Presseinformationen zum Symposium

Einladung zur
Pressekonferenz mit den Vortragenden, Fr. 03. März 17, 12:30 Uhr
Im Festsaal des Gesundheitsministeriums, Radetzkystrasse 2, 1010 Wien
Akkredition nicht unbedingt nötig, kommen Sie bitte auch direkt.

Sehr geehrte Redaktion!

Wie die Entwicklung moderner Lichttechnik und -planung steht,
welche erfreulichen Erscheinungen es derzeit gibt
und wie ernst "Lichtgefahren" zu nehmen sind, dem geht das
Symposium "Licht und Gesundheit",
03. - 04. März 2017,
       konsequent auf den Grund.

Im Festsaal des Gesundheitsministeriums, Radetzkystrasse 2, 1030 Wien.

Das österreichische Institut für Licht und Farbe ersucht um Ankündigung.

Redaktionelle Beiträge: Wir bieten Ihnen für Ihr Medium zu allen Inhalten
detaillierte Pressetexte mit Bildmaterial an.

Ansprechperson: Prof. Mag. Karl A. Fischer, 0664 20 11 895
karl.a.fischer@lichtundfarbe.at

 Zum Programm - Folder des Symposiums    
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Gesundes Licht versus Lichtgefahren:
   Wie vielen Europäern droht die Alterserblindung?

„Lichtgefahren“ waren in Zeiten der Glühlampe kein Thema. Denn es gab sie nicht -
sie begannen ja erst mit den Quecksilber-Entladungslampen –
der Leuchtstoffröhre
und Energiesparlampe.
Um das Thema „Ist modernes Licht auch gesund?“ war es lange Zeit
ziemlich still
in der Licht-Szene, erst recht in Bezug auf die neuen LEDs.

Heute lassen sich die Warnungen von Medizinern und Biologen nicht mehr überhören:
Jeder Dritte über 75-Jährige sei von altersbedingter Makula-Degeneration bedroht,
einer Krankheit mit Erblindungsfolgen, behauptet Prof. Dr. Richard Funk, Univ. Dresden.
Beim Symposium „Licht und Farbe“ am 03.03.17 spricht Funk zu diesem Thema.

Interessanterweise reagieren jetzt auch Lichthändler und Designer, denn der folgende Text
findet sich als Appell auf der Homepage des führenden deutschen Beleuchtungshauses
Remagen in Köln.
Seine Inhalte spiegeln alle wichtigen Aspekte der Diskussion über die neuen Lichtgefahren
und die aktuelle Lichtpolitik wider und sie sind ident mit den Initiativen des Heidelberger
Arztes und Lichtbiologen Alexander Wunsch:
„Halogenglühlampen sind für unsere Gesundheit die besten künstlichen Lichtquellen,
denn sie sind Wärmestrahler wie die Sonne, die uns genetisch geprägt hat.“
Auch Wunsch spricht beim Symposium in Wien.


Anbei der Text von Remagen:

In der Diskussion um den Ersatz von Halogen-Lampen durch LED-Technik wird fahrlässig ignoriert, dass
LED keinen Anteil an langwelligem Rotlicht und kein Infrarotlicht generieren, auf das wir aber genetisch
durch das Sonnenspektrum eingestellt sind.

Gerade diese roten Spektralanteile der (Halogen-)Glühlampe können aber die negativen Wirkungen der
blauen Spektren der Leuchtstofflampen, LED-Beleuchtungen und der PC- und TV-Bildschirme abmildern.
Zu viel blaues Licht fördert u.a. die Bildung freier Radikale und stört den circadianen Rhythmus am Abend
durch eine Unterdrückung des Schlafhormons Melatonin (Melatoninsuppression). Da wir zunehmend nur
noch energie-effizienten Beleuchtungen ausgesetzt sind und Bildschirme immer größer und energiereicher
werden, nehmen Schlafstörungen, Verschlechterung des Allgemeinbefindens und die oxidative Schädigung
der Netzhaut im Auge (Makuladegeneration - AMD) zu.


Zumindest im Privatbereich und für alle Sehaufgaben am Abend ist deshalb die Halogenlampe nicht zu
ersetzen! Eine Ausphasung möchte ich vor dem Hintergrund dieses Wissens mit vorsätzlicher Körperver-
letzung gleichstellen – abgesehen von der Verletzung des demokratischen Bürgerrechts auf die freie Wahl
seiner Lichtquelle!

Bei den Leuchtstofflampen (und damit auch bei den "Energiesparlampen") gibt es zudem die allgemein
anerkannte
Quecksilberproblematik: Gewinnung, Verarbeitung und Entsorgung dieses hochgiftigen
Schwermetalls belasten nicht nur die Umwelt, sondern auch Mensch und Tier in erheblichem Umfang

Das Sonnenlicht ist der natürliche Standard für das menschliche Auge. Deshalb muss sich künstliches Licht
am Spektrum des Sonnenlichtes orientieren!

Forderung:

Die in 2018 geplante Ausphasung der derzeitig noch zugelassenen Halogenlampen muss aufgehoben werden.
Auch wenn im gewerblichen Bereich kostengünstigere Lichttechniken aus wirtschaftlichen Gründen unver-
meidlich sind, muss den Menschen im privaten Umfeld der Einsatz von Halogenglühlampen ermöglicht werden,
um die Augen zu regenerieren und einen gesunden und erholsamen Schlaf zu finden.


Zur Petition:

https://www.change.org/p/das-halogenlampen-verbot-muss-verhindert-werden?recruiter=84906515&utm_source=share_petition&utm_medium=email&utm_campaign=share_email_responsive


Mehr Informationen...

Folder mit Detailprogramm...

Zusätzliches Material und Pressetext in PDF-Format...

 

Pressemitteilungen

Zum Programmfolder des neuen Symposiums

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Erschienene redaktionelle Beiträge (Auszug):

i-magazin:

Alle Beiträge des Instituts Licht und Farbe:

https://i-magazin.at/magazin

 

https://i-magazin.at/2766/ph%C3%A4nomen-licht


 

wohninsider.at

www.wohninsider.at/fileadmin/Dateispeicher/ebook/Dez16/index.html#110

Interview-LEDs als unsichtbare Gefahr.pdf

 

wohnnet.at

http://www.wohnnet.at/service/events/symposium-licht-und-gesundheit-17071843

 

springer-medizin.at

www.springermedizin.at/artikel/43824-gesundheitsgefahr-im-kunstlicht

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An alle an Licht und Farbe interessierten Journalisten, Redakteure, Moderatoren:

Jede Veröffentlichung der neuen Erkenntnisse über Licht- und Farbwirkung hilft Menschen, gesünder zu wohnen wie auch am Arbeitsplatz mehr Lebensqualität zu geniessen.

Wir bitten Sie um Ankündigungen in Ihrem Medium.

Wir stellen Ihnen gerne jede Menge Material für redaktionelle Beiträge zur Verfügung.
Und wir verfassen auch speziell - auf Ihren Wunsch - Beiträge für Ihr Medium und Ihre speziellen Kundekreise mit den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis.

Hier unsere aktuellen Termine


Unser Ziel:
Gesundheit und Lebensqualität sollen Vorrang haben.

Ein neues "Human Centric Lighting" wird zwar in der Lichtindustrie oft genannt und gefordert, dennoch herrscht bei Planungen immer noch  "mensch-unangepasstes" Licht vor.

Zwar geniessen wir heute einen hohen Lebensstandard, die Situation von Licht, Beleuchtung und Farbgebung hinkt jedoch entschieden nach: Orientierung - Sehleistung - Arbeitserfolg - und vor allem das Wohlbefinden - liegen häufig an der unteren Qualitätsgrenze.


Das wirft Probleme auf:
-  Bei der Verträglichkeit des Lichtes für Auge und gesamten Organismus,
-  Bei Sehleistung und "Seh-Komfort"
-  Bei Ökologie und Umweltverträglichkeit (Herstellung, Entsorgung,
Toxizität)
-  und dazu kommen Probleme mit unnatürlichen Licht-Rhythmen.

Auch Farben werden oft falsch eingesetzt oder sogar gänzlich vermieden:
-  Monotonie tritt auf, Unbunttöne bringen Mangel an vitalen Impulsen,
   Orientierungs- und Informationsdefizite sind die Folgen.

Dies ist beim heutigen Stand der Technik wie auch der Forschung nicht notwendig!

Unser Institut ist bestrebt, wichtige neue Erkenntnisse an die Öffentlichkeit zu bringen, um die allgemeine Lebensqualität zu verbessern.
Dazu veranstalten wir Seminare, Vorträge, Workshops und Symposien - bitte um Ankündigung!

Erst wenn das Bewusstsein für Licht und Farbe in der Öffentlichkeit erweitert ist, wird Qualität stärker gefragt sein und die Situation kann sich
verbessern.


Karl Albert Fischer, Österreichisches Institut für Licht und Farbe



Wollen Sie über FARBE weiter lesen?

LED-Licht raubt den Schlaf

Vor dem Schlafengehen schnell die Mails checken. Das treibt den Adrenalinspiegel hoch und senkt die Melantoninwerte.

Forscher sind schon seit Langem alarmiert: Die durchschnittliche Schlafdauer in der Bevölkerung geht stetig zurück. Zuletzt schien sich der Trend noch zu beschleunigen. Dafür muss es einen Grund geben. Möglicherweise steckt der Siegeszug der LED dahinter.

 

 

       Prof. Mag. Karl Albert Fischer, Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe

 

Kommentar: „Kritik ist berechtigt“

Karl Albert Fischer: "Neue Lichttechnik ist nicht ohne Probleme."

Der Satz: „LED-Licht raubt den Schlaf“ ist allerdings in dieser generalisierenden Form nur teilweise richtig....

Näheres lesen Sie bitte hier....

Brisante Themen der Gegenwart:

  • Müssen unsere Städte grau in grau sein?
  • Was wissen Architekt/Innen über Farbe?
  • Wie optimiert man Krankenhäuser, Kindergärten, Altersheime?
    Wohlbefinden - oder Monotonie?

     Oder zum Thema Licht:

  • Kann unser heutiges künstliches Licht krank machen?
  • Welche Art von Licht hat heilenden Einfluss -
    nicht nur in der Therapiebestrahlung,
    sondern auch als normale tägliche Beleuchtungsquelle?

Sehr geehrte Redaktion,
zu allen diesen Fragen können wir Stellung nehmen.
Seit Jahren befassen wir uns mit diesen Problemen, wir sind laufend im Kontakt mit internationalen Fachleuten, besuchen Kongresse oder veranstalten selbst solche
      
zuletzt die "Konferenz Licht-Farbe-Gesundheit"
       gemeinsam mit dem Univ. Klinikum LKH Graz, 20.-22. Nov. 2013
       mit klar definierten Qualitätskriterien für die Planung/Revitalisierung
       von Krankenhäusern, Arztpraxen, Gesundheitszentren.

Bei Interesse:
Senden Sie uns bitte Ihre Anfrage mit dem gewünschten Themengebiet bzw. spezielle Fragestellungen.
Wir melden uns mit fachlichen Informationen, stehen zu Interviews bereit oder senden auch kurzfristig Textmaterial und Bilder zu.

Unsere jüngsten Kongress-Teilnahmen, über die wir gerne berichten:

  •       LED professional Symposium+Expo, Oktober 2014, Bregenz
  •       Light+Building, April 2014, Frankfurt/Main
  •       PLDC / Professional Lighting Design-Convention 2013, Kopenhagen