Kann technisches Licht Schäden im Körper hervorrufen?

Hinzugefügt am: 15. April 2010, 01:58


Erstens: Die Blaulichtgefahr ("Blue Light Hazard")
Mehrere Kongressbeiträge zeigen, dass ein erhöhter Blauanteil die Netzhaus gefährden und sogar zerstören kann. Diese Forschungen, z.B. nach Richard Funk, Zellbiologe und Anatom an der Med. Univ. Dresden, werden in diesem Symposium gezeigt und diskutiert.

Dazu kommt zweitens die "Quecksilber-Resonanz-Hypothese": Eine wissenschaftlich noch nicht ausreichend belegte Schlussfolgerung aus der Quantentheorie. Aus Alexander Wunsch's Homepage:
"Sowohl im Körper als auch in der Umwelt kommen Quecksilberatome und Quecksilberverbindungen vor, die z.B. über Lichtquanten miteinander kommunizieren...". Heute kommt 90% der öffentlichen Beleuchtung aus Quecksilberdampf-Entladungslampen. Die Lichtquanten, die von den angeregten Quecksilberatomen abgestrahlt werden, "haben exakt die Quantenenergie, um ruhende Quecksilberatome in einen angeregten Zustand zu versetzen und damit ihre chemische Reaktionsbereitschaft und Toxizität zu verändern", schreibt Wunsch. Trifft Kunstlicht im Körper auf quecksilberhaltige Gewebsschichten, "muss man zwangsläufig von einer Wechselwirkung ausgehen, da die Gesetze der Atom- und Quantenphysik vor dem Körper nicht haltmachen". Wobei diese Hypothese freilich noch nicht hinreichend untersucht ist.

Auch auf diese Thematik wird Alexander Wunsch am 24.04. ausführlich eingehen. Er wird über die schwierige und vielschichtige Situation sprechen, um hier Beweise zu erbringen. Und besonders auf die Gefährlichkeit von Quecksilber allgemein, auf die Gefahren, die mit diesem giftigen Element verbunden sind, welches in der EU an zweiter Stelle der gefährlichen und daher verbotenen Gifte steht - gleich nach dem Blei (RhOS - "Restriction on Hazardous Substances" in der Elektronik und in Elektrogeräten).