LICHT UND GESUNDHEIT

HOCH AKTUELL:

WIEN, 03. - 04. März 2017:

    "SYMPOSIUM LICHT UND GESUNDHEIT"

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Rückblick Oktober 2012:
Das war das Symposium I:
                  Lichtbiologie
                  Lichtplanung
                  Licht-Design

Programmfolder rechts oben

Sachliche wie auch verständlicherweise emotionelle Erregung spürte man während der Diskussionen:
Was sind denn dann die Konsequenzen für verantwortungsvolle Lichtplanung?
 
-   Ist somit die LED-Technik nicht das ersehnte Allheilmittel - oder nicht?
-   Welche LEDs sind problemfrei?
-   Leuchtstofflicht sei längst vom Tisch (so lichttechnische 
Experten seit 2010
         auf der Frankfurter "Light&Building"...) - aber was geschieht in der Praxis?
-   Das Verbot der (gesundheitsfördernden) Glühlampe kam voreilig - 
         es fehlt
eine Ersatztechnik mit gleicher gesundheitlicher Qualität.
-   Als erwiesen gilt die "Blaulicht-Gefahr" - daher:
         Aufruf zum Umdenken in der Lichtplanung.
-   Die Alterserblindung (AMD) steigt weiter an, wenn auch nicht endgültig bewiesen ist,
         dass sie mit der Strahlung modernen Kunstlichtes verknüpft ist.

 

Die Vortragenden im Oktober 12 waren:

     Richard Funk, Univ. Prof. Dr., Dresden, Zellbiologie, Netzhautforschung
     Gerhard Schwarz, Univ.Doz. Dr, Wien/Klagenfurt
     Manfred SChreiner, Univ.Prof.Dr.Wien
     Wilfried Vetter. Mag. Wien
     Alexander Wunsch,
Arzt/Lichtbiologe, Heidelberg
     Paula Negrut, Institut für Licht und Farbe und
     Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art. Institutsleiter Licht und Farbe

Die Themen waren:
Mensch und Licht. Neue Erkenntnisse aus der Lichtbiologie und Lichtmedizin, psychische Wirkungen.
Tageslichtqualität, gesundheitliche Beurteilungen von Lampen / künstlichen Leuchtmitteln.
Mensch- und Umweltverantwortung im Umgang mit Licht und Beleuchtung, neue Masstäbe.


SYMPOSIUM I
LICHT UND GESUNDHEIT
                  Lichtbiologie
                  Lichtplanung
                  Licht-Design

Das Thema:
Es ging vor allem um lichtmedizinische und biologische Forschungsergebnisse -
mit einem Ausblick auf  die Zukunft von Lichtplanung und Lichtgestaltung.

Von Anfang an war klar, dass die berichteten Wirkungen von - besonders neuen künstlichen - Lichtquellen auf den Organismus des Menschen die aktuelle Lichtplanung und -gestaltung hohen Einfluss haben müssen, da es hier um die Gesundheit der Menschen geht, die dieses Licht verwenden.
Zusammenfassung:
Besonders wichtig erscheint eine Rücksichtnahme auf das Auge und auf seine Toleranz künstlicher Lichtquellen, wenn es um Schulen, Kindergärten, Spitäler, Pflegeheime und sonstige Anwendungsbereiche geht, in denen der Betroffene eine stärkere Sensibilität oder auch Anfälligkeit aufweist - sei es, weil er sich erst in Entwicklung befindet oder durch besondere Umstände geschwächt ist.
Es ist aber selbstverständlich auch genau so wichtig, dem Menschen im normalen Berufs- oder Wohnumfeld gesundes Licht anzubieten und nicht Stahlungen, die nach neuen Forschungen schwere Belastungen mit sich bringen können.
Obwohl wir die Veranstaltung erst im September ausschrieben, waren erfreulicherweise 30 Teilnehmer/innen gekommen. In einer ebenso angeregten und interessierten wie auch angenehmen und entspannten Atmosphäre folgten sie den Ausführungen von 7 Vortragenden:

GERHARD SCHWARZ führte in die Thematik ein, indem er zeigte, woher der Mensch stammt und mit welchen geistigen und körperlichen Vorraussetzungen er dem Licht und den Sehaufgaben gegenüber steht.
KARL ALBERT FISCHER brachte Grundlagen über das Licht als Phänomen, als physikalische Größe und als Element eines modernen Lighting Design und führte in einem zweiten Vortrag am Schluss der Veranstaltung konkrete Lich- und Farbplanungsobjekte vor.
RICHARD FUNK referierte umfassend über neue Forschungen in der Zellbiologie und der speziellen Netzhautforschung - er zeigte vor allem, dass künstliche Leuchtmittel mit hohem Blauanteil gefährlich für das Auge sind. Hohe Blauanteile haben nach seinen Ausführungen nicht nur das Quecksilberdampflicht, sondern auch Leuchtdioden mit kalter Farbtemperatur.
WILFRIED VETTER unterlegte diese Ausführungen mit Spektralmessungen und erklärte das Messverfahren, ging auch auf Fragen der Farbzusammensetzungen und der Spektralanalyse bei Restaurierungen ein.
ALEXANDER WUNSCH führte in weitere medizinische Grundlagen ein und legte klar, dass nach der verbotenen oder vom generellen Verbot bedrohten Temperaturstrahlerlampe (Glühlampe, Halogenglühlampe) eigentlich noch kein neues Leuchtmittel entwickelt wurde, das eine gleiche oder bessere Qualität aufweist.
MANFRED SCHREINER sprach über die Funktion des Sehens, das Auge und
Somit bleibt das Glühlicht auf elektrischer Basis immer noch eine der genialsten Erfindung des letzten Jahrtausends zur Weiterentwicklung unserer Zivilisation.
PAULA IOANNA NEGRUT brachte eine Bildfolge zur Ästhetik von Leuchten und Lichtszenen.

 

Eine Zusammenfassung der Fragestellungen und Schwerpunkte bringen wir am 27. Feb. 13 (Infotag Licht) zu Beginn des Symposiums II - Lichttechnik, Lichtplanung, Lichtästhetik.Kernpunkte:

Modernste Beleuchtungstechnik bietet eine Vielzahl an Chancen und Möglichkeiten:
Höchsten Lichtkomfort — aber auch Gefahren.

Die Situation:

Wissenschaftler erklären immer häufigerer, dass bestimmte Lampen/Leuchtmittel
der Gesundheit schaden können —
bis hin zu Kreislaufschäden, Netzhauterkrankungen und sogar Erblindung (AMD).

Was ist daran begründeter Verdacht, was ist beweisbar?

Durch das EU-Glühlampenverbot wurde diese Diskussion erst recht angefacht.
Welches Licht ist verträglich und dem Menschen angepasst?

 

Um diesen Dingen auf den Grund zu gehen, wurden zwei führende deutsche Lichtwissenschaftler nach Wien eingeladen:

Prof. Dr. Richard FUNK, Netzhautforscher und Zellbiologe der Univ. Dresden
und Alexander WUNSCH, Arzt, Fachmann für Lichtbiologie und Therapeut, Heidelberg,
werden uns in ausführlichen Referaten und Diskussionen zur Verfügung stehen.

Der Verdacht auf Lichtgefahren konnte also hier fachlich geprüft werden.

Es wurden auch konkrete Spektralmessungen an neuen und herkömmlichen Lampen gezeigt 
und auf die Wichtigkeit von Lichtrhythmen und Lichtsteuerung sowie
auf die Bedeutung von Farbe eingegangen (siehe Programm),

Andere Vorträge ergänzten das Thema — siehe Programm im Anschluss.

 Im Grunde hat jedes Licht einen enormen Einfluss auf unseren Körper,
auf die Funktionen der Organe, auf das Hormongeschehen und auf Nerven- und Immunsystem.
Licht ist immer auch Therapie: im Heimbereich, in Betrieben und in öffentlichen Gebäuden.
Lichtplanung muss daher heute auch mit Rücksicht auf Medizin und Biologie erfolgen

 

Die Schwerpunkte in Kurzform:
-   Wege zu einer Optimierung von Lichtplanung und zum Einsatz verschiedener spektraler      Lichtqualitäten unter den gegenwärtig teils restriktiven Bestimmungen in Europa.

-   Wo sind die gesundheitlichen Grenzen? Wie kann die Umwelt entlastet werden?

-   Fortschrittliche Firmen und Lichtakademien verbannen bereits Leuchtstofflicht und
    
Energiesparlampe.  Bringen LEDs die ersehnte Wende ?

-   Welche Ergebnisse zeigt neue Forschung, z.B. Photomedizin und Chronobiologie?

-   Und welches Licht braucht der Mensch eigentlich von seiner Natur her?

 

Dies war der Programmablauf:

Donnerstag 18. Okt. 2012,  09:00 — 18:00 Uhr


Begrüßung, Eröffnung,
Einführung: Licht ist nicht gleich Licht

 

Licht und Farbe in der Evolution des Menschen

 Farbe steuert Prozesse im Organismus — kulturelle Entwicklung —
 Distanzorgan Auge — Licht und Farben als Metaphern der Bewusstseinsgeschichte.

Gerhard Schwarz, Univ.Doz.Dr.phil, Wien/Klagenfurt

 

Licht in den industriellen Ballungsräumen, globale Lichtbedürfnisse des Menschen
aus seiner Frühgeschichte in den Tropen, Lichtarchetypik.
Heutige lichttechnische Möglichkeiten, Unterscheidung der Leuchtmittel nach
Lichterzeugung und Wirkung, Psychologie des Lichtes, ökologisches Licht in den Städten,
Kriterien für neue holistische Lichtplanung

Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art.,                   Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe, Wien/Berndorf

 

Biologische Wirkung des Lichtes:
Gefahren für die Netzhaut durch unangepasstes Licht

Tag-Nacht-Rhythmus, Wirkung auf den Stoffwechsel, auf Netzhaut, Nervensystem.
Schäden durch kurzwelliges Licht (Blaulicht im sichtbaren Bereich),
AMD (Altersbedingte Makula-Degeneration) bis hin zur Alterserblindung,
Belastungen der Photorezeptoren und der "Kraftwerke" der Zellen, der Mitochondrien.
Günstige Wirkungen infraroten und roten Lichts für Heilungsvorgänge,
schützende Wirkung auf Zelltypen der Netzhaut und neuronale Zellkulturen.
Konsequenzen daraus für gesundheitsfördernde Beleuchtung.

Richard Funk, Univ. Prof. Dr.med., Anatom und Zellbiologe,medizinische Fakultät der Techn. Universität Dresden

 

Einführung in die Lichtbiologie / Photomedizin

Überblick über neue Erkernntnisse, Sonnenlicht, moderne Beleuchtungstechnik, Elektrobiologie

Alexander Wunsch, Arzt und Lichttherapeut, Heidelberg

 

Diskussion - Expertenpodium / Besucherforum:


   

Freitag, 19. Okt. 2012, 09:00 — 18:00 Uhr

          

Licht - Mensch - Gesundheit:
Chancen und Risiken von Kunstlicht für die Allgemeinbeleuchtung und Therapie

Sonnen- und Farblicht wikt übr die Lichtphysiologie.
Gesundheitliche / lichplanerische Konsequenzen neuer EU-Bestimmungen bei
Abschaffung der Glühlampe und zukünftig geplanter Ausphasung aller thermischen Lampen
Lichtquellen, die biologisch minderwertige Lichtsurrogate erzeugen.

Alexander Wunsch, Arzt und Lichttherapeut, Heidelberg

 

Wirkungen von fargigem Licht, ChromotherapiePhysiologische Lichtplanung und Chrono-Biologie

Verschiedene Methoden der Farblichttherapie. Spektro-Chrom-Methode nach Dinshah Ghadiali,
im privaten Umfeld oder im therapeutischen Kontext.
Matürliches Licht ist niemals konstant, Steuerung biologischer Funktionen (Homöostase).

Alexander Wunsch, Arzt und Lichttherapeut, Heidelberg

 

Anwendung von gesundheitsförderndem Licht:

Beispiele: Betriebsräume, Schulen, Wohnobjekte, Krankenhäuser, Licht im OP.

Psychosoziale wie ökonomische Faktoren, Fragen der Wirtschaftlichkeit.

Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art.,

Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe, Wien/Berndorf

 

 

 

Samstag 20. Okt. 2012, 09:00 — 16:00 Uhr

Licht im Zeitverlauf, Nachsteuerung von Tagesphasen, programmierte Stimmungen

Erkenntnisse der Chronobiologie über Stimulierung durch den Lichtwechsel des Tagesverlaufs. Beispiel einer Tageslicht-Nachsteuerung in tieferen Geschoßen (Neubau Psychiatrie KH Eisenstadt). Lichtwechsel in Büro, Betrieb, Krankenhaus.

 

Licht und Farbe in der Wahrnehmung

Sehphänomen, Entstehung/Erzeugung/Wahrnehmung von Licht. Welle versus Teilchen, Wechselwirkung mit Materie. Raum und Bauwerk. Farbtheorien von  Newton bis Ostwald, Farbmodelle — Farbsysteme — Farbräume.

Manfred Schreiner, Univ. Prof. Dr., Leiter des Instituts für Wissenschaft und Technologie in der Kunst, Akademie der Bildenden Künste, Wien

 

 

Farblicht, Raumgestaltung, Farbpsychologie
Unterschwellige Einflüsse durch Farben (Archetypen),
Beschreibung der farbpsychologischen Wirkungen der 14 wichtigsten Farbbereiche.
Synergetische Wirkung vom Raumlicht, Raum- und Objektfarben bei richtigem Gesamtdesign (holistische Planungsstrategien),
Wichtigkeit einer intakten Interaktion von Auftraggeber, Benützern, Architekt, Licht- und Farbdesign, Einrichtungsplanung.
Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art.,
Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe, Wien/Berndorf    
Österreichisches Institut für Licht und Farbe,
Prof. Mag. Karl Albert Fischer
www.lichtundfarbe.at  —  0664 2011895 — info@lichtundfarbe.at
Programmänderungen vorbehalten.

 

Nach wie vor geplant:
Unsere Diplomausbildung für Licht und Farbe

Nach mehreren Pilotprojekten und Einzelveranstaltungen bzw. Tagessymposien ist es geplant, 
zwei interdisziplinäre Informationsblöcke zu veranstalten, in denen mehr als 15 Fachleute sprechen werden: 
Ärzte, Universitätsbeauftragte, Bauplaner, Lichttechniker, Biophysiker, Meteorologen - 
hochqualifizierte ExpertInnen aus Wien, Graz, Innsbruck, Heidelberg, Dresden, Wismar    
Die geförderten Teilnehmerplätze waren bereits im Mai vergeben.     
Nachdem uns nun - nach erfolgter Einreichung - erklärt wurde, 
zwei der einreichenden Firmen seien für diese Förderung zu gross, sind wir bemüht, 
anderen InteressentInnen eine Teilnahme in diesem Kurs zu ermöglichen.      
Und sobald die eigentliche Förderung - die Rückvergütung der entfallenen Arbeitszeiten im Betrieb - 
ausgeschöpft sein sollte, bleibt anderen noch eine ungeförderte Teilnahme. 
Der Diplomlehrgang besteht aus mehrteren Modulen,
durch eine solche Förderung könnte die normale Gebühr des Kurses (etwa € 1.750 für 2x4 Tage) erheblich reduziert werden. 
Details geben wir Ihnen gern bekannt.
Bitte um Ihre baldige Meldung, wenn Sie an einer Teilnahme interessiert sind.  

Hier sehen Sie, wie der gesamte Diplomlehrgang aufgebaut ist:      


Übersicht über das MODUL I "LICHT" - QUALIFIZIERUNGSKURS I - 
abgedeckt durch Symposium LICHT I und II    


ERSTER BLOCK ( L I C H T 1 ):  Grundlagen der Lichtbiologie und Lichtgesundheit, Physik, Medizin. 
  
    
Neue Erkenntnisse über die Wirkung von Licht und Beleuchtung -       
Lichtqualität und echter Lichtkomfort. 
Programmentwurf, Vortragende:

Dr. Herbert Klima, em. Univ. Prof. TU/Atominstitut, Wien: 
Biophysik, Licht-Erkenntnis-geistige Orientierung, Licht im Körper bzw. im Zellgeschehen, Biophotonen. 
Holistische Betrachtung von Licht-Mensch-Ambiente 

Univ. Prof. Dr. Richard Funk
, Dresden - Zellbiologe und Netzhautforscher
Die Qualität des Lichtes und ihre vielschichtigen Einflüsse auf Auge und Organismus, 
Gefahren für die Netzhaut durch unangepasstes Licht, AMD, Blue Light Hazard 

Alexander Wunsch
, Arzt, Lichtbiologe und Farbtherapeut , Heidelberg, D, Fachmann für Lichtmedizin: 
Recherchen über die Wirkung der spektralen Anteile des Lichtes, 
medizinische Stellungnahme zu neuen günstigen wie problematischen Leuchtmitteltechnologien. 
Lichtbiologie in Theorie und Begründung sowie in der Praxis. 
Licht als Grundlage für Gesundheit und Wohlbefinden. 

Dr. med Martha Schmid,
"Licht in der Schmerztherapie" 

Univ.Doz. Dr.phil. Gerhard Schwarz, Wien, Fachmann für Philosophie, Gruppendynamik, Konfliktmanagement, 
er spricht über Licht und Farbe in der Evolution der Homo Sapiens 

Univ. Prof. Dr. Maximilian Moser
, Univ. Graz: 
Licht als Zeitgeber für unsere Lebensprozesse. 
Die Wichtigkeit von Lichtsteuerung für die Gesundheit. 

Univ. Prof. DI Dr. Manfred Schreiner, 
Licht und Farbe in der Wahrnehmung

Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe:
Lichtbedarf des Menschen als urspüngliches Tropenwesen - 
neues Lighting Design auf der Basis biologischer und anthropologischer Grundlagen in Praxis / Theorie 

ZWEITER BLOCK ( L I C H T 2 ): Lichttechnik und Lichtgestaltung auf neuen lichtbiologischen Grundlagen.

Raumlicht, Architectural Lighting Design, ausgeführte Bau-Projekte, Therapielicht,         
Licht in Schulen, im Klinischen Bereich ua.    
Wird abgedeckt durch das SYMPOSIUM II Lichttechnik und Lichtgestaltung, 27. Februar bis 02. März 2013     

Programmentwurf
Hier berichten wir konkret und ausführlich, 
wie in der Gegenwart neue lichtbiologische Vorstellungen tatsächlich in der Beleuchtungspraxis umgesetzt werden können: 
Z.B.: LED-Techniken, quecksilber- und leuchtstofffreie Lichtplanungen in Krankenhaus, Bürobau, Privathaus...
Verbunden mit entsprechend abgestimmten kreativen Farbgestaltungenunter der Vorasussetzung, 
dass das Licht ebenso wenig ohne den direkten Bezug zu Farbe geplant werden kann 
wie auch umgekehrt die Farbe immermit dem Licht und der herrschenden Beleuchtung zusammenhängt. 

Die Vortragenden: 

Prof. Dipl. Ing. Msc. Michael Rohde, Hochschule Wismar, D 
Licht - Raum — Kommunikation  Arch. Univ. Prof. Dr.tech. Martin Treberspurg, Wien: "Bauen mit der Sonne",
Bedeutung und Strategie optimaler Tageslichtplanung. 

Mag. Wilfried Vetter, Inst. f. Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst: 
Messung von Lichtspektren. Spektrale Analyse von Leuchmitteln: LED, Halogenglühlicht, 
Gasentladungsspektren, Vergleich mit spektraler Qualität von natürlichem Tageslicht. 

DI. Werner Stumpf, Univ, Boku Wien: 
Experimentelle Aspekte der Biophotonenforschung. 

Univ. Prof. Mag., Philipp Weihs, BOKU: 
Messung der Globalstrahlung/spektralen Strahlung - wichtige meteorologische Faktoren 
für Gebäudeplanung und Lichtdesign. 

Univ. Prof. Dr. Karin Stieldorf, TU Wien: 
Architekturentwurf, Nachhaltigkeit, Bauökologie, Solar Decathlon. 

Univ. Prof. Dr. Sandra Häuplik-Meusburger, TU Wien: 
Architekturentwurf, Faktor Licht für Konstruktion und Entwerfen, 
Auswirkungen der "extremen Art des Wohnens" auf Psyche und Körper des Raumfahrers, 
Autorin des Buches "Architektur für Astronauten" (angefragt) 

Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe: 
Licht und seine unlösbare Verbindung mit Farbe: Farbpsychologische Aspekte der Lichtgestaltung.  

Übersicht über das MODUL II "FARBE"

Im Falle einer Förderung : QUALIFIZIERUNGSKURS II 
Programmentwurf und Vortragenden:   Erster -Block (Farbe 1):

 

Etwa März/April 2013 Die Gesetze der Farben - Farbenlehre auf neuester BasisFarbensehen - 
Farben fühlen - Farben ordnen und optimal einsetzen.        
Farberscheinung - Auge - Gehirn        
Farben im Tageslicht und im Kunstlicht        
Grundwirkung und allgemeine Bedeutung der wichtigsten 30 Farben        
Ordnungssysteme, Farbenpaare und Farbharmonien,         
Farbmessung, Farbmischung, Farbberatungsstrategien.
Mit Beispielen von Farb-Consultings im öffentlichenund privaten Bereich       
Programmentwurf, Vortragende: 
Univ. Prof. Dr. DI. Manfred Schreiner, Inst. f. Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst, Wien: 
Farbsehen, Farbenlehre, Farbchemie. 
Prof. Dr. Max LÜSCHER, Schweiz (angefragt): 
Farbpsychologie seit dem 20. Jahrhundert, Color-Diagnostik 
Mag.art. Karl Albert Fischer, em. Univ.Lektor, Wien, Institutsleiter Licht und Farbe: 
Farbpsychologie in der Farberatung und in betrieblichen Consultings, 
Farbe im Krankenhaus, in Schulen, Kindergärten, Banken, Büro- und Arbeitsstätten.
Und andere Fachleute für Farbpsychologie (Programmin Kürze)                         

Zweiter Block (Farbe 2): 
Etwa Mai/Juni 2013 Moderne und traditionelle Farbenpsychologie - 

von der Gehirnphysiologie bis zum Unbewußten und den täglichen Alltagswirkungen 
Farbbedeutungen und Farbwirkungen von der physischen Basis bis  und aktuellen Trends         
Farbbedeutungen Farb-Archetypen, Farbsymbolik, individuelle Farben - Persönlichkeitstests, 
moderne Forschung (Frieling, Heller, Riedel) Programmentwurf: Moderne und traditionelle Farbenpsychologie 
Farb-Archetypen, Farbsymbolik, Farbtherapie, individuelle Farben - Persönlichkeitstests,  
moderne Forschung (Frieling, Heller, Riedel) 

Mit Dr. Ingrid RIEDEL, Schweiz (angefragt) 


Mit Arch. Karl RYBERG, Lichtklinik Stockholm, S (angefragt)
 
Die "Monocrom-Therapie": Heilbehandlung mit Farblicht

 

 

1. Anlass und Schwerpunkte der Seminare: 


Neue Forschung zeigt uns heute, dass die Lichtstrahlung in allen ihren Formen viel intensiver und nachhaltiger auf der Organismus wirkt als bisher bekannt.
Dies kann zum Vorteil genutzt werden, es bestehen in der gegenwärtigen Beleuchtungspraxis aber auch Gefahren. 
Damit stellen sich auch neue Anforderungen an den Umgang mit Licht: 
Sowohl für die künstliche Beleuchtung unseres Lebensraums: im Bauen und Wohnen, in Betrieben, in Kindergärten, Krankenhäusern, im Geschäftsbereich usw. 
-wie auch für die Therapie mit Licht: gegen Winterdepression, als Farblichtbestrahlung usw.

Doch die Realsituation ist heute weit davon entfernt. 
Beim Bauen werden Licht, Beleuchtung und Farbe immer noch zweitrangig behandelt. 
Bauplaner erfüllen meist nur Normen und liefern damit eine Minimalaustattung, weit weg von echtem Lichtkomfort.
Architekten wie auch Lichtplaner beachten meist nur die Beleuchtungsstärke in Lux.
Damit werden aber wesentliche Qualitäten des Lichtes beiseite gelassen. 
Obwohl die Lichtindustrie heute optimale Lichtlösungen anbietet, wird bei den Ausführungen meist nur mittlere oder schwache Lichtqualität erreicht. 

Ebenso traurig steht es meist um die Farben:
Bauplaner wissen zu wenig über die Wirkungsweise der Farben.
Deshalb wird Farbe kaum richtig eingesetzt: Entweder herrscht ermüdendes Grau und Weiß - 
damit versuchen Planer vor der Farbentscheidung zu flüchten, wissen aber nicht, dass auch Grau-Weiss-Schwarz Farbentscheidungen sind, 
nur leider für "avitale" Farbwirkungen (H.Frieling).
Oder es wird eine unangepaßte Schockfarbe als Alibi in die Farblosigkeit gesetzt - dies macht noch keine Farbgestaltung aus und führt oft zu unangenehmen Reizerscheinungen.   

2. Das Seminar- und Ausbildungsangebot:

Weil uns diesbezüglich viele Anfragen erreichen und auch weil es kaum Ausbildungen für Licht und Farbe gibt, 
hat unser Institut den Entschluß gefaßt, darüber öffentlich zu informieren.

Geboten wird insgesamt ein Qualifikationskurs in zwei Modulen 
- LICHT im Herbst 2011, "FARBE" im Winter ab Jänner 12 

Beide Kurse werden für Förderungen eingereicht, das "Konsortium" besteht aus KMUs und Wissenschaftspartnern - sowie den teilnhmenden Firmen.
Wir bereiten eine Kooperation mit der Univ. für Bodenkultur Wien und der Univ. Graz vor.
Die beiden Seminarblöcke a 4 Tage können unabhängig von einander besucht werden und werden auch getrennt zur Förderung eingereicht.
Wer noch weiteres Interesse hat, kann nach Absolvierung beider Qualifizierungsseminareim Anschluss zwei Fachausbildungsmodule besuchen: 

Für Beratung und Consulting in Licht, Beleuchtung, Farbe - mit Abschluss-Diplomoder für Energiearbeit 
bzw. Farb- und Lichttherapie - ebenso mit Abschluss-Diplom. 

Haben Sie Interesse, an diesen geförderten Seminaren teilzunehmen? 
Dann bitten wir Sie, uns so schnell wie möglich eine unverbindliche Voranmeldung zu senden (formlos per Mail bzw. mit Anmelde-Klick). 

Die normalen Preise gestalten sich wie folgt: 
Seminar-Pauschalpreis für 2 Blöcke je 8 Tage, jeweils Do. bis So.                € 1750,-- 
Preis für den Einzelblock (4 Tage)                                                               €   900,-- 
Bei Einzahlung bis 6 Wochen vor dem Seminarbeginn: Frühbucher Bonus von -6%.    

Lesen Sie bitte im Anschluss das detaillierte Programm und die Termine. 
Zur Förderung: Mit der Ausschreibung "Forschungskompetenzen für die Wirtschaft" unterstützt das Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend (BMWFJ) 
Unternehmen (primär KMU) im systematischen Aufbau und in der Höherqualifizierung ihres vorhandenen Forschungs- und Innovationspersonals.   
Ein zweiter Schwerpunkt ist die Förderung der Verankerung unternehmensrelevanter Forschungsschwerpunkte an österreichischen Universitäten und Fachhochschulen sowie die Impulsgebung für eine höhere sektorale Mobilität.     

3. Details zur Veranstaltung. Vortragende, Zielgruppen    

Erweiterung als Berufsausbildung (Diplomlehrgang):   
Einer der wichtigsten Schwerpunkte:"Gesundheit über das Auge". 
Dieses Seminar bringt eine spannende Reise in die Welt der Lichtwellen —        
als Beleuchtung, Lichtgestaltung, Therapie oder Daylight-Design — 
und in die Welt der Farben und ihrer geheimen Wirkungen und Gesetze —        
angewendet im Bauen und Wohnen, als Chromotherapie, in Kunst und Design.   

Die Zeit ist reif für hohe Qualität bei Licht, Farbe und Beleuchtung. 
Wir gestalten diese Seminarreihe auf dem Niveau neuester Erkenntnisse, wie international auf Kongressen bekannt gemacht. 
Unserere eigene Kongreßveranstaltung "Licht-Farbe-Gesundheit" (Okt. 2010, Wien/Gesundheitsministerium) war diesen Themen gewidmet. 
Diese Seminare sind für alle fachlich Interessierten auch ohne Spezialwissen anschaulich und verständlich. 

Unsere Zielgruppen:
 Alle, die an den Wirkungen des Lichtes und seiner Sonderenergien - den Farben - interessiert sind. 
Insb. Fachleute der Lichtbranche, Ärzte und Therapeuten, Architekten und Bauplaner, private Hausbauer und Wohnungspanende, Lehrberufe, Fachhochschulen, 
Einrichtungsfachleute, öffentliche Bauträger usw. 

LICHT:


Im ersten Block liegt der Schwerpunkt auf der biologisch- medizinischen Wirkung des Lichtes und seiner Natur als elektromagnetische Welle, zugleich Teilchen bzw. Lichtquant. Wirkungsebenen im Körper, Lichtphysik, Lichtbiologie, Lichtwandel (Zeitphasen).

Der zweite Block befasst sich ausführlich mit Lichttechnik und Lichtdesign, modernen Leuchtmitteln und Lichtsystemen: Lichtfarbe, Raumszenen, Lichtsteuerung. 
Gefährliche und gesundheitsfördernde Bereiche in gegenwärtigen Lampenspektren. 

FARBE:


Der erste Block führt in die Bereiche der Farbenlehre, der Farbpsychologie und Farbanwendung ein. 
Erklärt werden die Gesetze der Farberscheinungen, die Funktionen des Farben-Sehens und die Ordnungssysteme für Farben. 

Der zweite Block bringt moderne und traditionelle Farbpsychologie und Farbenergetik und erklärt damit die Stimmungen, die durch Farben entstehen, 
wie auch die unterschwelligen Wirkungen der Farben als Urbilder und Archetypen (im Kollektiven Unbewussten nach C.G.Jung).   

Beide Basisseminare sind Grundmodule für Licht- und Farbverständnis. Sie können einzeln besucht werden. 

Im Anschluss daran können alle noch spezieller Interessierten den österreichweit ersten Diplomlehrgang für Licht und Farbe besuchen: 
Einen etwa 7monatigen Ausbildungkurs für zwei einzigartige und vor allem auch zukunftsträchtige Berufzweige:        

Licht- und FarbberaterIn — Wohnberatung, Bauconsulting, Design und Event — 
und
Licht- und FarbenergetikerIn — Therapie, Energieausgleich, Wellness, Anti-Aging(siehe unten).

Gesundheit ist die Zukunftsbranche. Immer mehr Wert wird heute auf Wohlfühlen, Fitness und Lebensqualität gelegt. 
In einer Welt von Dauerstress spielt Wohnkomfort und körperlich-seelische Erholung eine tragende Rolle — 
als gestaltete Wohlfühl-Atmosphäre ebenso wie als Wellnessbehandlung und Lichttherapie. 

Prinzip unserer Seminare 

Die Grundlagen sind neue wissenschaftliche wie auch gestalterische Erkenntnisse und Erfahrungen der Gegenwart ebenso wie die aktuellsten Therapieformen mit Licht und Farbe. Holistisches Denken ist prägend für unsere Arbeit. Kein Esoterik-Kurs. 
Was Menschen als "Licht" oder "Farbe" wahrnehmen, bezeichnen und fühlen, beruht auf ein und demselben Prinzip: Den spektralen Lichtwellen. 
Daher erfolgt auch die Seminararbeit ganzheitlich : 
Es kann nach den neuen Erkenntnissen keine getrennten Ausbildungen mehr geben — keine Lichttechnik, Lichtbiologie, Lichtplanung ohne den Faktor Farbe — 
und keine Farbgestaltung, Farbpsychologie, Farbenlehre ohne Kenntnis und Beachtung des Lichtes. 

Internationale Fachleute tragen vor — mit der gemeinsamen Überzeugung: Licht und Farben können heilen. 
Doch Licht kann auch gefährlichen Schaden stiften, wenn bloß technische und wirtschaftliche Überlegungen im Vordergrund stehen 
und nicht der Mensch und sein einzigartiger Organismus. 

Weiterführende Veranstaltung:Diplomlehrgang 

Alle AbsolventInnen dieser Qualifizierungskurse (Modul I — LICHT, Modul II — FARBE) haben die Berechtigung, 
in einem nachfolgenden dritten Modul eine spezifische Berufsausbildung abzuschließen:       

A. Zum freien Beruf "Licht- und Farbberatung" und/oder       
B. Zum freien Beruf "Licht- und Farbenergetik" 

In Weiterführung der Seminare  wird im Laufe des Jahres 2013 dieses dritte Modul als Spezialausbildung angeboten.
Es schliesst mit einem Diplom des Instituts für Licht- und Farbe ab.

Zwei Berufsrichtungen werden vermittelt: 

MODUL III  - Diplomlehrgang Beratung und Consulting über Licht und Farbe

Das Spezialmodul für die Gebiete Bau- und Wohnplanung, Einrichten, Architekturdesign und Produktgestaltung

6 Viertages-Blöcke, Donnerstag bis Sonntag, 

ab Frühjahr 2013 
MODUL III  - Diplomlehrgang Energetik und Therapie mit Licht und Farben  
Das Spezialmodul für Energiebehandlungen, Lichttherapie, Farbtherapie 
Arbeit am Menschen mit den Heilkräften des Lichtes - Entspannung, Kräfteaufbau, Gesundheitsvorsorge

6 Viertages-Blöcke Donnerstag bis Sonntag, ab Frühjahr 2013          

Die Termine werden so gelegt, dass man auch beide Modulformen besuchen kann.        
Insgesamt sind dies pro Ausbildungsrichtung jeweils 36 Unterrichtstage (Do- bis So.)         

Dazu kommen Peergroups, gemeinsame Messe- oder Kongress-Besuche und Einzelcoachings.
Zum Diplomlehrgang für Licht- und Farbberatung / Bau- und Wohnconsulting: 
Was heute gefragt ist, sind professionell geplante und damit auch individuell angepasste Konzepte in Licht- und Farbe. 
Nicht gefragt sind klinisch-abstraktes Design oder minimale zweckdienliche Ausleuchtungen. 
Ziel der Fachberatung: Streile Neue Bauten, abgewohnte Behausungen oder langweilige Betriebsräume verwandeln sich in belebende Wohlfühloasen. 

Zum Diplomlehrgang für Licht- und Farbenergetik / Therapie und Energiebehandlung: 
Wissenschaftlich fundierte Arbeit mit Licht- und Farbstrahlen am Menschen nützt neue Erkenntnisse. 
Lichttherapie wurde schon vor 100 Jahren anerkannt: Nils Ryberg Finsen aus Schweden erhielt 1903 den Nobelpreis für Medizin. 

Seither entwickelte sich eine neue Welt von Energetik- und Therapieformen, alle auf der Heilkraft des Lichtes aufbauend. 
Sie wirken auf Grund natürlicher Gesetze und sind frei von unerwünschten Nebenwirkungen. 
Die Nachfrage nach kompetenter Arbeit mit Licht und Farbe steigt rasant. 
Internationale Kongresse wie die "Professional Lighting Design Convention", London 07 und Berlin 09, Lichtkongresse, Farbsymposien zeigten unerwartet großen Andrang, 
oft mit über 1000 Teilnehmer/Innen. Licht- und Farbfachleute werden in Zukunft sehr gefragt sein. 
Das im deutschen Sprachraum bisher einzigartige interdisziplinäre Konzept dieser Ausbildung: Zwei Grundmodule (12 Tage in Dreitages-Blöcken). 

Im anschließenden Fachmodul bietet es die Möglichkeit, eines der Diplome oder nach Wunsch auch beide zu erwerben 
und so in einem aussichtsreichen und spannenden Tätigkeitsfeld zu wirken (24 Tage). 
Die Teilnehmer/Absolventen folgen den Bedürfnissen der Menschen nach Design und hoher Lebensqualität, nach Entspannung und täglicher Stärkung der vitalen Energien. 
Die Vortragssprache ist Deutsch. 

Gesamtleitung des Ausbildungszyklus: 
     
Karl Albert Fischer, Prof.Mag.art., Institutsleiter des Öst. Instituts für Licht und Farbe, em.Univ.Lekt. 
Angewandte Kunst und Pädagogik, Univ. Wien, Member of Board ILA, Member of AHC          

Vortragende sind Dozent/Innen aus den bisherigen Pilotprojekten sowie den Kongressen des Instituts:        
Fachleute aus Lichttechnik, Raumgestaltung, Architektur, Medizin, Biologie, Psychologie, Licht- und Colortherapie, Farbtechnologie, Photobiologie, Baubiologie   

Österreichisches Institut für Licht und Farbe, 
Prof. Mag. Karl Albert Fischer 
www.lichtundfarbe.at  —  0664 2011895 — info@lichtundfarbe.at 

Programmänderungen vorbehalten.     

Hier lesen Sie das detaillierte Programm und die Termine: 
Information und Anmeldung:   info@lichtundfarbe.at    Telefonische Auskünfte:  0 (043) — 664 2011895 
     
Programmänderungen vorbehalten. 

Von Do. 18. bis Sa. 20. Oktober 2012 fand in Wien eine wissenschaftlich-lichtechnisch-künsterlerische Veranstaltung statt.
Die Räume der historischen Akademie der bildenden Künste in Wien am Schillerplatz spendeten eine hervorragende Atmosphäre für die Verbindung von Kunst und Design, 
Medizin und Biologie sowie Physik und Lichttechnik.
30 TeilnehmerInnen waren gekommen (aus Österreich und Deutschland), um den Ausführungen der ExpertInnen zu folgen. 
Das Symposium Licht und Gesundheit fand in der Akademie der bildenden Künste in Wien statt, 
in Kooperation mit dem Institiut für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst, 1010 Wien, Schillerplatz 3.    

Licht mit verschiedener Qualität - was ist menschgerechtes Licht? 
Konsequenzen für verantwortungsvolle Lichtplanungaus lichtbiologischen Erkenntnissen für die Planung von gesundheitsförderndem Licht, 
Lichtgefahren und Lichtschäden, Beweise für Lichtschäden, Lichtgefahren Spektrale Messergebnisse von aktuellen Leuchtmitteln:                   
Lampenmit kontinuierlichem Lichtaufbau oder mit selektiven Spektren und mit Defiziten in bestimmten Bereichen.
Vergleich der Spektroskop-Bilder, Interpretation   
              
Wilfried Vetter, Mag., Institut für Naturwissenschaft und Technologie in der Kunst, Akademie der bildenden Künste, Wien 
Karl Albert Fischer, Prof. Mag.art., Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe, Wien/Berndorf     

Rückblick: Wird abgedeckt durch das SYMPOSIUM Licht und Gesundheit, 18. bis 20. Oktober 2012  

 

 

 

Modul II - "FARBE" - Teil 1

Qualifizierungskurs FARBE I
Die Gesetze der Farben.
Erscheinung - Wirkung - Bedeutung - Ordnungssysteme - Farbharmonik

Termin:
Mi. 17.04. bis Sa. 20.04.2013

Das Seh-Phänomen: Auge, farbenergetische Abläufe, Wirkungsgesetze

Die Einteilung der Farben: Grundfarben, Farbnamen

Farbmetrik, Farbsysteme, internationale Farbkommunikation

Der Farbkreis und seine Wirkungsachsen

Farbharmonie, Farbkombination, Komposition

Farbsemantik: Farbe als Zeichen, Impuls, Ordnungsfaktor

Farbe im Raum, Farbe "begreifbar"

Erwiesene Wirkungen auf Anmutung, Psyche, Stimmung

Farbereignisse als künstlerische Impulse

Anrechenbar für den Diplomlehrgang

Modul II - "FARBE" - Teil 2

Qualifizierungskurs FARBE II:
Moderne und traditionelle Farbenpsychologie

Mi. 05.06. bis Sa. 08.06.2013
Farb-Archetypik, Farbsymbolik,
 Gesellschaft und Systemik

Termin: Je nach Fortschritt unseres Ansuchens Förderung durch FFG (im "Programm Forschungskompetenzen") 
wird der Termin für diesen Qualifizierungskurs im Herbst 2012 angesetzt, wir bestimmen das Datum nach Erteilung der Förderung.

Schichten der Farbwirkung und Farbbedeutung:
Biologisch-physische Grundwirkungen / Vegetatives Nervensystem

Farben als Urbilder (Archetypische Anmutung und Wirkung)
Weltweite Farbsymbolik, kulturelle Bedeutungen der Farben, Symbolfarben 
Farbpsychologie und Individuum: Persönlichkeitsfarbtests

Praktische Farbpsychologie:
Farbeinsatz als geheime Botschaft, Farbmanipulation
Farbe und Tagesgeschehen: Politik, Zeitgeist, Modetrends, Jugendszene, Subkulturen 
Wichtigste Positionen der Farbenlehre und Farb-Philosophie (Goethe, Runge, R.Steiner, J.Itten, Bauhausbewegung, H. Frieling, M. Lüscher u.a.)
Zusammenhänge und Gegensätze europäischer Licht- und Farbenlehre und dem fernöstlichen Feng Shui 

"Phänomen Licht" in der kulturellen Entwicklung:
Östliche und westliche Kulturkreise,
Philosophie, Religion, Weltanschauung...

 

Hier endet der Qualifizierungskurs für LICHT (I) und FARBE (II)

 

Alle AbsolventInnen dieses Kurses haben unverbindlich auch die Möglichkeit,
in einem Spezialmodul eine Berufsausbildung mit Licht und Farbe zu machen:

Die MODULE III - B   und III - E

 

Modul III

Dieses Modul bietet eine spezielle Berufsausbildung, und zwar in zwei wählbaren Fachrichtungen (Beginn Frühjahr 2013):

"Licht-und Farb-Beratung" (Consulting Bauen/Wohnen)
B5 - B9

"Licht- und Farb-Energetik" (Behandlung/Therapie)
E5 - E9

mit je 24 weiteren Tagen (6 Blöcke à 4 Tage)

MODUL 3 - B: SPEZIALAUSBILDUNG BERATUNG UND CONSULTING

Diplomlehrgang B5 - Farbe als Material

Ab Frühjahr 2013

Mit Exkursionen zu Farberzeugern, Vollholztischlerei, Keramik und Fliesen, Naturstein, Glaserzeugung, Linoleum/Bodenbeläge.

Die wichtigsten Farbmaterialien und ihr Einsatz in Raum und Design: Natürliche und künstliche Pigmente - Hölzer weltweit - Naturstein - Linoleum - Textilien - Farbglas - Keramik

Die spezifische Sprache farbiger Materialien, Qualitäten der Oberflächen

Einführung in die Farbchemie

Der Begriff "Naturfarbe", Eigenschaften und Vorteile von farbigen Naturstoffen

Wichtige neue künstliche Farbmaterialien für Produktdesign und Bau- und Wohnbranche - neue Gestaltungsmöglichkeiten

Grundstoffe der modernen Farbenherstellung, Produzenten, Kunststoff- (Masterbatch-) und Lackerzeugung

Ökologie, Toxikologie: Hinweise auf Probleme bei Lösungsmitteln, Pigmenten, Herstellungsverfahren

Aufbau von Farbbeschichtungen für Aussen- und Innenbereich

Anforderungen in der Baubiologie und Bauökologie

B6 - Farbe und Licht für Baukörper, Siedlung, urbanes Ambiente

Datum wird festgelegt

Anwendung der bisherigen Erkenntnisse bei der Gliederung und Gestaltung von Baukörpern und baulichen Ensembles.

Ökologie des Lichtes und der Farben für die Baugestaltung, für öffentliche Beleuchtung und Farbgebung

Der Baukörper als Licht- und Sonnenstation (solare Bau- und Planungsstrategien)

Fassadengestaltung mit Licht und Farben

Farbenkunst am Bau, künstlerische Gesetze

Farbe und nächtliche Beleuchtung für Siedlungen, historischese Ambiente, städtische Verkaufs- und Kommunikationszonen

Das Problem der heutigen "Lichtverschmutzung":
Fakten, Zusammenhänge, Maßnahmen dagegen.

B7 - Farbe und Licht in Raumgestaltung und Design

Datum wird festgelegt

Grundlagen zur Gestaltung von Innenräumen

Licht als erstes Kommunikationsmittel der Orientierung und höchster energetischer Stimmungsfaktor

Raumelemente und Gliederung - Ganzheitlichkeit, Farbpsychologie des Innenraums

Synthese aus Raumtyp - Charakteristik der Raumnützer - Raumfunktionen - Raumgeometrie - Materialqualitäten und Akustik

Farbe in der Raumsymbolik, archetypische und psychologische Hauptstimulierung

Licht- und Farben-FENG SHUI

Beispiele, Anwendung:
Farbe und Licht im gezielten Einsatz für Wohnhäuser, öffentliche Bauten und betriebliche Objekte wie Kindergarten, Schule, Büro, Betriebshalle, Therapieräume...

B8 - Farbe und Farbkommunikation in den visuellen Medien, Training von Beratungskompetenz für die Licht und Farbberatung

Datum wird festgelegt

Medizinisch-biologische Parameter von Licht und Farbe, eine Zusammenfassung (Farnusch Kamali, Mitautorin des neuen Buches für 2008)

Farberscheinung und Farbkommunikation in elektronischen Medien: Referenz-Bildschirm/ Referenz-Farben - und die Spielbreite der Farbabweichungen bei anderen Computern (Colormanagement und Prozess-Standards sind ein interaktives Problem).

Grundlagen der Kommunikation und Beraterkompetenz - Wichtige Basis für Kundenbeziehungen

Einführung in Schwerpunkte der Rhetorik, der Gruppendynamik und des Marketings

Stile und Trends der Gegenwart und ihr Einfluß auf Beratung und Design

Berichte von neuesten Ausstellungen, Messen und Kongressen.

Stellenwert des FENG SHUI sowie vedischer Bauwissenschaft(Vaastu) im gegenwärtigen Planungs- und Design-Geschehen bzw. unserem Berufsfeld

Berichte und Besprechungen aus den Praxis-Phasen der Teilnehmer und laufenden Diplomarbeiten

B9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis, Vorbereitung zur Diplomprüfung

Datum wird festgelegt

Spezielle Probleme und Lösungen zur Integration von Licht, Beleuchtung und Farbe im Consulting

Übergreifende Projekte, in- und ausländische Entwicklungen und Highlights, Kongress-Berichte

Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten

Methoden der individuellen Persönlichkeitsdiagnostik und ihr Einsatz bei Beratungen

Kommunikation mit Interessenverbänden und Fachgremien

Fachliches Repetitorium Licht/Farbe und Vorbereitung auf die Diplomprüfung

MODUL 3: SPEZIALAUSBILDUNG THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG 
mit Licht und Farbe

E5 - SPEZIALMODUL THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG - Lichttherapie, SAD (Winterdepressionen), Biophotonik

Ab Frühjahr 2013

Lichtbedarf des Menschen aufgrund der anthropologischen Entwicklung ("Wir sind Afrikaner"): "Out-of-Africa"-Hypothese

Einführung und Begriffsklärungen: Energethik, Biophysik, Lichtbiologie

SAD (Seasonal Effective Disorder) - eine Zivilisationskrankheit, Geschichte, Therapien, Heilungs-Chancen

Biophotonik, eine neue Wissenschaft, seit Alexander Gurwitsch und Fritz Albert Popp ist dieses Phänomen bekannt — der Wiener Uni. Prof. Herbert Klima arbeitet praktisch seit vielen Jahren damit und wird berichten, auch eine Exkursion an die Universität für Bodenkultur ist geplant, wo entsprechende Geräte stehen.

Energetiker als Beruf (1) - Dimensionen, Chancen, Zulassungen

Ergänzend: Verbindungen von Licht- und Farbarbeit mit Entspannungstraining und Stressabbau: konventionelle Entspannungstechniken

Verbindung mit Biodanza nach Rolando Toro, Trancetanz und TransBodyTrain

E6 - Licht- und Farbtherapien (Dinshah, Wunsch, Ryberg, Martel,...)

Datum wird festgelegt

Überblick: Anatomische und psycho-physiologische Grundlagen nach Erkenntnissen der Gehirnforschung, Stressgeschehen.

Grundlagen der Lichtbiologie, Licht- und Farbtherapie - ihre Wirkmechanismen. Kurzer historischer Überblick.

Dinshah Ghadiali - ein genialer Vorreiter moderner Licht- und Farbtherapie, weiter getragen von seinem Sohn Darius Dinshah.

Alexander Wunsch und seine lichtbiologische Grundlagenarbeit. Therapeutische Systeme mit 11 Farbfiltern.

Karl Ryberg, Stockholm: Die Monocrom-Therapie mit dichroitischen Filtern - 2 therapeutische Geräte - große und kleine Farbkugel, 
in der Farbbestrahlung in kontinuierlicher Spektralfarbenfolge durchgeführt wird.

Andere Energieausgleichs- und Therapiesysteme: Anadi Martel, Kanada (Light Modulation), Pierre van Obberghen, Genf (Chromotherapie)

Ergänzend: Verbindungen zu Touch for Health und zu Reiki

E7 - Farbpunktur nach Peter Mandel, fernöstliche Lebenskultur

Datum wird festgelegt

Meridiane und Akkupunkturpunkte aus der Sicht der heutigen Wissenschaft - holistische Ansätze - kreative Begegnung mit dem fernen Osten

Biophysik nach Peter Mandel - sein neues System "Esogetik", Licht- und Farbwirkung auf Akkupunktur-punkten und Energiebahnen

Licht- und Farb-Meditation - Einführung und Übungen

Verbindungen zu Shiatsu, TCM, Qi Gong, Tai Chi, der 5-Elementelehre allgemein - in Verbindung mit westlicher-Farb-Energielehre

E8 - Licht/farbenergetische Anwendungen, Schwingungsmed. / Entspannungstraining, Beratungskompetenz

Datum wird festgelegt

Farbenergetische und farbtherapeutische Anwendungen und Überprüfungen

Farbpsychologie nach Dr. Heinrich Frieling und Dr. Max Lüscher

Kennenlernen persönlichkeitsdiagnostischer Systeme wie Projektions-Farbtests, Human Design Reading, Biorhythmik

Anwendung des Sonnenlichtes und geeigneter Kunstlichtsysteme zur Gestaltung energetisch hochwertiger Räume und Raumzonen.

Licht- und Farbenergethik in Anwendung für Wellnessbereiche, Therapiezonen, Heilanstalten

Dimensionen und Grenzen des Berufs Energetiker (2)

E9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

Datum wird festgelegt

Neue in- und ausländische Entwicklungen, Kongress-Berichte

Holistische und synergetische Projekte

Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten

Kommunikation mit Verbänden, internationale Zusammenarbeit

Fachliches Repetitorium und Vorbereitung auf die Diplomprüfung

Modul II - "FARBE" - Teil 1

Qualifizierungskurs FARBE I
Die Gesetze der Farben.
Erscheinung - Wirkung - Bedeutung - Ordnungssysteme - Farbharmonik

Termin:
Mi. 17.04. bis Sa. 20.04.2013

  • Das Seh-Phänomen: Auge, farbenergetische Abläufe, Wirkungsgesetze
  • Die Einteilung der Farben: Grundfarben, Farbnamen
  • Farbmetrik, Farbsysteme, internationale Farbkommunikation
  • Der Farbkreis und seine Wirkungsachsen
  • Farbharmonie, Farbkombination, Komposition
  • Farbsemantik: Farbe als Zeichen, Impuls, Ordnungsfaktor
  • Farbe im Raum, Farbe "begreifbar"
  • Erwiesene Wirkungen auf Anmutung, Psyche, Stimmung
  • Farbereignisse als künstlerische Impulse

Anrechenbar für den Diplomlehrgang

Modul II - "FARBE" - Teil 2

Qualifizierungskurs FARBE II:
Moderne und traditionelle Farbenpsychologie

Mi. 05.06. bis Sa. 08.06.2013
Farb-Archetypik, Farbsymbolik,
Gesellschaft und Systemik

Termin: Je nach Fortschritt unseres Ansuchens Förderung durch FFG (im "Programm Forschungskompetenzen") wird der Termin für diesen Qualifizierungskurs im Herbst 2012 angesetzt, wir bestimmen das Datum nach Erteilung der Förderung.

  • Schichten der Farbwirkung und Farbbedeutung:
    Biologisch-physische Grundwirkungen / Vegetatives Nervensystem
  • Farben als Urbilder (Archetypische Anmutung und Wirkung)
  • Weltweite Farbsymbolik, kulturelle Bedeutungen der Farben, Symbolfarben
  • Farbpsychologie und Individuum: Persönlichkeitsfarbtests
  • Praktische Farbpsychologie:
    Farbeinsatz als geheime Botschaft, Farbmanipulation
  • Farbe und Tagesgeschehen: Politik, Zeitgeist, Modetrends, Jugendszene, Subkulturen
  • Wichtigste Positionen der Farbenlehre und Farb-Philosophie (Goethe, Runge, R.Steiner, J.Itten, Bauhausbewegung, H. Frieling, M. Lüscher u.a.)
  • Zusammenhänge und Gegensätze europäischer Licht- und Farbenlehre und dem fernöstlichen Feng Shui
  • "Phänomen Licht" in der kulturellen Entwicklung:
    Östliche und westliche Kulturkreise,
    Philosophie, Religion, Weltanschauung...

 

Hier endet der Qualifizierungskurs für LICHT (I) und FARBE (II)

 

Alle AbsolventInnen dieses Kurses haben unverbindlich auch die Möglichkeit,
in einem Spezialmodul eine Berufsausbildung mit Licht und Farbe zu machen:

Die MODULE III - B   und III - E




Modul III

Dieses Modul bietet eine spezielle Berufsausbildung, und zwar in zwei wählbaren Fachrichtungen (Beginn Frühjahr 2013):

  • "Licht-und Farb-Beratung" (Consulting Bauen/Wohnen)
    B5 - B9
  • "Licht- und Farb-Energetik" (Behandlung/Therapie)
    E5 - E9

mit je 24 weiteren Tagen (6 Blöcke à 4 Tage)

MODUL 3 - B: SPEZIALAUSBILDUNG BERATUNG UND CONSULTING

Diplomlehrgang B5 - Farbe als Material

Ab Frühjahr 2013

Mit Exkursionen zu Farberzeugern, Vollholztischlerei, Keramik und Fliesen, Naturstein, Glaserzeugung, Linoleum/Bodenbeläge.

  • Die wichtigsten Farbmaterialien und ihr Einsatz in Raum und Design: Natürliche und künstliche Pigmente - Hölzer weltweit - Naturstein - Linoleum - Textilien - Farbglas - Keramik
  • Die spezifische Sprache farbiger Materialien, Qualitäten der Oberflächen
  • Einführung in die Farbchemie
  • Der Begriff "Naturfarbe", Eigenschaften und Vorteile von farbigen Naturstoffen
  • Wichtige neue künstliche Farbmaterialien für Produktdesign und Bau- und Wohnbranche - neue Gestaltungsmöglichkeiten
  • Grundstoffe der modernen Farbenherstellung, Produzenten, Kunststoff- (Masterbatch-) und Lackerzeugung
  • Ökologie, Toxikologie: Hinweise auf Probleme bei Lösungsmitteln, Pigmenten, Herstellungsverfahren
  • Aufbau von Farbbeschichtungen für Aussen- und Innenbereich
  • Anforderungen in der Baubiologie und Bauökologie

B6 - Farbe und Licht für Baukörper, Siedlung, urbanes Ambiente

Datum wird festgelegt

  • Anwendung der bisherigen Erkenntnisse bei der Gliederung und Gestaltung von Baukörpern und baulichen Ensembles.
  • Ökologie des Lichtes und der Farben für die Baugestaltung, für öffentliche Beleuchtung und Farbgebung
  • Der Baukörper als Licht- und Sonnenstation (solare Bau- und Planungsstrategien)
  • Fassadengestaltung mit Licht und Farben
  • Farbenkunst am Bau, künstlerische Gesetze
  • Farbe und nächtliche Beleuchtung für Siedlungen, historischese Ambiente, städtische Verkaufs- und Kommunikationszonen
  • Das Problem der heutigen "Lichtverschmutzung":
    Fakten, Zusammenhänge, Maßnahmen dagegen.

B7 - Farbe und Licht in Raumgestaltung und Design

Datum wird festgelegt

  • Grundlagen zur Gestaltung von Innenräumen
  • Licht als erstes Kommunikationsmittel der Orientierung und höchster energetischer Stimmungsfaktor
  • Raumelemente und Gliederung - Ganzheitlichkeit, Farbpsychologie des Innenraums
  • Synthese aus Raumtyp - Charakteristik der Raumnützer - Raumfunktionen - Raumgeometrie - Materialqualitäten und Akustik
  • Farbe in der Raumsymbolik, archetypische und psychologische Hauptstimulierung
  • Licht- und Farben-FENG SHUI
  • Beispiele, Anwendung:
    Farbe und Licht im gezielten Einsatz für Wohnhäuser, öffentliche Bauten und betriebliche Objekte wie Kindergarten, Schule, Büro, Betriebshalle, Therapieräume...

B8 - Farbe und Farbkommunikation in den visuellen Medien, Training von Beratungskompetenz für die Licht und Farbberatung

Datum wird festgelegt

  • Medizinisch-biologische Parameter von Licht und Farbe, eine Zusammenfassung (Farnusch Kamali, Mitautorin des neuen Buches für 2008)
  • Farberscheinung und Farbkommunikation in elektronischen Medien: Referenz-Bildschirm/ Referenz-Farben - und die Spielbreite der Farbabweichungen bei anderen Computern (Colormanagement und Prozess-Standards sind ein interaktives Problem).
  • Grundlagen der Kommunikation und Beraterkompetenz - Wichtige Basis für Kundenbeziehungen
  • Einführung in Schwerpunkte der Rhetorik, der Gruppendynamik und des Marketings
  • Stile und Trends der Gegenwart und ihr Einfluß auf Beratung und Design
  • Berichte von neuesten Ausstellungen, Messen und Kongressen.
  • Stellenwert des FENG SHUI sowie vedischer Bauwissenschaft(Vaastu) im gegenwärtigen Planungs- und Design-Geschehen bzw. unserem Berufsfeld
  • Berichte und Besprechungen aus den Praxis-Phasen der Teilnehmer und laufenden Diplomarbeiten

B9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis, Vorbereitung zur Diplomprüfung

Datum wird festgelegt

  • Spezielle Probleme und Lösungen zur Integration von Licht, Beleuchtung und Farbe im Consulting
  • Übergreifende Projekte, in- und ausländische Entwicklungen und Highlights, Kongress-Berichte
  • Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten
  • Methoden der individuellen Persönlichkeitsdiagnostik und ihr Einsatz bei Beratungen
  • Kommunikation mit Interessenverbänden und Fachgremien
  • Fachliches Repetitorium Licht/Farbe und Vorbereitung auf die Diplomprüfung

MODUL 3: SPEZIALAUSBILDUNG THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG mit Licht und Farbe

E5 - SPEZIALMODUL THERAPIE UND ENERGIEBEHANDLUNG - Lichttherapie, SAD (Winterdepressionen), Biophotonik

Ab Frühjahr 2013

  • Lichtbedarf des Menschen aufgrund der anthropologischen Entwicklung ("Wir sind Afrikaner"): "Out-of-Africa"-Hypothese
  • Einführung und Begriffsklärungen: Energethik, Biophysik, Lichtbiologie
  • SAD (Seasonal Effective Disorder) - eine Zivilisationskrankheit, Geschichte, Therapien, Heilungs-Chancen
  • Biophotonik, eine neue Wissenschaft, seit Alexander Gurwitsch und Fritz Albert Popp ist dieses Phänomen bekannt — der Wiener Uni. Prof. Herbert Klima arbeitet praktisch seit vielen Jahren damit und wird berichten, auch eine Exkursion an die Universität für Bodenkultur ist geplant, wo entsprechende Geräte stehen.
  • Energetiker als Beruf (1) - Dimensionen, Chancen, Zulassungen
  • Ergänzend: Verbindungen von Licht- und Farbarbeit mit Entspannungstraining und Stressabbau: konventionelle Entspannungstechniken
  • Verbindung mit Biodanza nach Rolando Toro, Trancetanz und TransBodyTrain

E6 - Licht- und Farbtherapien (Dinshah, Wunsch, Ryberg, Martel,...)

Datum wird festgelegt

  • Überblick: Anatomische und psycho-physiologische Grundlagen nach Erkenntnissen der Gehirnforschung, Stressgeschehen.
  • Grundlagen der Lichtbiologie, Licht- und Farbtherapie - ihre Wirkmechanismen. Kurzer historischer Überblick.
  • Dinshah Ghadiali - ein genialer Vorreiter moderner Licht- und Farbtherapie, weiter getragen von seinem Sohn Darius Dinshah.
  • Alexander Wunsch und seine lichtbiologische Grundlagenarbeit. Therapeutische Systeme mit 11 Farbfiltern.
  • Karl Ryberg, Stockholm: Die Monocrom-Therapie mit dichroitischen Filtern - 2 therapeutische Geräte - große und kleine Farbkugel, in der Farbbestrahlung in kontinuierlicher Spektralfarbenfolge durchgeführt wird.
  • Andere Energieausgleichs- und Therapiesysteme: Anadi Martel, Kanada (Light Modulation), Pierre van Obberghen, Genf (Chromotherapie)
  • Ergänzend: Verbindungen zu Touch for Health und zu Reiki

E7 - Farbpunktur nach Peter Mandel, fernöstliche Lebenskultur

Datum wird festgelegt

  • Meridiane und Akkupunkturpunkte aus der Sicht der heutigen Wissenschaft - holistische Ansätze - kreative Begegnung mit dem fernen Osten
  • Biophysik nach Peter Mandel - sein neues System "Esogetik", Licht- und Farbwirkung auf Akkupunktur-punkten und Energiebahnen
  • Licht- und Farb-Meditation - Einführung und Übungen
  • Verbindungen zu Shiatsu, TCM, Qi Gong, Tai Chi, der 5-Elementelehre allgemein - in Verbindung mit westlicher-Farb-Energielehre

E8 - Licht/farbenergetische Anwendungen, Schwingungsmed. / Entspannungstraining, Beratungskompetenz

Datum wird festgelegt

  • Farbenergetische und farbtherapeutische Anwendungen und Überprüfungen
  • Farbpsychologie nach Dr. Heinrich Frieling und Dr. Max Lüscher
  • Kennenlernen persönlichkeitsdiagnostischer Systeme wie Projektions-Farbtests, Human Design Reading, Biorhythmik
  • Anwendung des Sonnenlichtes und geeigneter Kunstlichtsysteme zur Gestaltung energetisch hochwertiger Räume und Raumzonen.
  • Licht- und Farbenergethik in Anwendung für Wellnessbereiche, Therapiezonen, Heilanstalten
  • Dimensionen und Grenzen des Berufs Energetiker (2)

E9 - Neueste Perspektiven aus Wissenschaft und Praxis

Datum wird festgelegt

  • Neue in- und ausländische Entwicklungen, Kongress-Berichte
  • Holistische und synergetische Projekte
  • Gemeinsame Besprechung von Praxiserfahrungen der Diplomanden und von Diplomarbeiten
  • Kommunikation mit Verbänden, internationale Zusammenarbeit
  • Fachliches Repetitorium und Vorbereitung auf die Diplomprüfung