Presse-Aussendung Oktober 18 zu den beiden Workshops Licht / Farbe

Sehr geehrte Frau Redakteurin -
sehr gehrter Herr Redakteur

Wir freuen uns, Sie zu unserem Workshop über "Gesundes Licht - gefährliches Licht" einladen zu dürfen,
weil wir glauben, diese Tatsachen gehören an die Öffentlichkeit!

Bitte um Ankündigung -
und die Presse nimmt natürlich gratis am Workshop teil.

Im Übrigen verfasse ich gerne redaktionelle Beiträge zu diesem heißen Thema!


Karl Albert Fischer
Prof. Mag.art . Institut für Licht und Farbe  

 
Der Winter kommt bestimmt. Sind wir auf die dunkle Jahreszeit gut vorbereitet?

 

  
Droht jedem Dritten heute die Alterserblindung?

   Muss LED-Licht netzhautgefährdende Blauspitzen im Spektrum aufweisen?
   Und wird bei LED-Licht „der Kuh die Milch sauer“? 


       Wir laden am 16. November 2018 zu einem WORKSHOP  ein
       (bei Artemide, Gonzagagasse 1, 1010, Wien):

     Die „Blaulichtgefahr“ aus der Sicht aktueller wissenschaftlicher Forschung.     
  Wie gefährlich ist künstliche Beleuchtung heute tatsächlich?


      Berichte aus zwölf internationalen Studien und aus persönlichen Gesprächen
      mit Prof. Dr. Richard Funk, Dresden.
      Mit einem Ausblick auf neue Wege zu einer gefahrloseren LED-Technik.

 

 

„Die generelle Häufigkeit von AMD beträgt in westlichen Ländern mehr als 35 % ab einem Alter von 75 Jahren“.
Das heißt im Klartext: Von 100.000 drohen 35.000 zu erblinden!
Schon seit 2007 warnt Prof. Dr. Funk, Univ. Dresden, vor dieser Krankheit, die in der Gegenwart sprunghaft zunimmt:
Die „Altersbedingte Makula-Degeneration“ (AMD) ist ein fortschreitendes Erlöschen des Sehens im Zentrum des Sehfeldes, heute die häufigste Ursache für Erblindung (Graphik).

Es zeigt sich, dass die AMD jetzt auch schon jüngere Menschen trifft.

Unser Ziel:
Wir wollen Klarheit schaffen, ob künstliches Licht mit höherem Blauanteil die Ursache für die AMD sein kann, was wissenschaftlich dringend vermutet wird:

Auf den Punkt bringen es ExpertInnen mit Aussagen wie „Kurzwellige sichtbare Strahlung ist gefährlicher als langwellige“ oder „Blaulichtexposition kann die Netzhaut schädigen“ (Prof. Marshall, London - bzw. Kumari Neelam u.a. Singapur).                                                                                                                                              </pre>

 

Wie sollte Kunstlicht also beschaffen sein - und wie prüft man das?

Und was kann eine gesundheitsorientierte Lichtplanung heute besser machen?



In diesem Workshop
wollen wir zwölf wissenschaftliche Studien der letzten Jahre zusammenfassen
und auch für Nicht-Fachleute der Medizin oder Lichtwissenschaft
leicht verständlich darstellen:
                                                                          

  •   Was läuft im Auge nach jüngsten Erkenntnissen bei AMD ab?
  •   Welche Begründungen liegen heute vor für den Verdacht, dass
     
    blaues Licht Einfluss hat auf die Erblindungsgefahr?
  •   Welche Schutzmaßnahmen – auch bei der Beleuchtung - sind heute dringend empfohlen?
  •   Heutiger Lichtmissbrauch und rasant ansteigende Kurzsichtigkeit (Myopie), die den
      Wiener Augenarzt Prof. Dr. Peter Heilig zur Bezeichnung „Smartphone-Blindness“ veranlasste
      („…die Industrie blendet ihre Kinder“)
  •     Berichte vom fachlichen Meinungszwiespalt in dieser Frage, Freisprüche für LEDs contra
      „toxisches Licht“ und erwiesene Reaktionen in den Schichten des Auges
  •    Natürlicher Selbstschutz des Körpers gegen blaue Lichtstrahlung
  •    Und jüngste Berichte über den Einfluss von LED-Lichtstrahlung auf das Verderben von Milch.

 

Zielgruppe:
Lichtberufe, Bauplanungsberufe, an Gesundheit interessierte Hausbauende und Wohnungs-Sanierende,
Ärzte und medizinisches Personal, Firmenchefs und betriebsverantwortliche Personen.

Referenten:
Der Leiter des Instituts für Licht und Farbe, Prof. Mag. Karl Albert Fischer, unterstützt durch einen Augenarzt
und einen Lichttechniker.

 

Preise: (inkl. 20% Mwst):

Workshop am 16.11,2018,   13:00 bis 19:00 Uhr         €  126,--                                                                      
                                                             Begleitperson  €    66,--
                                                Studenten, Schüler      €    45,--

Ort: Seminarraum Artemide, Gonzagagasse 1, 1010 Wien

Info / Anmeldung

 

 

 WEITERER TERMIN: 


Am Samstag, dem 17. November 18, von 09:30 bis 17:00 Uhr, laden wir Sie zu unserem

    Farb-Workshopein:
  
Experimente mit kreativen Wandfarben

Innovatives spontanes Gestalten, gezielte Effekte und Lichtführung durch Farbe.

 

Eine eindrucksvolle "Design Collection" von Sto
bietet einen weiten
und interessanten Spielraum für Gestaltung mit Farbe – überraschende Wirkungen und Harmonien,
auch mit glänzenden Metallisee-Effekten und Licht leitenden Wandstruktur-Anstrichen.

Der Gewinn für die TeilnehmerInnen:</h1> <h1>Ideen für Licht- und Raumgestaltung.
Der aktive Umgang mit Farben bringt aber auch: Kreativitätsimpulse, Entspannung und psychophysische Balance,
Erlebnis besonderer Farbwirkungen, Bei unseren Versuchen auf größeren Flächen lassen wir die Farbgestaltungen auf uns wirken und gewinnen zunächst Entspannung. Die Farben führen zur angenehmen Begegnung mit sich selbst in der eigenen inneren Welt. Im Weiteren führt das zur Einsicht in die Bereiche

  • Wie kann ich mit Farbe Stress reduzieren?
  • Wie bringe ich durch Farbe Licht in die letzte Ecke des Raumes ?  
  • Wie unterstütze ich durch Farbe mein tägliches Wohlbefinden, meine abendliche Entspannung? 
  • Wie kann ich die Farben durch eine günstige Beleuchtung unterstützen,  
  • wie den Raum durch Farbe zum Stimmungsraum machen?

 

 

L i t e r a t u r
    Zitate und Quellen zum Messe-Artikel Wieselburg 2018:
    Zwischen „Blaulicht“ und Zukunftswelten…


Zitat   Abs. 2
– „Überzeugende theoretische und experimentelle Belege…“
sowie Abs. 4 – „sein hoher Beitrag wird kaum noch bestritten“:

„Die Rolle des blauen Lichts in der Pathogenese der AMD“, Dr. Neelam ua.
 Univ. Singapur 2014

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Zitat Abs. 3 – „Kurzwellige sichtbare Strahlung…“:

„Phototoxizität. Besseres Verständnis der Risiken für unser Auge“.
 Prof. John Marshall, London 2014

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Zitat Abs. „SCHEER“-Studie der EU:

„Opinion on Potential risks to human health of LEDs.
 Scientific Committee on Health“,
SCHEER 06.06.2018 (S. 29)

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Zitat Abs. „Kunstlicht-Bombardements“:

„Makuladegeneration – monokulär (?)“  Prof. Dr. Peter Heilig,
 Univ. Wien 2017


An alle an Licht und Farbe interessierten Journalisten, Redakteure, Moderatoren:

Jede Veröffentlichung der neuen Erkenntnisse über Licht- und Farbwirkung hilft Menschen, gesünder zu wohnen wie auch am Arbeitsplatz mehr Lebensqualität zu geniessen.

Wir bitten Sie um Ankündigungen in Ihrem Medium.

Wir stellen Ihnen gerne jede Menge Material für redaktionelle Beiträge zur Verfügung.
Und wir verfassen auch speziell - auf Ihren Wunsch - Beiträge für Ihr Medium und Ihre speziellen Kundekreise mit den neuesten Erkenntnissen aus Wissenschaft und Praxis.

Hier unsere aktuellen Termine


Unser Ziel:
Gesundheit und Lebensqualität sollen Vorrang haben.

Ein neues "Human Centric Lighting" wird zwar in der Lichtindustrie oft genannt und gefordert, dennoch herrscht bei Planungen immer noch  "mensch-unangepasstes" Licht vor.

Zwar geniessen wir heute einen hohen Lebensstandard, die Situation von Licht, Beleuchtung und Farbgebung hinkt jedoch entschieden nach: Orientierung - Sehleistung - Arbeitserfolg - und vor allem das Wohlbefinden - liegen häufig an der unteren Qualitätsgrenze.


Das wirft Probleme auf:
-  Bei der Verträglichkeit des Lichtes für Auge und gesamten Organismus,
-  Bei Sehleistung und "Seh-Komfort"
-  Bei Ökologie und Umweltverträglichkeit (Herstellung, Entsorgung,
Toxizität)
-  und dazu kommen Probleme mit unnatürlichen Licht-Rhythmen.

Auch Farben werden oft falsch eingesetzt oder sogar gänzlich vermieden:
-  Monotonie tritt auf, Unbunttöne bringen Mangel an vitalen Impulsen,
   Orientierungs- und Informationsdefizite sind die Folgen.

Dies ist beim heutigen Stand der Technik wie auch der Forschung nicht notwendig!

Unser Institut ist bestrebt, wichtige neue Erkenntnisse an die Öffentlichkeit zu bringen, um die allgemeine Lebensqualität zu verbessern.
Dazu veranstalten wir Seminare, Vorträge, Workshops und Symposien - bitte um Ankündigung!

Erst wenn das Bewusstsein für Licht und Farbe in der Öffentlichkeit erweitert ist, wird Qualität stärker gefragt sein und die Situation kann sich
verbessern.


Karl Albert Fischer, Österreichisches Institut für Licht und Farbe



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LED-Licht raubt den Schlaf

Vor dem Schlafengehen schnell die Mails checken. Das treibt den Adrenalinspiegel hoch und senkt die Melantoninwerte.

Forscher sind schon seit Langem alarmiert: Die durchschnittliche Schlafdauer in der Bevölkerung geht stetig zurück. Zuletzt schien sich der Trend noch zu beschleunigen. Dafür muss es einen Grund geben. Möglicherweise steckt der Siegeszug der LED dahinter.

 

 

       Prof. Mag. Karl Albert Fischer, Leiter des Österreichischen Instituts für Licht und Farbe

 

Kommentar: „Kritik ist berechtigt“

Karl Albert Fischer: "Neue Lichttechnik ist nicht ohne Probleme."

Der Satz: „LED-Licht raubt den Schlaf“ ist allerdings in dieser generalisierenden Form nur teilweise richtig....

Näheres lesen Sie bitte hier....

Brisante Themen der Gegenwart:

  • Müssen unsere Städte grau in grau sein?
  • Was wissen Architekt/Innen über Farbe?
  • Wie optimiert man Krankenhäuser, Kindergärten, Altersheime?
    Wohlbefinden - oder Monotonie?

     Oder zum Thema Licht:

  • Kann unser heutiges künstliches Licht krank machen?
  • Welche Art von Licht hat heilenden Einfluss -
    nicht nur in der Therapiebestrahlung,
    sondern auch als normale tägliche Beleuchtungsquelle?

Sehr geehrte Redaktion,
zu allen diesen Fragen können wir Stellung nehmen.
Seit Jahren befassen wir uns mit diesen Problemen, wir sind laufend im Kontakt mit internationalen Fachleuten, besuchen Kongresse oder veranstalten selbst solche
      
zuletzt die "Konferenz Licht-Farbe-Gesundheit"
       gemeinsam mit dem Univ. Klinikum LKH Graz, 20.-22. Nov. 2013
       mit klar definierten Qualitätskriterien für die Planung/Revitalisierung
       von Krankenhäusern, Arztpraxen, Gesundheitszentren.

Bei Interesse:
Senden Sie uns bitte Ihre Anfrage mit dem gewünschten Themengebiet bzw. spezielle Fragestellungen.
Wir melden uns mit fachlichen Informationen, stehen zu Interviews bereit oder senden auch kurzfristig Textmaterial und Bilder zu.

Unsere jüngsten Kongress-Teilnahmen, über die wir gerne berichten:

  •       LED professional Symposium+Expo, Oktober 2014, Bregenz
  •       Light+Building, April 2014, Frankfurt/Main
  •       PLDC / Professional Lighting Design-Convention 2013, Kopenhagen