WAS IST DER "STATUS QUO"?

Wird der Enkel blind, weil sein Opa ins falsche Licht geschaut hat?

Ein neuer Aspekt kommt zu den ohnehin nicht sehr beruhigenden „5 Tatsachen“ (siehe unten) in jüngster Zeit hinzu:

Nicht nur unsere eigenen Augen seien gefährdet - nach neuen Erörterungen könnten Lichtschäden über „EPIGENETIK“ an die Nachkommen weiter gegeben werden!

"Nur eine Hypothese" - so Prof. Dr. Marktl, Wien, "allerdings ist sie nicht unbegründet: Es können negative Auswirkungen, die uns selbst schaden, durchaus auch auf kommende Generationen vererbbar sein" (weiter bei "Epigenetik").

Die Professoren Dr. Heilig und Dr. Marktl werden über diese brandneuen Erkenntnisse auf der “Lichtkonferenz“ am 10. Mai sprechen.


Nach zwei internen Sitzungen mit vier der Vortragenden, zuletzt am 10. April 19, fassten wir den Entschluss:
Wir veranstalten innerhalb eines Monats eine Informationskonferenz -
wegen des dringenden Verdachtes, es sei Gefahr im Verzug.

Der Erfolg gab und recht:
Der Saal im Univ. Zentrum Althanstraße war überbelegt, es herrschte großes Interesse an gesundem Licht.
Sowohl die Vortragenden als auch die Sponsoren und Aussteller taten ihr Bestes und kamen beim Publikum sehr gut an.
Ein näherer Bericht über die Veranstaltung folgt in Kürze!


DAS WAR UNSERE KONFERENZ LICHT UND GESUNDHEIT

Programmfolder Vorderseite
AMD: Heute die größste Erbindungsursache! 49,8 %
Univ.Dresden: Hier erforscht Prof. Dr. Funk Lichtwirkungen an Zellkulturen
Neues LED-Licht ersetzt die alten 120cm-Leuchtstoffbalken

Erhebliche  Verbesserung der LED-Qualität. So können wir die Blaulichtgefahr bannen

Fünf Tatsachen stehen fest:

  • Blaues Licht ist gefährlich.
  • Die AMD (Altersbedingte Makual-Degeneration) steigt sprunghaft an.
  • Viele Wissenschaftler führen die AMD - mit Gefahr der Alterserblindung - auf Blaulicht zürück
  • Billige LEDs enthalten oft viel Blaulicht - neue bessere LEDs bleiben "im Winkerl stehen"
  • "Lichtausbeute" ist gefragt: Licht-Quantität vor Licht-Qualität, überall wo Geld wichtiger ist als Gesundheit.

Droht jedem Dritten heute die Alterserblindung?
16 internationale Wissenschaftsberichte - die Mehrzahl spricht dafür, dass diese Warnungen sehr ernst genommen werden müssen.

Besonders Kinder sind durch "toxisches Licht" schwer gefährdet.
Ihre empfinliche Netzhaut erleidet Schäden.

Seit Jänner 2019 haben wir neue LED-Leuchten mit gutem Spektrum fertig auf dem Tisch!

Und LIEFERBAR, nicht erst ab einer Million Chips...
Ein Lichtspektrum mit den geforderten niedrigen Blauwerten - kein Absinken mehr im Türkis.

Dennoch:
Die breite Palette gegenwärtiger künstlicher Beleuchtung ist immer noch unheilvoll für Auge und Gesundheit!
Durch massenweise Verbreitung von LEDs mit minderwertiger Qualität wird Licht immer mehr zur Gefahr für die Öffentlichkeit.


Wir mussten in den letzten Monaten erschreckende Lichtwerte in Schulen und Krankenhäusern messen, und das nach sogenannten Sanierungen!
Deshalb haben wir mehrere Fachsitzungen abgehalten mit: 
Univ. Prof. Dr.med. Wolfgang MARKTL, Univ. Prof. DDr. Eva SCHERNHAMMER, Univ. Prof. Dr.med. Peter HEILIG und meiner Person - Karl Albert FISCHER und fällten den Beschluss:

 


Was bedeutet Lichtqualität, warum Licht-Komfort?

Unsere Wohnung - aber auch unser Arbeitsplatz - bilden ein wichtiges Fundament der Gesundheit.
Wir geniessen Wohn- oder Betriebskomfort, wenn das Licht in Ordnung ist.

Erholung ebenso wie Konzentration und Arbeitsleistung hängen stark mit der Beleuchtung zusammen. Erlebnisraum - schützende Atmosphäre - Erfolg - schöne gemeinsame Stunden:

Licht ist genau so wie Ernährung, Luft und Bewegung eine der wichtigsten Grundlagen dafür,
dass wir gesund, glücklich und erfolgreich leben können. 

Licht spielt eine unermesslich große Rolle.
Unser tägliches Licht steuert ständig - und von uns unbemerkt - das Nervensystem, dringt tief bis in die Zellen des Organismus und reguliert unsere Vitalität: jeden Tag und jede Stunde. Die moderne "Lichtbiologie" erforscht dieses Gebiet immer genauer, prominente Vertreter dieser Wissenschaftsrichtung wie Richard FUNK, Eva SCHERNHAMMER, Wolfgang MARKTL oder Alexander WUNSCH sprachen erst kürzlich im März 2017 beim Symposium Licht und Gesundheit in Wien.  

Gesundes Licht kann nachweislich heilen, sowohl weißes Gesamtlicht wie auch Farbstrahlen. Licht stärkt das Immunsystem und hebt die Stimmung.
Schlechtes Licht hingegen stresst, macht depressiv, desynchronisiert unseren natürlichen Rhythmus und schadet dem Körper nach neuen Erkenntnissen bis hin zur Erblindung (AMD, Prof. Richard Funk).

Unser Institut will Ihnen helfen, auch in Zeiten "nach der Glühlampe" gesundes, schönes und komfortables Licht zu planen:
Wir messen Licht mit dem Spektralmessgerät und beurteilen seine lichtbiologische Qualität –

in Wohnräumen wie auch Betriebsobjekten. Wir helfen bei der Wahl neuer Leuchtmittel,
bei Sanierungen und neuen Lichtkonzepten.

Optimale Beleuchtung

Wie plant man heute das beste Licht?

Licht-Workshops des Instituts.

Zielgruppe:
    Private Selbstplaner,
Lichtdesigner, Baufachleute, Einrichter, alle Interessierten
Kontaktieren Sie uns, wenn Sie Interesse haben!  info@lichtundfarbe.at  

Für Hausbau, Wohnsanierung, Geschäftslokale,
Schulen, Krankenhäuser, Büros...

-  Was ist gutes Licht?
-  Wie wirkt Licht auf unsere Stimmung und Gesundheit?
-  Welche "Lichtgefahren" müssen gemieden werden?
-  Was bietet die neueste Lichttechnik?
-  Wie wichtig ist Lichtwechsel für den Organismus (Light in motion)?

Mit Spektralmessungen, neuesten Ergebnissen aus lichtbiologischer Forschung, 
             Vorführung neuer Lichtquellen sowie lichttechnisch hervorragender
             Leuchten international.
             Mit lichtmedizinischen Kommentaren zur Verträglichkeit und Qualität von
             Kunstlicht, wenn „Human Centric Lighting“ wirklich ernst genommen wird.


Lichtplanung ist heute keine leichte Aufgabe.

Denn moderne Leuchtmittel sind im Grunde nicht optimal.
Von Seiten der Gesundheit ist es wichtig, dass dieses Licht eine Qualität hat, wie sie das menschliche Auge von Natur aus gewohnt ist.

Bei der Glühlampe/Halogenglühlampe war das kein Problem, weil sie als „Temperaturstrahler“ von ihrer physikalischen Natur her nur gesundes Licht ausstrahlen kann.
Gasentladungslampen  (Energiesparlampe, „Neon“–Röhre) und LED´s haben grundsätzlich kein komplettes Spektrum und im schlimmsten Fall kann ihr Licht dem Auge schweren Schaden zufügen.
Die moderne Lichtbiologie unterscheidet klar zwischen solchen Lichtanteilen, die das Auge (die Netzhaut) entlasten und von Schäden heilen und Lichtanteilen, die die Netzhaut, den empfindlichsten Teil des menschlichen Auges, zerstören können.
Lichtbiologische Fachleute sehen einen Zusammenhang mit schlechtem Kunstlicht.

Nach Univ. Prof. Dr. Richard FUNK, Dresden, droht heute jedem dritten Menschen über 75 Jahren die Erkrankung an AMD (Altersbedingte Makula-Degeneration) mit der Gefahr von Erblindung.
Diese positiven und negativen Anteile im Lichtspektrum können wir nicht wahrnehmen sondern nur mit Spezialgeräten messen.

In diesem Seminarworkshop wird professionelle Lichtplanung gezeigt.
Wir bringen die neuesten Ergebnisse aus der Lichtforschung, analysieren die Qualität von verschiedenster Leuchtmittel und zeigen das beste LED-Licht, das wir in den letzten Jahren messen konnten!

Darüber hinaus: Grundsätze der optimalen Lichtplanung, Stimmungslicht, Arbeitslicht, wechselnde Beleuchtung bei Tag und am Abend,  die „Gesundheits-Lichtdusche“, wie sie ohne große Kosten im Wohnbereich eingerichtet werden kann und mehr. 

Was soll der Workshop bringen?

  • Licht, das die Gesundheit fördert
  • Licht, das Energiesparen hilft
  • Licht, das eine optimale Farbwiedergabe bringt und in seiner Erscheinung angenehm ist
  • Planungs-Know How von Licht mit hohem Seh-Komfort, ergonomisch richtig für Arbeit oder Freizeit
  • Lichtstimmungen und angenehmer Wechsel von Lichtzonen im Raum.

Unverbindliche Informatíon, Anmeldung:   info@lichtundfarbe.at  



Wie gesund ist modernstes Licht? Was können die neuen LEDs?

Messungen zeigen:
Die neuen Lichtquellen sind absolut nicht problemlos.

Ihre Spektralqualität kommt an "menschgemäßes Licht" nicht heran -
noch nicht? - Oder KANN das LED-Licht diese Qualität nicht erreichen?

Als menschgemäßes Licht bezeichnet Prof. Dr.med. Richard FUNK von der Univ. Dresden ein Licht,
das den menschlichen Bedürfnissen, d.h. den medizinisch-physiologischen Anforderungen unseres Organismus an das tägliche Licht entspricht und unserem Auge auf diese Weise nicht schaden kann.

Naturlicht, an das der Mensch seit mehr als einer Million Jahren angepasst ist - unsere Frühgeschichte im tropischen Afrika - hat Eigenschaften, die leicht zu überblicken sind:

1. Ein kontinuierliches (gleichmäßiges) Lichtspektrum, in dem keine Farbanteile fehlen oder nennenswert
    unterrepräsentiert sind.
2. Keine hohen Spitzen (Peaks) und keine den Kurvenverlauf zerklüftenden Täler (Minima).
3. Es enthält ziemlich viel Rotanteil, was besonders in den Nachmittags- und Frühabendstunden die Netzhaut
    von Tagesschäden heilt. Wenn modernes Licht diesen Rot- und Nah-Infrarotanteil am Abend nicht ausstrahlt,  
    wird das Auge zu wenig von den Schäden durch zellulären Netzhautstress des Tages entlastet.

 

In Kürze erscheint in der deutschen Zeitschrift "Natürheilkinde und Medizin" unser neuer Artikel:    
    "Autoimmunerkrankungen vermeiden, Symtome lindern: Die wichtige Rolle von Licht und Farbe"

 

Technische Information zum LED-Licht:

LED-Licht ist kein Temperaturstrahler-Licht. Das heißt, die Lichtausstrahlung beruht nicht auf Heißetemperatur einer glühenden Substanz über 2000 Kelvin-Grade. Sondern das LED-Licht entsteht aufgrund einer neuen Halbleiter-Technologie.

Wenn auf der Packung zu lesen ist: "3000K", dann ist dies nur ein Näherungswert, die Lichtstrahlung dieses sieht nur aus,als wäre die Lichtquelle echte 3000K heiß.
Wenn hier von "Farbtemperatur" gesprochen wird, so sind das nur Näherungswerte aufgrund eines ähnlichen Eindrucks im Auge, das Spektrum unterscheidet sich von dem einer eines Temperatur-Lichtquelle (Sonne, Tageshimmel, Kerze, Glühlampe, Halogenglühlampe).
Daher weist dieses Licht auch keine kontinuierliche Kurve auf - im Türkisbereich herrscht nahezu immer ein Minimum, im Blaubereich KANN es zu hohen Spitzenwerten kommen, nur wenige Lampen weisen hier einen physiologisch unbedenklichen Wert auf, der jene immer bekannter werdende "Blaulicht-Gefahr" einschränkt oder unterbindet.

Unser neuer Artikel zum Thema "Wirkung des Lichtes" erschien in "Naturheilkunde und Medizin" , Mediengruppe Oberfranken-Fachverlag:

Autoimmunerkrankungen vermeiden, Symptome lindern:
Die wichtige Rolle von Licht und Farben

Autoimmunerkrankungen treten immer häufiger auf. Welches Licht zu welchem Zeitpunkt auf unseren Körper einwirkt, hat maßgeblich Einfluss auf Körper und Seele und beeinflusst so auf direktem oder indirektem Weg, und zwar abhängig von der Lichtqualität und dem richtigem Einsatz, auch Autoimmunerkrankungen wie deren Linderung. Licht zählt somit zu den heute als Ursachen vermuteten Faktoren der Umwelteinflüsse (wie Stress), neben anderen wie genetische Prädisposition oder Veränderungen in den Regulationsmechanismen der Immunabwehr....




Human Centric Lighting: Licht ist dann optimal geplant, wenn der Mensch und sein Wohlbefinden im Vordergrund steht. Das Gleiche gilt für Farbkonzepte

Die neuen Erkenntnisse fordern eine strenge Auswahl bei Leuchtmitteln - wir zeigen messtechnisch die Qualität in der Spektralanalyse und in der Farbwiedergabe auf.
Neue Maßnahmen müssen fortlaufend in der Produktion von Leuchtmitteln und für verantwortungsvolle Lichtplanung gefordert werden:

  • Das Auge verlangt höhere Lichtqualität: Vermeidung von Defiziten ebenso wie möglichen Schäden (Netzhautdegeneration und Alterserblindung)

  • Echtes "Human Centic Lighting" heisst:
    Vorrang für Gesundheit und Wohlbefinden.
    Die Photonen des Lichtes steuern und regen an, sie können vor allem auch heilen und regenerieren:
    Das
    Nervensystem und gesamten Organismus


Kongress Bregenz 2014
Grau-in-Grau Wohnen: In dunklen Jahreszeiten besonders bedrückend
Gesundes Licht: Feng-Shui-Raum, Ausstellung "Top Light Color" des Instituts