SEMINARE, WORKSHOPS, DIPLOMLEHRGANG


Neue wissenschaftliche Erkenntnisse, von Ärzten und LichtexpertInnen vorgetragen:

Der Praxisteil - Die Folgeveranstaltung nach dem Symposium "Licht und Gesundheit" im Okt.12

Auch der Besuch von Einzeltagen ist möglich.
Die Schwerpunkte:


Mi.27.02.
  Licht und Sehen, Lichtbiologie, Leuchtmittel
      
             (Schreiner, Fischer)
Do.28.02. Lichttechnik & Planung: Paradigmenwechsel
                
(Rohde, Stieldorf, Radinger)

Fr.  01.03.Planung innovativ, Wahrnehmungspsychologie
      
             (Peskoller, Witting, Schreiner)
Sa. 02.03. Lichtphilosophie, Farbwechsel, Biophotonen
                 (Klima, Fischer)

 SYMPOSIUM LICHT II
 Mittwoch, 27. Feb. - Samstag, 02. März  2013

LICHTTECHNIK - LICHTPLANUNG - LICHTÄSTHETIK

Die Konsequenzen aus lichtbiologischer Forschung:
Menschangepasstes Lighting Design

Mit neuen Informationen den Vorsprung nützen -
um schon heute so zu planen, wie es morgen Lichtstandard werden wird.

Zielgruppe:
Fachleute aus den Berufen Lichttechnik - Architektur und Bauplanung - Inneneinrichtung - Betriebsärzte/ärztinnen -  KrankenhausleiterInnen - Pflegedirektoren - Facility Manager - Schul- und Kindergartenbeauftragte - alle Bauträger, Bau- und Siedlungsgesellschaften - und natürlich auch alle privaten Baufrauen und -herren.

Moderne Lichttechnik:
Gefahr von Netzhautschäden meiden - Chancen für hohe Lichtqualität.

In den derzeitigen Lichtplanungen wird medizinische Forschung nicht oder viel zu wenig berücksichtigt.

Licht kann heilen - aber das heutige technische Licht stellt in vielen Fällen eine Gefahr dar.
Denn seine Komponenten können Schaden am Organismus anrichten.
ExpertInnen auf Kongressen sowie Forschungsberichte weisen seit 2007 auf diese Probleme hin, zuletzt bei unserem Symposium Okt. 2012 in Wien.

Beim neuen Symposium im Februar/März 13 werden Fachleute aus dem In- und Ausland die Frage beantworten:
      Wie sind die neuen medizinisch-biologischen Anforderungen an menschgemäßes
      Licht in konkrete Lichtplanung umsetzbar?


Das aktuelle Programm
von 27.02.bis 02.03.13:

Prof. DI. MSc. Michael ROHDE, Hochschule Wismar, ist Prof. für Licht, Raum
                        und Kommunikation im I
nternationalen Master-Studienlehrgang
                        "Architectural Lighting Design"
           Thema: Licht für Gesundheit und Wohlbefinden - Licht und Raum
                         neu definiert durch Paradigmenwechsel in der Lichttechnik

Ass. Univ. Prof. Dr. Karin STIELDORF, TU Wien
          
Thema: Tageslicht und Kunstlicht im Gebäude

Univ. Prof. Dr. Herbert KLIMA, TU Wien,

           Thema: Biophysik und Philosophie im Hintergrund des Phänomens Licht.
                        Biophotonik.

Univ. Prof. Dr. Manfred SCHREINER, Inst.für Naturwissenschaften und
                        Technologie in der Kunst (Akademie der bildenden Künste, Wien)

           Thema: Licht - Auge - Farbe

Mag. Ing. Markus PESKOLLER, Innsbruck - bis 2006 Geschäftsführer des
                         Bartenbach-LichtLabors

           Thema: Neue Herausforderungen in der angewandten Lichtplanung


Dr. Walter WITTING, Innsbruck, wahrnehmungspsychologische Forschung

           Thema: Einfluss von Tageslicht und Kunstlicht auf das Leistungsverhalten
                        des Menschen

           Wir freuen uns über einen weiteren Referenten:
           In Kooperation mit Frau Prof. Dr. Stieldorf spricht auch
Mag. DI. Gregor RADINGER am Donnerstag-

Dr. Walter WITTING, Innsbruck, wahrnehmungspsychologische Forschung
           Thema: Einfluss von Tageslicht und Kunstlicht auf das Leistungsverhalten
                        des Mesnchen


Prof. Mag. Karl Albert FISCHER, Wien -
Integrale Verbindung von Licht und Farbe
           Thema: Lichtfarbe und ihre Wirkungen auf Organismus und Psyche.
                         Wechselne Einflüsse durch den Tagesverlauf. Planungsbeispiele:
                         Schulen, Kindergärten, Betriebsgebäude, Shop-Bereiche, Licht und
                         Farbe im Krankenhaus, Station, OP, Rettungseinfahrt, Ambulanzen


Seminarbeitrag:
 

Teilnahme alle 4 Tage: € 390, --
Begleitpersonen: € 260,--
StudentInnen, SchülerInnen: € 170,--  
 


Der Mi. 27.02.13 kann als INFOTAG LICHT auch einzeln gebucht werden:  € 65,--
auch der Sa.. 02.03.13 kann als INFOTAG FARBE einzeln gebucht werden:  € 65,--
Einzeltag Do. oder Fr.: € 130,--

Alle Preise inklusive 20% Mwst.    

Anmeldung

erwünscht, Sie können aber auch direkt zum Seminar kommen.
Noch sind Plätze frei.

Wenn Sie sich einen Platz sichern wollen,

bitten wir Sie, den Seminarbeitrag möglichst bald auf das Konto
  
Prof.Mag.Karl Fischer 384-06667 / Erste Bank BLZ 20111 zu überweisen.
    UID-Nr:  ATU 1758-4503     IBAN:  AT 092011100038406667

Sie erreichen uns unter: Tel.  0664 2011895

 

Diese Veranstaltung ist anrechenbar für die Diplomausbildung

 

Ablauf:  Genauer Programmspiegel im Folder (Bild)
Achtung Änderung:
Tausch Vortrag Prof. Schreiner (auf Freitag) mit Prof. Klima (auf Samstag)


Programmänderunegn vorbehalten

 

 

Zu Prof. ROHDE:

Master's Degree Course in Wismar:

The international Master‘s Degree Course in Architectural Lighting Design aims at viewing lighting design together with architecture as a whole. This implies creative as well as technical aspects of light. The main area is, apart from the preoccupation with daylight, artificial lighting in interior and outside environments.

A qualified lighting designer as described has acquired skills in the fields of electrical engineering, air-conditioning, architecture, and interior design. He has got expert knowledge of the medium light in all its facets and can put it to work in creative design.

In connection with architecture light must not only interprete physical and technical realities of a building but also the functional and human aspects of the relevant spaces. Also in lighting design it is true that only the interaction of form and function will result in a well-balanced arrangement. In contrast to the theatre, architecture is always a usable and verifiable reality to be experienced with all five senses. This explains the necessity of a specialized education in the field of architectural lighting. In a holistic view of buildings and light, the lighting designer is not only occupied with physical guidelines for appropriate light characteristics but also incorporates demands that are vital for the well-being and the individual perception of people.
(Aus: http://www.fg.hs-wismar.de - Kurse in Englisch).

Vorträge bei uns in Wien selbstverständlich in Deutsch.

 


Zu Mag.(FH) Ing. Markus Peskoller:
Lichttechniker mit ergänzendem Studium der Wirtschaftswissenschaften.
Nach langjähriger Mitarbeit und Geschäftsführung im Bartenbach LichtLabor hat er 2006 die Licht-Innovativ GmbH gegründet. Unter seiner Verantwortung für das Kompetenzzentrum Licht wurden zahlreiche Forschungsprojekte durchgeführt.
Zu seinen Projekten zählen u.a. die Beleuchtung der Luftschiffhalle in Berlin und das Lichtkonzept für das Fußballstadion Allianz Arena in München.
Als Dozent an der Lichtakademie Bartenbach hat er das vielfach publizierte Studienprojekt „Besonnung von Rattenberg“ geleitet.
Heute unterrichtet er u.a. an der Donau-Universität Krems und am Österreichischen Normungsinstitut in Wien. In Krems ist er Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Institutes für Bauen und Umwelt.

Hard Facts:
Jahrgang 1966, Tiroler, verheiratet, 2 Kinder
1986 Abschluss der Höheren Technischen Lehranstalt für Nachrichtentechnik und Elektronik in Innsbruck.
2002 Abschluss des Studiums der Wirtschaftswissenschaften und Marketing am Managementcenter Innsbruck.
Bis 2006 Geschäftsführer Bartenbach LichtLabor GmbH
Bis 2006 Eigentumsvertreter Kompetenzzentrum Licht
2006 Gründung der LICHT-INNOVATIV GmbH

Zum Vortrag am 1.3.2013 in Wien:

   Thema: Herausforderungen in der angewandten Lichtplanung.
Forschungsschwerpunkte und Innovationsfelder im Wandel der Zeit
Grundlagen und Kriterien innovativer Lichtplanung
Prozess, Arbeitsschritte und Benchmarks erfolgreicher Projektarbeit
Analyse verschiedener Tages- und Kunstlichtlösungen in ausgeführten Projekten

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Zu Arch. DI Gregor RADINGER:

Er ist Lehrgangsleiter Tageslicht-Architektur an der Donauuniversität Krems

 

BAUEN UND ÖKOLOGIE

In der Wechselwirkung von Bauen und Ökologie bestehen die zentralen Herausforderungen darin, den Ressourcenverbrauch unserer Gebäude drastisch einzudämmen und nachhaltig zu decken - insbesondere den Energie-, Material- und Flächenverbrauch. Es gilt, Gebäude zu entwickeln, die „kontext-sensitiv“ sind, die sich aus den Gegebenheiten des konkreten Ortes definieren und die letztlich klimaneutral sind. Schließlich sind mehr denn je qualitätvolle und gesundheitsförderliche Räume zu schaffen, nachdem wir mittlerweile den weitaus größten Teil unseres Lebens in Innenräumen verbringen.  

Aus der Homepage des Departments für Bauen und Umwelt der Donauuniversptät Krems