Welches Leuchtmittel hat Zukunft?

 
»Das Verbot der Glüh­birne und die erzwungene Durch­setzung der Energie­spar­lampe ist ein
 un­glaublich dreister Vor­gang
. Es ist wohl das erste Mal in der Geschichte der Industrie­produktion,
 dass ein harm­loses durch ein ungleich schäd­li­cheres Produkt ersetzt und auch noch mit einem    
 offi­ziellen Verbot belegt wird.«

Dr. Wolfgang Zängl - Gesellschaft für ökologische Forschug in München,
      in: »Informationen zur sogenannten Energiesparlampe« (September 2009)

                  

Lichtqualität derzeit "im freien Fall"?            

Alles Leuchtstofflicht / auch die "Energiesparlampe", ist "Schnee von gestern",
erklärte uns schon 2010 (!) auf der Frankfurter "Light+Building"-Messe ein
prominenter Lichtfachmann von Philips.                              
     Trotzdem zählen diese Leuchtmittel immer noch zum anscheinend unverzichtbaren Standard.
Und vor wenigen Wochen (Dez. 15) erklärte mir ein Lichttechniker aus dem Hause eines der
größten österreichischen Licht- (bzw. Leuchten)- produzenten:
         Im "Jahr des Lichts 2015" sehen wir die Lichtqualität bei großen öffentlichen und betrieblichen
         Bauaufträgen "IM FREIEN FALL" -
         es werden aus Kostengründen veraltete billige Leuchtstofflösungen vorgezogen.


Über die GEFÄHRLICHKEIT (Quecksilber) hier ein Beitrag:

         
ARD, 15.10.14, 21:45 Uhr

          Kaum gefunden - schon verschwunden!
          Ja, nicht zu glauben:
          Der Beitrag:

"
http://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/wdr/2014/sendung-vom-15102014-108.html

           ist nicht mehr aufrufbar!

 


http://www.lichtundfarbe.at/licht/gluehbirne.html

Vergleiche auch bei Konstantin Wecker:

http://hinter-den-schlagzeilen.de/2012/09/14/energiesparlampen-ein-dunkles-kapitel/#more-9853



 "Pablo Picasso hat sie auf seinem epochalen Œuvre „Guernica“
    verewigt, Walt Disney stellte sie Tüftler Daniel Düsentrieb einst
 als genialischen Assistenten zur Seite.... sinnbildlich für    den Triumph des Menschen über die Natur oder auch den Sieg    des  Lichts über  die Dunkelheit..." Profil 12/09, 16.03.09


Nach der Frankfurter Light+Building 2014 ist völlig klar:
Leuchtstofflicht bringt es nicht mehr - es lebe die neue LED.
Doch was können LEDs (Licht-emittierende Dioden)?

 

Dazu ein aktueller Workshop am 28. Und 29.11.14 mit Prof. Dr. Günther LEISING in Wien

 

Es war zwar zu erwarten, aber ein derart eklatantes Abrücken vom Quecksilberdampf-Licht, wie man es schon vor 2 Jahren in Frankfurt erlebte, wäre noch 2010 undenkbar gewesen.
Die LEDs treten den Siegeszug an.

Blendend helle Energie"spar"lampen waren auf der letzten Messe eine extreme Seltenheit, auch die Leuchtstoffbalken wurden schon sehr rar. Wo man solche vermutete, steckte überwiegend eine LED-Leiste dahinter.

Was bedeutet dies?
Nicht nur die quecksilberbelastete Umwelt atmet auf, sondern auch Therapeuten und Lichtmediziner, für die hat die "Blaulicht-Belastung“ und die Quecksilberresonanz schon lange ein Problem dargestellt.

Die kritische Frage anwesender Photomediziner und Lichtwissenschafter:
Wie viel Verbesserung bringt die LED heute wirklich?


Optimierungen am Lichtspektrum dieser Lampen findet statt.
Der gefährliche Blaulichtanteil ist aber weitgehend nur bei warmer Lichtfarbe reduziert.
Es gibt Beispiele von  warmer Lichtfarbe, wo trotzdem zu viel Blau im Spektrum ist.

 

Der Vergleich von LEDs mit Naturlicht oder Temperaturstrahlerlicht läßt daher immer noch Wünsche offen.

Unsere Messungen in Wien zeigen deutlich, dass das Spektrum zwar wesentlich kompletter ist als bei den
älteren LEDs, aber noch keineswegs so komplett, dass es dem Tages- bzw. Sonnenlicht gleichgesetzt
werden kann.
Und die Spitzen im Blaubereich werfen besonders bei "kaltfarbigen" LEDs (also mit Farbtemperaturen
über 3000 Kelvin) grosse Bedenken auf, wenn man die Warnungen vor Netzhautschädigung durch Blaulicht
(den "Blue Light Hazard") ernst nimmt.

Vgl. dazu Prof. Dr. R. Funk und andere Lichtmediziner auf unseren Kongressen 2010 in Wien (Gesundgheitsministerium) und 2013 in Graz (Univ. Klinikum LKH) -
die ExpertInnen werden wir bei neuen "Qualifizierungsseminaren" wieder ab 2016 in Wien wieder erleben
( http://www.lichtundfarbe.at/institut/termine.html ).

Deshalb untersuchen wir Leuchten und Lichtanlagen vor dem Einsatz bei unseren Beratungsobjekten kritisch auf lichtbiologische Qualität, besonders wenn es sich um Krankenhäuser, Kindergärten und Schulen handelt.

 Durch die Erstellung von Gutachten konnten wir in den letzten Monaten bei mehreren Projekten die
 Lichtqualität entscheidend optimieren.

   Kommentar unseres Instituts: Ja zum LED-Licht, aber nur dort, wo wir das Lichtspektrum
   genau vermessen  haben, wagen wir den Einsatz dieses neuen Lichtes
   (zB. jüngst in Krankenhäusern: Wien, Eisenstadt).


Wie wertvoll ist das Licht der Temperaturstrahlerlampen (Halogenglühlampe, Glühlampe) - contra Energiesparlampe?

"Der Wahnsinn hat Methode". Immer mehr Medien und Fachleute zeigen sich
kritisch gegenüber dem Glühlampen-Verbot der EU


  Eine unabschätzbare Menge von Terawatt Lichtleistung werden
  in den Nachthimmel verstrahlt:
  Prunkbeleuchtungen, komplette Erhellung nächtlich
  leerstehender Gebäude, Straßenlicht in Überfülle.
  Sollen diese Energiesünden nun am Spar- und Umweltgewissen
  des "kleinen Mannes - der kleinen Frau" abreagieren werden?
  Der Kleinverbraucher muss den Schaden aufzuarbeiten. 
  Nicht nur ist der Ersparniswert und die Umweltentlastung der Gasentladungslampen mehr als umstritten,
  es wäre auch sittenwidrig, diese Ersparnis an der Netzhaut des Menschen  und an seinem täglichen   
  Sehkomfort   hereinholen zu wollen.
  Deutlich genug zeigt sich jetzt (wie im April in Frankfurt) ein stilles verschämtes Abrücken von diesem  
  Irrweg.
  Frage nur: Wie vielQuecksilber geriet in den unkritischen Jahre in die Umwelt, in die Nahrung und in die
  lebenden Organismen?
  Und welches Entsorgungsprogramm haben wir dagegen?

             Wird auf Einladung jederzeit gehalten gegen Fahrtkostenersatz und Vortragshonorar.              Info und Bestellung: info@lichtundfarbe.at              oder direkt bei Prof. Mag. Karl A. Fischer: 0664 - 2011895

"Wie gesund ist unsere Beleuchtung?"

Karl Albert Fischer

 


      Warum es nach Ansicht anerkannter Lichtbiologen gefährlich sein kann,
      die Festkörperlampen (alle Arten von Glühlicht) durch Energiesparlampen zu ersetzen

   Aus dem Programm:    
   
   -    Licht, das die Netzhaut schützt und repariert
   -    Licht, das unser Sehzentrum in der Netzhaut belasten und zerstören kann
   -    Licht, das nur scheinbar Energie spart - gegenüber wirklich fundierter Ökologie
   -    Tierversuche - Lichtschäden mit Erblindungsfolge
   -    Welche Lichtarten gelten heute als gesundes Licht und warum?
   -    Licht, das den Alterungsvorgang bremst:
        Echtes Anti-Aging durch Licht zu Hause in der eigenen Lichtdusche -
        leicht installierbar und heute durchaus erschwinglich.


"Es geht auch um Deine Lichtgesundheit!"  

   Diesen ausführlichen Informationsvortrag hält unser Institutsleiter
   für alle interessierten Personenkreise,
sachlich, wissenschaftlich fundiert,
   anschaulich, publikumsnah.

   Argumente, Bilder, Diagramme, neue Forschungsergebnisse.       
   Für Firmen, Schulen, Institutionen - überall in Österreich.

   Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art. und em. Univ.Lektor, ist seit 1977/78 (Zwentendorf) in der ökologischen Bewegung tätig ,
   war 1980 Mitbegründer des Österreichischen Instituts für Baubiologie und durch lange Zeit dort Vizepräsident, brachte
   Humanökologie und gesundes Bauen in seinen Hochschulvorlesungen und ist heute einer der führenden licht- und farb-  
   wissenschaftlichen Fachleute in Österreich.
     
  Sie können diese Vortragsveranstaltung bestellen:
      info@lichtundfarbe.at oder direkt bei Prof. Mag. Karl A. Fischer: 0664 - 2011895    

 

  • Im Oktober 2012 beginnt unser neuer Diplomlehrgang Licht und Farbe -
    begünstigt durch die Förderung durch FFG (Qualifikationsseminare)

    Wer die Basiskurse besucht hat, kann
    eine Ausbildung zum Licht- und Farbberater sowie Licht-Farb-Therapeuten machen.
  • Dazu veranstallten wir laufend Informationsabende.

    Gleichzeitig soll ein freier Arbeitskreis über Lichtbiologie entstehen:
    wir beschäftigen uns intensiv mit der Wirkung künstlichen Lichtes auf den Organismus:
    Temperaturstrahlerlampen, Entladungslampen, LEDs (Light Emitting Diodes).
    Mit spektralen Lichtmessungen und biologischen Untersuchungen.
    Melden Sie uns bitte Ihr Interesse, wir planen eine erste Zusammenkunft.
    info@lichtundfarbe.at

  INFOS ZUM THEMA
     GLÜHLAMPE / ENERGIESPARLAMPE:

Lichtbiologen melden sich zu Wort.

 Neueste Warnungen bei Kongressenund Symposien:          "LightSymposiumWismar", 04-08 November 2008:            Mit Michael Rohde, Alexander Wunsch, D, Marco Bischof, D, Ahmet Cakir, D,            Richard Funk, D, Karl Ryberg, SE und vielen anderen.

         "Jahreskongress der International Light Association (ILA)" 20.-26. Oktober 2008
           (Molkenkur Hotel, Heildelberg)

         "Erster Österreichischer Licht- und Farb-Kongress " 26.-28. Sept. 08 in Wieselburg/NÖ, Europahalle

         "Kongress Licht-Farbe-Gesundheit", Wien Okt. 2010 -   und in Kürze:

         "Qualifizierungsseminar LICHT 1" ab 16. Okt. 2012 in Wien
               Mit internationalen ReferentInnen -
               R.Funk, A.Wunsch, H.Klima, M.Moser, G.Schwarz, M.Treberspurg, W.Vetter, K.A.Fischer)

        
        
Kritische Töne kamen bereits bei der
         "PLDC" - Professional Lighting Design-Convention",
           dem ersten Weltkongress der Lichtdesigner und Lichttherapeuten, London, Okt. 07,                     
           mit über 1300Teilnehmern. 
           Allen voraus Alexander WUNSCH, der sich schon seit 4 Jahren auf Kongressen
           dazu besorgt äußert.


Seit 4 Jahren hören wir auf Tagungen und Kongressen kritische Berichte
zum Thema Gasentladungslicht:
Metalldampflampe, insb. Quecksilberdampflampe, Energiesparlampe, Leuchtstoffröhre, HIT, HQI, CDM-T.

Schon bei unserem ersten eigenen Symposium im März 2008 in Wien sprach der deutsche Lichtbiologe und Schwingungsmediziner Alexander WUNSCH, niedergelassener Arzt in Heidelberg (damals auch Präsident der ILA) und berichtete auch über die Forschungsergebnisse des deutschen Univ. Prof. Dr. Richard Funk, Universität Dresden).
Über 60 Teilnehmer waren gekmmen, unter ihnen 2 Fachleute von OSRAM München (Dieter LANG, Alfred WACKER).

Wir erhielten bereits Stellungnahmen (siehe unten) und  werden weitere Ergebnisse sofort im Newsletter anführen.

Alexander Wunsch über Fluoreszenzlicht
(=Gasentladungslicht, = Leuchtstofflicht, =Energiesparlampe, =Metalldampflampe): 

Alle diese Leuchtmittel basieren auf Gasentladung und nicht wie die "gute alte Glühlampe" auf Erhitzung eines Metalldrahtes (Wendels).
Nur letztere ist ein "Temperaturstrahler" und hat ein gleichmäßiges, sehr sonnenähnliches Lichtspektrum.
Deshalb gilt bei Therapeuten - wie den Mitgliedern der ILA (International Light Association) - nur die Temperaturstrahlerlampe als wirklich gesund und unproblematisch (=Halogenglüh - Lampe und herkömmliche Glühlampe).
Nicht aber die Halogen-Metalldampflampe (HQI oder CDMT).
Statements über eine vermutete, allerdings auch in Tier- und Zellversuchen aufdämmernde Schädlichkeit
wurden bereits Okt. 2006 in Heidelberg (ILA Tagung) und Okt. 2007 auf der PLCD (First Global Lighting Design Convention) in London, dort mit 1133 Teilnehmern, von Referenten gebracht:
Alexander Wunsch wie auch Univ. Prof. Dr. Richard Funk, Uni Dresden, sprachen über eine vermutete Schädlichkeit der Blaulichtstrahlung (blauer Himmel ebenso wie die genannten Entladungslampen, insbesondere wenn diese einen erhöhten Blauanteil aufweisen, was besonders bei den sogenannten "neutralweißen" und "kaltweißen" Röhren der Fall ist).

Dieser "Blue Light Hazard" ist auch auf unserem Wiener Symposium von der Lichtindustrie bestätigt worden,
nur ist man dort der Meinung, er träte erst bei sehr hohen Lichtstärken auf. Wunsch und Funk hingegen sind der Meinung, auch der normale Blaulichtanteil von Leuchtmitteln bei normaler Beleuchtungsstärke könne biologisch wirksam werden.

Nach Funk sind heute alle Menschen über 55 Jahren von der Gefahr einer "Makula-Degeneration"
(Netzhautschädigung im Bereich des Sehzentrums, gelber Fleck) bedroht, und nach Funk leidet auch etwa ein Drittel der Menschen im Alter über 75 Jahre an Alterserblindung.

Wieweit dies mit Kunstlicht tatsächlich in Verbindung zu setzen ist – darüber streiten noch die Gelehrten.
Wir können jedenfalls derzeit nicht sagen, dass diese Gefahr bewiesen wäre – bewiesen im Sinne wissenschaftlich haltbarer Endbeweise und begründet durch eine genügend hohe Anzahl von Versuchen.

Völlig im Streit liegt daher auch die Frage, inwieweit obige Nicht-Glühlampen nun tatsächlich schädlich sind.
Epidemiologische (Massen-) Untersuchungen an Menschen gibt es nicht, bei Tierversuchen soll sich jedoch gezeigt haben, dass nachtaktive Tiere (Ratten zB.), die keinen Repairmechanismus in der Netzhaut haben wie wir Menschen, nach einer größeren Zahl von Tagen unter Leuchtstofflicht erblinden (nach A. Wunsch).  

Und Tatsache ist auch, dass Metalldampflampen, insbesondere die Quecksilberdampflampen, eine immense Gefahr für die Umwelt bedeuten, nämlich dann, wenn sie nicht peinlichst genau entsorgt werden.
Es gibt Studien, in denen behauptet wird, derzeit würden nur 10 % aller gebrauchten
Leuchtstofflampen fachgerecht entsorgt.
Demnach käme der Rest in den normalen Müll und würde dann entweder verbrannt (Quecksilberdämpfe über den Städten) oder deponiert.

Anzumerken: Wenn auch bei fachgerechtester Entsorgung die alte Lampe bricht - Wurf in den Kontainer,
Transportschäden - entschwindet das Quecksilber nach kurzer Zeit als giftiger Dampf in die Umwelt.

Wir arbeiten intensiv an diesen Dingen und sammeln Material, wir sind auch sehr froh darüber, dass hier Impulse gesetzt wurden, die die Lichtindustrie auf der einen Seite und Ärzte, Biologen, Therapeuten auf der anderen Seite in ein Gespräch führen. OSRAM hat immerhin 2 führende Leute aus Deutschland zu unserem Symposium geschickt. Die Dinge sind im Fluss, wir werden weiter berichten. 

         " JEDE GLÜHLAMPE IST EINE KLEINE SONNE "

         Denn sie hat den gesundheitlichen Vorteil des natürlichen Tageslichtes.
         Sind wir damit einverstanden, dass man uns eine der größten Errungenschaften der modernen          Zivilistation wegnehmen will?
         Die lange ersehnte, endlich gefundende "künstliche Sonne" -
         das elektrische Glühlicht, ein echtes "Festkörperlicht" oder "Temperaturstrahlerlicht" mit exakt dem
         gleichen kompletten Lichtspektrum wie die Sonne?
         
         Diese einzig komplette "Tageslicht"-Lampe - nur sie allein verdient dieses Prädikat! - liegt heute in          vielen Varianten von Glühlampen vor - Soft Light, mattiert mit einem sehr angenehmen hellen Licht,
         ist aber wesentlich verbessert worden: durch die "Halogen-Glühlampe". Auch sie gibt es bereits in der          herkömmlichen Birnenform und einschraubbar in den normalen E27-Schraubsockel.
         Die Halolux-Halogenlampe hat zum Beispiel eine rund 20 % höhere Lichtausbeutung und eine doppelt          so lange Lebensdauer (lt. OSRAM). Erreicht wird dies durch Beimischung geringer Mengen von          Halogengas. Daher schwärzt sich auch der Kolben nicht. Außerdem ist diese Lampe als Temperatur-          strahler problemlos dimmbar und sie besitzt auch einen UV-Filter. Zu bekommen mit 40 und 60 Watt.
         
         Dieses gesunde Kunstlicht soll aus "Energiespargründen" (denen erst einmal genauer nachzugehen          wäre) durch das nachweislich unkomplette Lichtspektrum der Energiesparlampe ersetzt werden?
         

 skala  skala skala
                Mittleres Tageslicht                                    Glühlampenlicht                                           Leuchtstofflicht

                                                                                                                                        Bildquelle: Alexander WUNSCH

         Energie sparen?
         Der "Energiespareffekt" dieser Lampe wird nämlich in dem Moment fragwürdig, wenn man auch die          aufwändige und komplizierte Herstellung eines solchen Gerätes in Rechnung stellt
         (mindestens 7 elektronische Bauteile und mehr als ein umweltgefährdender Inhaltsstoff).
           Und danach folgt noch die wiederum energieaufwändige Entsorgung.
         Hier wird offenbar wiieder einmal der bekannte Fehler gemacht:
         Eine völlig einseitige Betrachtung nur vom Stromverbrauch während der Einsatzzeit her,
         nicht beachtend die "Prozesskette": Herstellung mit Energie- und Materialaufwand, Bestandteile aus
         ökologischer Sicht, Folgen nach dem Gebrauch / Recycling und Umweltgefahren.

         Wie kann das Grünen Parteien, Greenpeace... verborgen bleiben?!

         Und was bringt sie tatsächlich, die "Energiesparlampe"?
         Nur etwa 20% mehr Licht erzeugt sie aus dem zugeführten Strom gegenüber den modernen
         Halogen-Glühlampen. Viele plakative Meldungen über 80% Plus sind schlichtweg falsch.    
         
         Und die Umwelt?
         Wie viel Quecksilber kommt in unsere biologischen Kreisläufe, wenn man dieses toxische
         Leuchtmittel nicht sehr streng und achtsam entsorgt?
         "Energiesparlampen gehören nicht in den Hausmüll!" warnt Michael Engel im Deutschlandfunk, Köln:
         "Millionen ausgebrannte Leuchtstofflampen wurden im vergangenen Jahr in Deutschland bundesweit
         eingesammelt. 300 Kilogramm giftiges Quecksilber..." -
         Was es bedeutet, wenn diese Zahl explosiv zunimmt (sprunghaftes Anwachsen der Sparlampen),
         müsste Umweltschützer eigentlich nächtelang verfolgen, statt sie - blauäugig - zu ahnungslosen
         Verfechtern dieser umweltproblematischen Technologie zu machen:
         Wie viele Leuchtstofflampen werden SCHON HEUTE NICHT fachgerecht entsorgt? (wie viel
         Quecksilber weht aus Müllverbrennungsanlagen über unsere Städte?)
         Nur wenige, zB. die deutschen BAUBIOLOGEN (IBN Neubeuern) nehmen bisher kritisch dazu
         Stellung:
         "Bei den Energiesparlampen spiele ich nicht mit...", so Wolfgang Maes in www.baubiologie.de.

         Und dazu kommt noch die Gesundheit!
         Alexander Wunsch wagte schon 2003, schwere gesundheitliche Bedenken anzumelden:
            "Toxikologie des Lichts"
            "Entladungslampen enthalten nicht nur viele giftige Elemente, die schwierig zu entsorgen sind, sie
            prägen auch dem abgestrahlen Licht ihren giftigen Stempel auf... wie soll Licht giftig sein können? ...
            Der Körper versucht, giftige Quecksilberatome, die... aufgenommen wurden, dadurch unschädlich zu
            machen, dass er sie im trägen Fettgewebe unter der Haut oder im Gehirn einlagert. Durch
            Quecksilberlicht können diese passiv gemachten Quecksilberatome wieder aktiviert werden."
            Auch Eisenatome (in modernen Hochdruck-Metalldampflampen) treten nach seiner Meinung in
            Resonanz - hier mit dem Hämoglobin im Blut.
            (Farbe & Gesundheit, 2004 Mappe Edition, Callwey-Verlag, S. 99f).


            Auf dem Londoner Kongress, 27.10.07, erklärte er:
            Auf Quecksilber basierendes Fluoreszenzlicht, einschließlich sogenannter "Energiesparbirnen" wie
            auch weiße LED's mit hoher Farbtemperatur enthalten ein großes Potential, mit dem menschlichen
            endokrinen und zirkadianen System in Interaktionen zu treten, was für die Gesundheit unter
            Langzeitbedinungen schädlich sein kann.


        Wunsch wörtlich: "Aus ganzheitsmedizinischer Sicht käme das Verbot der Verwendung von Glühlampen
        einer staatlich verordneten KÖRPERVERLETZUNG gleich, solange kein gleichwertiges Leuchtmittel
        zur Verfügung steht!"
        Aus: http://www.lichtbiologie.de/gluehlampe.pdf

WIE WERTVOLL IST DIE GLÜHLAMPE WIRKLICH?

 

WIE WERTVOLL IST DIE GLÜHLAMPE WIRKLICH?