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Unser Institut hat im Juni 2010 viele Neuigkeiten zu berichten:
Vom 10. - 14. Juni 2010 findet bereits der zweite 4-Tages-Block statt:
Lampen – Leuchten – Lichtsysteme
Raum, Design, Architektur, Gesundheitslicht.
Für Spontanentschlossene:
Schnupperpreis
- für einen Gesamttag € 100,-.
- für einen Halbtag € 50,-.
Donnerstag 10.06. erleben wir eine anschauliche Lichtpräsentation bei ERCO, 1020 Wien, gemeinsam mit dem Wiener Chef des Hauses Herrn Gawlik:
Leuchten-Design, moderne Leuchtmittel und generelle visuelle Wirkung im Raum.
Danach in der Vitalakademie, 1150 Wien:
ein Nachmittag mit den beiden international bekannten Lichtdesignern Iris und Michael Podgorschek:
Professionelle Lichtgestaltung und viele Projekte.
Freitag 11.06. sind wir zu Gast im Seminarraum der Gamed (Wiener internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin), Otto Wagner-Spital, 1140 Wien.
Lichtbiologische Erkenntnisse und technische elektrische Lampen.
Am Vormittag wird in computermäßige Lichtberechnung eingeführt (Julia Steinbauer, Büro Podpod), danach: Report über technische elektrische Lampen in Verbindung mit lichtbiologischen Erkenntnissen (K. A. Fischer).
Samstag 12.06. bei Targetti Poulsen, 1220:
Margarete Höld referiert über Leuchten und ihre spezifischen Anwendungsbereiche,
Erklärung lichttechnischer Begriffe, Erarbeitung einer möglichst kompletten Systematik der modernen Leuchtmittel.
Sonntag 13.06. Gamed:
angewandtes Lichtdesign integriert mit Farbe, Wertigkeit des Tageslichts und Tageslichtplanung (solare Architektur-Grundlagen, Lichtleitung im Gebäude), Berichte von Projekten, Kongressen und der Light&Building.
Damit wird das MODUL I LICHT (insgesamt 8 Tage) beendet.
Wer das erste Modul "Licht" für die Diplomausbildung "Licht und Farbe" nicht besuchen konnte, kann beim Kongress im Oktober quereinsteigen.
MODUL II FARBE folgt September/Oktober 2010 und wird auch unseren internationalen Kongress für Licht und Farbe, 22. bis 23. Oktober, einschließen.

Programm steht fest, bereits 17 Sponsoren und Aussteller rund um das reiche Vortragsprogramm.
Unser erster internationaler Kongress über Licht, Farbe und Gesundheit, den wir gemeinsam mit der Wiener Internationalen Akademie für Ganzheitsmedizin in Wien veranstalten, hat jetzt sein endgültiges Gesicht bekommen. Die mittlerweile 20 Referenten geben am 22. und 23. Oktober im Festsaal des Gesundheitsministeriums, Radetzkystraße, einen interessanten Einblick in die vielfältige Welt von Licht und Farbe und zeigen deren große Bedeutung für Gesundheit und Wohlbefinden.
Die Themen des Kongresses: Neue Forschungsergebnisse über Lichtstrahlung und ihr Einwirken auf unseren Alltag, Therapien mit Licht- und Farbstrahlen, optimierte Anwendung von Licht und Farben in der Architektur wie in der Medizin und im Energetikbereich.
Aufhorchen lassen die kritischen Beiträge zu Leuchtmitteln und Lichttechnik:
Gesundheitsrisiken können derzeit nicht ausgeschlossen werden, Eingriffe der Politik in die Ebene der persönlichen Entscheidungsfreiheit und der Lichtkultur des Menschen erscheinen unangepasst und sogar gefährlich. Gefahren für die Netzhaut des Auges durch unangepasstes Licht (Altersbedingte Makula-Degeneration, Alterserblindung) sind ebenso ein Thema wie Licht und Nachtarbeit in Verbindung mit Krebsentstehung. Dies auch eng verbunden mit der Wirkung des Lichtes als Zeitgeber: Eingriffe in die Zeitstruktur des Menschen können schwere Schäden verursachen.
Richtig verwendetes Licht erweist sich hingegen als äußerst segensreich: In seinen ungeahnten Möglichkeiten als universelles Heilmittel, in der Schmerztherapie und Unfallchirurgie, als Therapie gegen das Burnout-Syndrom, gegen Winterdepression, in der gesunden Ernährung oder verbunden mit Klang – eine Vielfalt von Wirkungen bis in die Zellebene, wo die Lichtinformationen der "Biophotonen" lebenserhaltend wirken.
Dadurch zeigt dieser Kongress auch neue Dimensionen für Lichttechnik, Architektur und Lichtdesign: Licht hat Qualitäten, die den Planern derzeit noch viel zu wenig bewusst sind. Obwohl geniale Architekten Qualitätslicht seit mehr als hundert Jahren mit großem Erfolg im Baukunstwerk integrieren, ist die allgemeine Lichtkultur heute in Gefahr, einem falschen Energiesparen (oder besser: Energie-Geizen) zum Opfer zu fallen – sehr zum Nachteil von Wellness und Erholung des Menschen. Energieverbrauch beim Autofahren gilt als selbstverständlich, für Wohlbefinden und Gesundheit aber soll ein mangelhaftes und nachteiliges Lichtsurrogat ausreichen. Gezeigt wird, wie richtiges Licht in Räumen, Häusern und Betriebsobjekten die Lebenskraft erhöhen und Depressionen heilen kann.
Die interessante Ausstellung rund um die Vorträge bringt bereits am Donnerstag dem 21. Oktober eine vielseitige Erlebnisschau. Zum Sehen und Ausprobieren gibt es hier verschiedene Farblichtsysteme und Therapieformen, Tiefenstrahler, Augentrainingsgeräte und Spezialbrillen, aber auch Designerleuchten, neues LED-Licht, Raumgestaltung mit Lichtsystemen und Farben.
Besonderes Erlebnis-Highlight: Die 3-Meter-Therapiekugel nach Karl Ryberg, Stockholm, in der man intensive Monochromlicht-Behandlung erleben kann, und die faszinierenden Farbprojektionen von Anadi Martel, Quebec, genossen auf der Klangliege.
Ein neuer Durchbruch für Licht- und Farbgestaltung:
Nach der äußerst positiven Resonanz auf unser herbstliches Bauconsulting – Farbe für den Westflügel dieses 4-geschossigen Jugendstilgebäudes, wurden wir nun von der KAGes, Steiermärkische Krankenanstalten-GesmbH auch für den Ostflügel beauftragt. Highlights: Farbe in den Krankenzimmern und Gängen, besondere Gestaltung an der Decke von Rehab-Sälen und erstmals auch eine innovative Lichtgestaltung: Gesundheitslicht für die Physiotherapie. Die Firmen Sto (Farbe) und XAL (Licht) sind dabei wertvolle Partner.
Report aus Graz (Müssen Krankenhäuser immer Weiß in Weiß sein? ...)
Am 6. und 7. August 2010 veranstaltet das Österreichische Institut für Licht und Farbe dieses 2-Tage-Seminar für alle Interessierten.
Farbtests dienen dazu, die "innere individuelle Farbenskala" einer Person sichtbar zu machen. Kennt man die Ergebnisse, so kann man ein Farbenprogramm gestalten, das diesem individuellen Menschen besonders gut tut. Dieses Wissen kann von großem Nutzen sein, ob sie nun einen Shop, ein Büro oder eine Homepage individuell nach den Bedürfnissen Ihrer Kunden, Mitarbeiter oder sich selbst gestalten wollen, ob Sie mit Kindern arbeiten oder vielleicht sogar mit speziellen Therapieformen arbeiten.
Der Streit ist noch lange nicht ausgefochten.
EU-Beschlüsse sind nicht das Evangelium.
Die EU ist auch keine unhinterfragbare Autokratie.
Und ein Glühlampenverbot kann abgewandelt, neu formuliert oder auch aufgehoben werden.
Neue Energie erhielt die "brennende" Frage durch neue kritische Berichte: zur Lebensdauer der Energiesparlampe (die nicht immer so lang ist, wie versprochen), durch die kritischen lichtbiologischen Forschungen und Berichterstattungen (PLDC 2009 Berlin, Frankfurt 2010, Alexander Wunsch im April in Wien) usw.
Namhafte internationale Designer wie Ingo Maurer oder Christian Bartenbach haben sich kritisch dazu geäußert, ebenso Techniker und Wissenschafter wie Prof. Dr.-Ing. Heinrich Kramer, Univ. Aachen.
Welches Lampenlicht ist "gesund", wo drohen Gefahren – und welche?
Auf dem Kongress vom 22. und 24. Oktober 2010 in Wien sind äußerst wichtige Beiträge zu erwarten.
Am 14.06.2010 findet in Wien auch die Podiumsdiskussion "Energiesparlampen – nützlich oder schädlich – sinnvoll oder überflüssig" im Palais Eschenbach statt.
Zu dieser Veranstaltung wurde nebst unserem Institutsleiter Karl Albert Fischer auch Frau Irene Regner (MEGAMAN EnergieSparLampen) und Dipl.Ing. Stéphan Müller (Physik und Technik von Lichtquellen) auf das Podium geladen. Öffentliche Veranstaltung.
Anmeldung nötig.

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