Auge fallen, so sehen wir blendend helle völlig reine Spektralfarben (Vorsicht bei starken Lichtquellen: Netzhautgefahr).
Würden wir dann mittels einer Spaltblende ein kleines Stück des Bandes herausschneiden, so erhalten wir echtes Monochromlicht mit einem sehr hohen Wirkungsgrad.

Im Eckturm der altehrwürdigen Akademie am Schillerplatz.
Verdunkelter Raum, ein kräftiger gelber Farbstrahl trifft auf den Messkopf des Spektographen, auf dem Bildschirm zeigt sich den Workshopteilnehmer/Innen eine gleichmäßige Spektralkurve mit einem Spitzenwert bei 575 Nanometern Wellenlänge: Volles Gelb.

Ein anderer Strahl durchdringt jetzt den Messraum — er erscheint dem Auge genau im gleichen Farbton — doch der Bildschirm zeigt überhaupt kein Gelb, sondern eine Kurve aus Grün- und Rotwerten!

Der "Blick ins Innere des Lichtes" ist spannend und voller Überraschungen.

"Wenn ein Therapiegerät, welches verschiedene Farben ausstrahlen soll, nur auf RGB beruht"
(gemeint ist: lediglich 3 Lampen z.B. LEDs, in Rot, Grün, Blau)
"dann erscheint dem Auge ein Gelb aus dem Zusammenspiel von Rot und Grün (additive Farbmischung), obwohl gar kein spektrales Gelb da ist!
Der Organismus aber entlarvt den Gelbmangel und reagiert ganz anders auf dieses Licht, als wenn wirkliches Gelb ausgestrahlt würde.

Diese Wirkung kann man aber auch auf die Spitze treiben:
Es gibt ein "Gelber als Gelb", wenn man alle anderen Farbanteile aus einem "weißen" Komplettlicht wegfiltert oder ein ultraschmales Band von Gelb erzeugt und strahlen :
Monochromes Licht.
Diese spezielle Form von Farblicht kommt bereits den Wirkungen eines Laserlichtes sehr nahe.
Karl Ryberg (Stockholm) baut Hohlkugeln, in denen nahezu reines Monochromlicht strahlt. Wenn man in einer solchen bis zu 3 Metern großen Kugel sitzt oder ein kleineres Modell über Kopf und Brust stülpt, erfährt man Farbwirkungen von ungeahnter Intensität. Ryberg erlaubt eine solche maximal 15 Minuten dauernde Bestrahlung auch nicht öfter als einmal im Monat, denn dieser vergleichsweise skalpellscharfe Lichtausschnitt erziehlt hohe Resonanzwirkungen in der Organen und dem Nervensystem.
Eine solche 3-Meter Kugel wird von unserem Institut derzeit in Berndorf, NÖ nach dem System Karl Rybergs errichtet.
Er ist übrigens ein Schüler der berühmten Laserexpertin Tiina Karu in Moskau. (http://de.wikipedia.org/wiki/Low-Level-Lasertherapie )

In diesem "Dome" strahlt indirekt monochromes Licht, und die Teilnehmer/Innen unternehmen mittels Handsteuerung eine gleitende Reise durch den Regenbogen. Ryberg gibt die Wahl der Farbenfolge frei unter der Annahme, dass der Einzelne bzw. die Gruppe eine günstige Farbenfolge intuitiv auswählen. Gefahren gibt es dabei keine, wenn man sich an die strenge Zeitgrenze von maximal 15 Minuten hält. (http://www.monocrom.se)

In dem Workshop "Lichtmessung" am 30.Mai 13 kann man verschiedene Lichtqualitäten nicht nur unmittelbar und subjektiv durch das Auge erleben, sondern es werden exakte Messungen mit diesem Erlebnis in Verbindung gesetzt. In objektiver Form kann "Lichtqualität" dargestellt und in seinen lichttechnisch-optischen Grundlagen erklärt werden.

Lampen = Leuchtmittel aller Art können zum Workshop mitgebracht werden, die Messergebnisse lassen sich nach den Forschungsergebnissen der Lichtbiologie und Fotomedizin interpretieren — die Teilnehmer/Innen erfahren, welches Licht also heute als gesund und sogar als netzhautpflegend und Lichtschäden heilend gilt - bzw. welche technischen Lichter man meiden sollte.

 Termin, Kosten, Anmeldung:
 http://www.lichtundfarbe.at/index.php?id=25

 

 
LICHTQUALITÄT:
Die spektrale Qualität des Lichtes ist unverzichtbar für Gesundheit, Entwicklung und Leben überhaupt.

 
-         
Lichtrhythmen des Tages steuern Wohlbefinden und Leistung


-         
Warmfarbige Lichtwellen und Infrarot heilen die Netzhaut

-         
Blaulicht ist grundsätzlich eine Gefahr für das Auge

-          Das Auftreten der AMD (altersbedingte Makua-Degeneration)
       nimmt in den letzten Jahren stark zu

-         
Heutige Lichtplanung berücksichtigt wohl die Menge des Lichtes (Lux),
       aber kaum dessen Qualität

-         
Neue LEDs - das gefeierte Hoffnungslicht - weisen hohe Unterschiede 
      
in der Lichtqualität auf

-          Und Quecksilber ist ein schweres Gift - es darf nicht tonnenweise
       in die Umwelt freigesetzt werden.

Wir müssen uns heute ernstlich fragen:
In welchem Licht leben wir eigentlich? Und was macht dieses Licht mit uns?

 


"Kunstlicht" - unser neues Biotop in Arbeitsbereichen, in Städten und Ballungsräumen

Wenn man die heutige Situation betrachtet, muss man feststellen:

Wir leben weitgehend in künstlichem Licht.
Die Mehrzahl unserer Häuser, Wohnungen, Betriebe sind so gebaut, dass wir einen Großteil des Jahres künstlich beleuchten müssen:
1. Wegen der hohen Baudichte
2. Wegen der Situierung von Räumen auch nach Nordost bis Nordwest, d.h. fehlender Tageslichtstrategien
3. Wegen unseres Jahresklimas

Der Lebensraum des "westlich-zivilisierten" Menschen ist weit entfernt vom Ursprung — wir haben uns aus den südlichen Regionen des Frühmenschen in nördliche Regionen begeben, in denen es "saionale Dunkelheit" gibt - ein dunkleres Halbjahr mit
kurzen Tagen, wenig Sonne, dadurch auch wenig Vitamin D  und viel trübem Wetter.
In diesem veränderten Lebensraum mussten wir uns in den letzten Jahrtausenden zurechtfinden.
Unser künstliches Licht
war schwach, unsicher, es rauchte und war brandgefährlich.

Der Glockenschlag einer neuen Zeit ertönte um 1900, als das elektrische Licht seinen Siegeszug antrat:
Mit der Weltausstellung 1900 in Paris begann ein regelrechter Umsturz im Lebensraum des Menschen.
Engste Häuserschluchten wie z.B. in New York oder Chicago waren überhaupt nur möglich, weil man die Innenräume nun besser beleuchteten konnte.
Es gibt Berichte von Menschen, die sich heute wochenlang "unter Tag" aufhalten — im Kunstlicht von Büroräumen, Betriebshallen, Verkehrsanlagen, Zubringerstraßen und Malls, Kommunikationszentren oder künstlichen Parks - alles fernab echten Naturlichts durch Sonne oder hellen Himmel.


Höhlenmensch im Kunstlicht?

Noch vor wenigen Jahrzehnten musste sich der bekannte deutsche Augenarzt Univ. Prof. DDr. Fritz Hollwich schweren Angriffen der Industrie aussetzen, weil er ua. gefordert hatte, dass man von den "neuen und innovativen Konzepten" fensterloser Schulen abgehen sollte — solche wurden in den 60er und 70er Jahren vielerorts errichtet.
Auch wenn seither ein deutlicher Trend zu einer tageslicht-intensiven Architektur zu erkennen ist — bis hin zu neuem "Bauen mit der Sonne" — so ist es doch Tatsache, dass wir
in den zivilisatorischen Ballungsräumen (Europa, Nordamerika, Japan...)extrem kunstlichtexponiert sind, vor allem auch wegen der unumgänglichen Bildschirmarbeit, die zusätzliche Abdunkelungen erfordert — so wurde z.B. vor einigen Jahren eine unserer Farbberatung dadurch erschwert, dass den 13 Geschoße hohen Büroturm in Burgenland mit getöntem Fensterglas versah und gleichzeitig über 50% des Tageslichtes absorbierte.

Unsere neue "Kunstlichtwelt" — so spannend und kreativ, so überraschend und effektvoll sie oft sein kann — sie hat uns ein neues klimatisches Schicksal auferlegt: Kunstlicht in der Gebärklinik, im Kindergarten, in Schulen und Bildungsstätten, an Arbeitsplätzen und in öffentlichen Zonen aller Art, im Krankenhaus, im Altersheim. Praktisch das ganze Leben lang.
Und was für ein Licht ist das?

Die Vorträge auf dem Symposium "Licht und Gesundheit (Oktober 2012 in Wien) ließen aufhorchen und wirktem für viele beunruhigtend:

Nahezu überall wird derzeit Kunstlicht geplant und installiert, welches nach Ansicht von Lichtmedizinern, Netzhautforschern oder Lichttherapeuten als höchst bedenklich bezeichnet wird. Vor allem die Entladungslampen weisen hohe Unähnlichkeit gegenüber dem Tageslicht auf.
Leuchtstoffröhren, Energiesparlampen und auch das Licht vieler neuer LEDs werden nicht nur oft als un angenehm empfunden.
Was die beim Symposium vorgeführten Spektralanalysen zeigten und wie dieses Licht in seiner Wirkung von Medizinern und Biologen interpretiert wurde, das hat tatsächlich eine gewisse Betroffenheit hinterlassen.

Bei unserem Symposium im Oktober 2012 wurden auch die LED-Spektren kritisch betrachtet. Alexander Wunsch berichtete, dass wenige Tage vorher, beim "Light Symposium 2012", 03.-06.10. in Wismar, Fachleute aus verschiedenen Ländern diesen kritischen Aspekt des LED-Lichtes hervorgehoben hatten, nämlich, dass bei den Lampen mit höherer (in der Lichtfarbe kälterer) Farbtemperatur die Blauwerte sehr hoch seien und daher Gefahr für das Auge bestünde. Über die Blaulichtgefahr (blue light hazard) berichtete ausführlich Prof. Funk aus Dresden, und Alexander Wunsch, Heidelberg, hob hervor, dass das Auftreten der "AMD" (altersbedingte Makula-Degeneration) heute sprunghaft zunimmt, vor wenigen Jahrzehnten wäre diese Erkrankung in den Lehrbüchern noch kaum ausführlich erwähnt worden (ich selbst registrierte vor etwa 2 Jahren das Auftauchen von warnenden Plakaten über AMD im Wiener Krankenkassenbereich). Wenn auch dieses Zunahme von AMD statistisch im Zusammenhang steht mit dem höheren Lebensalter, das wir heute erreichen, ist für Lichtbiologen die Gefahr nicht auszuschließen, dass die unnatürlich hohen Blauanteile in modernen Leuchtmitteln eine Ursache dafür bilden könnten. Dies korreliere mit den von Prof. Funk gezeigten Blaulichtschäden im Auge: über das Alterspigment Lipofuscin treten im Verbindung mit der Einstrahlung von blauen Lichtwellen im sichtbaren Bereich Radikalenbildungen auf, die die Schäden an der Netzhaut veranlassen.

 


Haben wir den Zeitpunkt eines Umbruchs erreicht?

Fortschrittliche Lichtplaner arbeiten heute unter Berücksichtigung neuer lichtbiologischer Erkenntnisse. Unser Institut entstand seinerzeit aus dem Kreis der Wiener Baubiologie. Diese wissenschaftliche und zugleich bautechnisch orientierte Bewegung kam ursprünglich aus Deutschland und war vom Anfang an "lichtkritisch": So sprachen auf den ersten österreichischen Tagungen Fachleute wie Prof.Dr Fritz Hollwich oder der Münchner Immunbiologe Prof. Stickl.

Die Bemühungen unseres Institut galten vom Anfang an dem "gesunden Licht": sowohl in der Theorie, in Konzepten und Planungsausarbeitungen wie auch bei konkreten Durchführungen.

Dies lange Zeit ohne ein starkes Echo bei Architekten und auch nur mit mäßigem Anklang bei Auftraggebern/Bautragenden, weshalb unsere ersten Planungen, z.B. der Neubau des Krankenhauses Hollabrunn, einige Kindergärten oder die Mitbetreuung des Umbaus der "Z-Bank Austria" in 1030 am Wienfluss fast ausschließlich reine Farbkonzepte waren.

Erst seit 2009 gelingt es, Auftraggeber für neues gesünders Licht zu interessieren,
 z.B. immer stärker im Spitalsbereich.
Gleichzeitig beobachten wir eine parallele Entwicklung in der Lichtindustrie:

Auf internationalen Veranstaltungen, z.B. der Frankfurter Light and Building, rückt man deutlich von der Gasentladungstechnik ab, schon 2008 hörte man Worte wie: "Das Leuchtstofflicht ist doch Schnee von gestern". Inzwischen tritt die LED-Technologie (Light-emitting diodes) einen wahren Siegeszug an, im April 2012 auf dieser großen Messe sah man kaum noch Leuchtstoffröhren, einzelne Firmen, z.B. Trilux, wiesen stolz darauf hin, in ihrem gesamte Präsentationsbereich nur mehr LEDs und Halogenglühlicht zu verwenden.

Diese Entwicklung kommt der kritischen Durchmusterung des modernen Leuchten-Areals durch Lichtbiologen sehr entgegen, denn die wesentlichen Ansatzpunkte medizinischer lichtkritik gehen auf die unnatürliche Spektralzusammensetzung des Entladungslichtes — hohe Spitzen in einzelnen Bereichen gegenüber starken defiziten in anderen.

 

Was sind die wichtigen Informationen, die uns auf die Zukunft der Lichtgestaltung vorbereiten?

Wir vertiefen die Ergebnisse vom Oktober 2012 und werden darüber laufend berichten.

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