Elektrobiologischer Workshop

Wie schützt man sich:


Dieser Workshop muss leider wegen einer erstaunlich geringer Zahl von Meldungen
abgesagt/ verschoben werden!

Mensch und Strahlen, Felder und Wellen.

25. Oktober 2019 bei TPal Stadlauerstrasse 39A siehe oben
18:00 Uhr - 21:00 Uhr (open end)

Mit Referenten aus Baubiologie, sowie Elektro- und Lichtbiologie

Was ist Elektrobiologie? "Elektrosmog" ist heute starkes Thema in Internet und Medien:
Was ist heute gesichertes Wissen? Gibt es Grenzwerte?

Was sagen wir bei Beratungen, den Menschen, die den Wunsch äussern: Gesund und komfortabel zu leben und zu arbeiten (ein solcher Wunsch ist erlaubt!)

Was könnte man bei der Planung nach dem Urteil heutiger "Neuer Baubiologie" sicherheitshalber beachten?

Urabanes Wohlbefinden, Gesundheitsvorsorge und Energiesparen. Holistisch ganzheitliches Denken und strategisches Planen.Ein von unserer Beratungkunden oft gewünschtes Thema
FElektrotechnische Anlagen und ihre Wirkungen. Was wissen Baubiologische Fachleute über vermutete Wikungen, über Forscgungsberichte und über die Diskussion von GRENZWERTEN
Ein Workshop für alle, die wissen wollen was Neue Baubiologie zu "Elektrosmog" sagt-
Mit:
  Monika Lechner,

  Ing. Manfred Reitetschläger MSC,

  Mag.art Karl A. Fischer
     (er bringt: "nach der Konferenz im Mai":
      2 neue Statements

von:
- Prof. Richard FUNK, UNiv.Dresden und
- Prof. Peter HEILIG; Univ. Wien

zur Gefährlichkeit der Blaulicht-Strahlung




Preise: (inkl. 20% Mwst): Workshop                  €  126,-- 
                                           Begleitperson            €    66,--
                                           Studenten, Schüler   €    45,--

Ermäßigungen für alle guten Freunde:
Gilt für alle Messekontaktpersonen der letzten Jahre in  Wien, Tulln, Wieselburg! -50% bitte Anruf direkt bei Prof Fischer: 0664 20 11 895

Anmeldung hier....

Info auch auf Tel.0664 2011895

 L e s e n   S I E   B I T T E   W E I T E R:

Wir laden zu unserem Herbstprogramm 2019 herzlich ein:

 

Workshop:

Wie schützt man sich gegen
die unerwünschten Wirkungen von

STRAHLEN, FELDER, und WELLEN ?


Bei TPAL (Targetti) Stadlauerstraße 39A, 1220 Wien,
mit Öffis:        

U2 Station Stadlau, Busse 86A 87A 95A (bis Bus-Station Miriam-Makeba-Gasse) 1)

TERMIN:->25.Oktober 2019, 18 Uhr, bis ca. 21Uhr open End!                                                                                                                               Kommen Sie bitte, informieren Sie sich, wie man mit vielleicht kleine Maßnahmen unerwünschte Wirkungen, vielleicht sogar Schaden vermeiden kann:
   

Was sagen Fachleute zum Thema ELEKTROSMOG .

Sehr günstige Preise (siehe unten) für alle Freunde unseres Instituts (bis -50% : Call to fischer 0664 20 11 895


1) zur Erreichbarkeit des Ortes: Targetti told us:´

Die Busstation bei uns vor der Türe heißt Miriam-Makeba-Gasse!

Folgende Busse fahren hier her: 86A; 87A und 95A

Zumindest der 95A kreuzt die U2 bei der Station Donauspital, Hardeggasse und Aspern Nord.

Mit der S-Bahn S80 oder der Straßenbahn 25 wäre die anderen Möglichkeiten bis Erzherzog Karl Straße, wobei hier der Fussweg definitiv länger ist!

Straßenbahn 25 kreuzt sowohl U2 als auch U1.
Also, wer kommen will findet einen Weg.

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Kommentar und Näheres zum Programm:

 
Workshop "STRAHLEN, FELDER, WELLEN"

Prävention bei der Haus- und WOHNPLANUNG

Viele unserer Beratungskunden für Licht- und Farbberatung in Haus, Wohnung und Objektbau
wollen wissen, ob die elektrotechnische Anlagen, bzw. elektromagnetisch Kräfte ganz allgemein mit denen wir es bei künstlichem Licht und modernen Hausinstallationen ja immer zu tun haben, unerwünschte Einflüsse auf den Menschen und sein Wohlergehen hat.

Denn im Internet, in den Medien wirdimmer wieder warnend berichtet, dass STRAHLEN, FELDER und WELLEN unerwünschte biologische Wirkung haben könnten.

Sucht man bei Google nach ELEKTROSMOG so findet man neben Angeboten, solche Felder zu messen, oder auch Angebote von Schutzvorrichtungen wie „Abschirmungen“ diverse Sachinformationen, die nicht immer beruhigend klingen und auch in Wikipedia findet sich eine ausführliche Abhandlung drüber:

Wir zitieren:
Elektrosmog oder E-Smog (aus Elektro- und Smog) ist ein umgangssprachlicher Ausdruck für die täglichen Belastungen des Menschen und der Umwelt durch technisch erzeugte (künstliche) elektrische, magnetische und elektromagnetische Felder, von denen teilweise angenommen wird, dass sie (unerwünschte) biologische Wirkungen haben könnten:

Weiters ist hier zu lesen: „gesundheitliche Verträglichkeit und Zumutbarkeit für den Menschen werden mit dem Begriff der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit (EMVU) bezeichnet. Lebewesen, die angeben, solche Wirkungen zu verspüren, gelten als elektrosensibel. Die dazu zulässigen Grenzwerte sind im Rahmen der elektromagnetischen Umweltverträglichkeit in verschiedenen Richtlinien, Normen und Gesetzen geregelt“ (Zitat Ende.)

Also hat man schon an begrenzende Normen gedacht. Warum wohl! Das klingt doch bedenklich.

Wenn nun also solche Meldungen und warnende Nachrichten nicht verstummen wollen dann wünschen besorgte Menschen eine

 

Prävention bei der Haus- und WOHNPLANUNG

 

Und diesem Thema hat sich seit Jahren die Baubiologie angenommen, die sich bekanntlich auf die Fahnen geschrieben hat, für Wohngesundheit zu sorgen, so hat man sich von Anfang her auch den Themen „Elektrobiologie“ und „Elektrosmog“ zugewendet.

Seit ich 1980 durch den von mir sehr geschätzten Gründungspräsidenten D.I. Walter Pistulka eingeladen wurde, das Österreichische Institut für Baubiologie (IBO)in Wien mitzubegründen, gemeinsam mit 11 anderen Personen, ist mir ich die ELELTROBIOLOGIE als ein wichtiges Themse der BAUBIOLOGIE gut bekannt. Meine jüngsten Kontakten mit baubiologischen Fachkreisen wo ich über  Licht gesprochen habe
(Hermann Jahrmann und sein Linzer Institut mit Ausbildungskursen sowie auch das Bauatelier Schmelz-Salomon und dessen Fachkreis in der Wachau), zeigten mir,
dass auch die derzeit sehr überzeugend auftretende) JUNGE  BAUBIOLOGIE sich dem Thema Elektrosmog stark zuwendet


Aus dem-Programm Inhalt:
beide elektrobiologischen Vortragende werden zum selben Themenkreis aus ihren persönlichen Nachforschungen und praktischen Erfahrung berichten und darin ihre individuellen Schwerpunkte setzen.

Vortrag Monika Lechner:

·      Sehr kurze Einführung in elektrotechnische Begriffe – wovon sprechen wir hier überhaupt?
Technische Grundbegriffe wie Frequenz, Stromkreis…

·      Störquellen und ihre Gliederung in Niederfrequente und Hochfrequente Bereiche
Der Vergleich der Grenzwerte – Differierende Höhen dieser Werte bei WHO und in der Baubiologi
e

·      Mögliche auftretende Symptome,
auch Summenwirkungen zusammen mit anderen Belastungen

·      Besonderes Augenmerk auf den Schlafplatz, als den Ort wo man des nachts am wenigsten Widerstand gegen Umwelteinflüsse hat

·      Ein aufgeklärter und bewusster Gebrauch des Handys – „Handyhygiene“

·      „Was tun?“ – einige Tipps zu Sanierungen und einfachen Sofortmaßnahmen:
Was kann man einfach und ohne großen Aufwand verbessern

 

Vortrag Manfred Reiterschläger:

Ein Vortrag über Elektrosmog Zuhause und am Arbeitsplatz

·       Der Vortrag setzt sich aus zwei Teilen zusammen.

·       Es ist dies zunächst eine allgemeine Theorie über Elektrosmog, wo kommt er vor, Quellen, Ursachen,
Wirkungen und Vermeidung.

·       Dem folgen praktische Vorführungen, bei denen die TeilnehmerInnen aktiv mit eingebunden werden.

·       Es werden hier Belastungen von Elektroinstallationen, Handys, WLAN, … gemessen und dargestellt,

·       Verbesserungsmaßnahmen, Vorbeugungs- und Vermeidungs-Maßnahmen erörtert

·       Das Problem einer richtigen und wirkungsvollen „Netzfreischaltung“ (nächtliche Entlastungs-Schaltung)

 

Schlussrunde Vortrag Karl Albert Fischer

·       Er wird erstens zusammenfassen, was bei der KONFERENZ LICHT UND GESUNDHEIT als Ergebnis aufgefasst werden kann, insbesondere „Blaulichtgefahr“.

·       Sowie bringt er auch nachträgliche Stellungnahmen von Vortragen bei dieser Konferenz: von Univ.Prof. Dr. Peter HEILIG Univ. Wien (Ophthalmologe) und vom Zellbiologe und  Netzhautforscher Univ.Prof. Dr. Richard FUNK, Univ. Dresden, er übermittelte uns den Umfang des schadensverdächtigen Blaulichts in exakten Nanometerangaben.

·       Und erörtert auch, was aus dem Thema Elektrosmog relevant für Beleuchtungsanlagen ist

          zB. Dimmen
          zB. „Netzfreischalter“

 Als die Baubiologie in den späten 19-80-er ihren ersten Hochflug erlebte, hat man den Fachleuten dieser  Richtung oft vorgeworfen, dass sie „Angst machen“ wollten, diese Desavouierung muss ich aus heutiger Sicht als perfid und verwerflich bezeichnen, hier sind und waren Menschen am Werk, die anderen Gesundheitssuchenden helfen wollten, offene Fragen zu beantworten, denn  wenn man (auch heute) immer wieder liest oder hört von Elektrosmog, dann
beginnen gesundheitsbewusste Menschen eben darüber nachzudenken  -
Man kann ja  einem Menschen,  der bei der Errichtung seines Wohngebäude den Wunsch hat gesund zu leben und unbelastet ein  hohes Alter zu erreichen, es ja wirklich nicht verübeln, wenn er versucht, solche immer wieder auftauchende  Fragen zu klären – nur kann er ja nicht mitten in der Planung ein eigenes wissenschaftliches Studium zu diesen Sachgebieten betreiben und meist ist er auch fachlich nicht so weit gebildet, um sich ein Urteil bilden zu können also wird er bei Fachleute nachfragen – wobei er nicht unbedingt an der wissenschaftlichen Diskussion darüber interessiert ist, was heute lückenlos bewiesen ist, und was nicht. Sondern er wird im Zuge seiner Bauplanung nur schlicht und praxisorientiert bloß wissen wollen: – was kann ich tun bei meiner Planung – dass ich im Ernstfall - falls wirklich etwas dran ist an solchen Warnungen derartigen Belastungen auf jeden Fall aus dem Wege gehe.

Wir haben uns deshalb zu diesem Informations-Workshop entschlossen und sind selbst schon sehr neugierig, was die beiden HauptreferentMonika Lechner und Manfred Reitetschläger zusammengetragen haben werden (bis in zu den Richtlinien und Grenzwertsetzung der WHO)
um alles Erreichbare zu dem Thema ausreichend und kompetent zu berichten (Wir hoffen bei diesem Workshop in die Nähe von sinnvollen Grenzwerten zu kommen, für etwaige verbesserte Normen)

Informationen und Anmeldung hier...

Zwischen „Blaulicht“ und Zukunftswelten

hier zum Nachlesen im Messe-Journal

BERATUNGEN AUF DER BAUSTELLE - UND RÜCKBLICK MESSE

Im März zeigten wir auf der (heuer bereits dritten) Messe, der 
WOHNEN UND INTERIEUR IN WIEN,
UNSERE SONDERSCHAU "Wohnen und Einrichten mit Licht und Farbe".

In Kooperation mit Sto-Farben Villach: Das sind interessante neue Anstrich-Techniken! Besonders die mit Flimmer- oder Metallik-Effekt fanden großen Anklang.
Im Anschluss daran boten und bieten wir den Messebesuchern auch einen kostengünstigen Baustellenbesuch mit Beratung vor Ort:

  • Zu Tageslichtplanung,
  • Zur künstlichen Beleuchtung
  • Und zur Farbenplanung nach Persönlichkeit und Wohnfunktion.

Die Anfrage nach Planungsunterstützung bei Licht und Farbe
ist heuer stark angestiegen:
Auf mehr als 20 Baustellen durften wir bereits Planung und Ausführung unterstützen.


Unser generelles Herbstanbot für alle InteressentInnen:

Planung vor Ort:
1. Stunde € 135,--
    danach Vereinbarung einer kostengünstigen Pauschale.
Alle Besucher unserer Messeauftritte haben einen Sonderrabatt!
Und auf der Messe selbst ist die Grundberatung kostenlos.

Senden Sie eine unverbindliche Anfrage an uns!
























ERCO mit faszinierendem Studio in Wien
LDDE Wien - Leidenschaft für Licht und Technik, für Lichtdesigner, Bühne, Architekten
TARGETTI - Licht für Innen- und Aussenarchitektur